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Expressionismus: „Böse Kunst“ in der Bielefelder Kunsthalle

Bielefeld. An die revolutionären Ideen des Expressionismus will die Bielefelder Kunsthalle mit einer neuen Ausstellung erinnern. Unter dem Titel „Der böse Expressionismus - Trauma und Tabu“ hat Kuratorin Jutta Hülsewig-Johnen rund 200 Werke zusammengestellt, unter anderem von Max Beckmann, Otto Dix, Else Lasker-Schüler, Wilhelm Lehmbruck und August Macke. Die Ausstellung beginnt am Freitag und läuft bis zum 11. März 2018.

Expressionismus: „Böse Kunst“ in der Bielefelder Kunsthalle

Blick auf die Kunsthalle in Bielefeld. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Die These der Ausstellung ist, dass die Expressionisten Anfang des 20. Jahrhunderts Tabus brachen, um ihre Traumata von einer versteiften Gesellschaft zu bewältigen. Sie seien bewusst „böse“ gewesen. Die Besucher können in speziellen Themenräumen Aspekte wie Tanz, Körperlichkeit und Kriegsvisionen erleben.

Die in Bielefeld gezeigten Werke stammen zum Teil aus Privatbesitz sowie aus der Sammlung der Deutschen Bank, Museen in Berlin, dem Kirchner Museum Davos und der Kunsthalle Bremen.

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