Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Ex-„Costa Concordia“-Kapitän klagt vor Menschenrechtsgericht

Straßburg.

Der inhaftierte Ex-Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“, Francesco Schettino, wehrt sich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen seine Verurteilung. Das entsprechende Beschwerdeformular sei bereits am 12. Januar bei dem Straßburger Gericht eingegangen, sagte eine Gerichtssprecherin. Wogegen sich Schettinos Beschwerde richtet und welche Menschenrechtsverletzungen er geltend machen will, sagte sie zunächst nicht. Der Italiener verbüßt derzeit eine 16-jährige Haftstrafe, unter anderem wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bericht: Nach G20-Krawallen 1619 Ermittlungsverfahren

Berlin. Knapp elf Monate nach den schweren Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg sind 1619 Ermittlungsverfahren eröffnet worden. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf interne Auflistungen von Staatsanwaltschaften und Gerichten. Unter 136 Anklagen sei es bislang lediglich zu drei rechtskräftigen Haftstrafen ohne Bewährung zwischen 16 und 39 Monaten gekommen. Mehr als 30 Verurteilungen endeten den Angaben zufolge mit Bewährungsstrafen. Viele Tatverdächtige seien mangels Beweisen oder gegen Auflagen wieder auf freien Fuß.mehr...

Schlaglichter

EU-Kommissar Oettinger warnt Italien vor Euro-Krise

Brüssel. EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hat die künftige italienische Regierung davor gewarnt, eine neue Euro-Krise auszulösen. Der Rettungsmechanismus ESM könnte eine so große Volkswirtschaft wie Italien kaum stabilisieren, sagte Oettinger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Daher hoffe er, dass die Regierungsparteien eine große Lernkurve machen. Hintergrund ist die Sorge vor Mehrausgaben der neuen Regierung aus den populistischen Parteien Lega und Fünf Sterne - trotz der hohen Verschuldung des Landes.mehr...

Schlaglichter

Iren stimmen für Lockerung des Abtreibungsverbots

Dublin. Beim Abtreibungsreferendum in Irland zeichnet sich eine große Mehrheit für eine Lockerung des strikten Verbots von Schwangerschaftsabbrüchen ab. Einer Nachwahlbefragung im Auftrag der „Irish Times“ zufolge stimmten rund 68 Prozent der Wähler für die Streichung eines Verfassungsartikels, der Schwangerschaftsabbrüche faktisch unmöglich gemacht hatte. Der Befragung zufolge stimmten vor allem junge Wähler und Frauen mit überwältigender Mehrheit für die Lockerung des Abtreibungsverbots.mehr...

Schlaglichter

Architekturbiennale in Venedig öffnet für Besucher

Venedig. Die Architekturbiennale in Venedig öffnet am Samstag für Besucher. Die 16. Ausgabe der internationalen Schau steht unter dem Motto „Freespace“ und dauert bis Ende November. Am Samstag findet auch die Preisverleihung statt. Die Hauptausstellung wird kuratiert von den irischen Architektinnen Yvonne Farrell und Shelley McNamara. Der deutsche Beitrag, der bereits am Freitag eingeweiht wurde, befasst sich mit der Geschichte der deutschen Teilung und dem Prozess ihrer Überwindung 28 Jahre nach dem Mauerfall.mehr...

Schlaglichter

Weitere Schwerverletzte stirbt nach Flugzeugabsturz in Kuba

Havanna. Nach dem Flugzeugabsturz in Kuba ist eine weitere Schwerverletzte gestorben. Die 40-Jährige sei in der Nacht ihren schweren Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium mit. Den Ärzten in der Klinik General Calixto García in Havanna sei es nicht gelungen, das Leben der Frau zu retten. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 112. Insgesamt hatten in der vergangenen Woche drei Frauen den Absturz der Boeing 737 kurz nach dem Start überlebt. Nach dem Tod zweier Verletzter ringen die Ärzte nun noch immer um das Leben einer Frau. Die Unglücksursache wird noch untersucht.mehr...

Schlaglichter

Hollywood-Mogul Weinstein wegen Vergewaltigung angeklagt

New York. Der einstige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein ist wegen sexueller Übergriffe vor einem Gericht in New York angeklagt worden. Weinstein würde unter anderem Vergewaltigung vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Ihr zufolge geht es um Vorfälle aus den Jahren 2013 und 2004. Weinsteins Anwalt betonte, sein Klient sei unschuldig. Die Kaution wurde auf eine Million Dollar festgesetzt. Weinstein bekomme ein Überwachungsgerät, hieß es weiter. Er habe seinen Pass abgegeben und müsse um Erlaubnis bitten, wenn er die US-Bundesstaaten New York und Connecticut verlassen wolle.mehr...