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Experten: Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer kritisch

Experten sehen Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer in Nordrhein-Westfalen kritisch. In Stellungnahmen für eine Anhörung im Düsseldorfer Landtag äußerten sich unter anderem der Deutsche Gewerkschaftsbund in NRW (DGB), die Landesrektorenkonferenz der Kunst- und Musikhochschulen NRW und das Zentrum für Hochschulentwicklung skeptisch.

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Düsseldorf

, 21.11.2017
Experten: Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer kritisch

Studenten verfolgen eine Vorlesung. Foto: Oliver Berg/Archiv

Die neue schwarz-gelbe Landesregierung hatte in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt, Beiträge für Studierende aus Drittstaaten - ausgenommen Entwicklungsländer - nach dem Vorbild Baden-Württembergs einzuführen. An diesem Dienstag wollen Experten im NRW-Landtag einen Gesetzesentwurf der SPD-Opposition erörtern, die komplette Gebührenfreiheit an den Hochschulen fordert.

Der DGB kündigte für den Vormittag eine Demonstration gegen das Vorhaben von CDU und FDP vor dem Landtag an. Er hält Gebühren für unvereinbar mit der Internationalisierung der Hochschulen.