Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Facebook: Bis zu 310 000 deutsche Betroffene in Datenskandal

Menlo Park.

Von dem Facebook-Datenskandal um Cambridge Analytica könnten rund 310 000 Nutzer aus Deutschland betroffen sein. Weltweit könnten Informationen von bis zu 87 Millionen Mitgliedern unrechtmäßig zu der Analyse-Firma gelangt sein. Das teilte das Online-Netzwerk mit. Der Datenskandal könnte damit noch deutlich größer sein als bisher angenommen. In Medienberichten war stets von insgesamt rund 50 Millionen betroffenen Nutzern die Rede. Cambridge Analytica erklärte unterdessen, man habe von einem App-Entwickler nur Datensätze zu 30 Millionen Nutzern erhalten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kritik an Zuckerbergs Auftritt in Brüssel

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg konnte bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausweichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem Tech-Milliardär, eher allgemein auf Kritik zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann. „Er war nicht sehr überzeugend und hat nicht auf all unsere Fragen geantwortet“, schrieb der Fraktionschef der konservativen EVP, Manfred Weber, auf Twitter.mehr...

Schlaglichter

Medien: US-Schriftsteller Philip Roth tot

New York. Der US-Schriftsteller Philip Roth ist nach US-Medienberichten tot. Er sei im Alter von 85 Jahren gestorben, berichtete unter anderem die Zeitung „The New York Times“ am Dienstagabend (Ortszeit) unter Berufung auf eine enge Freundin des vielfach preisgekrönten Autors. Zu den bekanntesten Werken des Pulitzer-Preisträgers gehören unter anderem die Roman-Trilogie „Der Ghostwriter“, „Zuckermans Befreiung“ und „Die Anatomiestunde“. Roth war am 19. März 85 Jahre alt geworden.mehr...

Schlaglichter

Medien: Philip Roth tot

New York. Der US-Schriftsteller Philip Roth ist Medienberichten zufolge im Alter von 85 Jahren gestorben. Das berichtete unter anderem die Zeitung „The New York Times“ unter Berufung auf eine enge Freundin des preisgekrönten Autors.mehr...

Schlaglichter

Antrittsbesuch in Washington: Maas trifft Pompeo und Bolton

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas trifft heute in Washington seinen US-Amtskollegen Mike Pompeo, um mit ihm vor allem über das Atomabkommen mit dem Iran zu sprechen. Er spricht auch mit dem Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, im Weißen Haus. Er gilt wie Pompeo als Hardliner gegenüber dem Iran. Pompeo hatte am Montag in seiner ersten Grundsatzrede die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vorgestellt. Maas hat bereits erklärt, dass die Europäer sich dadurch nicht von ihrem Kurs abbringen lassen wollen.mehr...

Schlaglichter

Iran und Nordkorea überschatten Merkels China-Reise

Berlin. Erstmals seit der Bildung der neuen Bundesregierung reist Kanzlerin Angela Merkel heute zu einem China-Besuch nach Peking. Der Besuch wird überschattet von den Auseinandersetzungen über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und das Tauziehen um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm. Merkel, die erst am Donnerstagmorgen in Peking eintrifft, reist mit einer kleinen Wirtschaftsdelegation. Größere Abkommen sollen bei ihrem Besuch nicht unterzeichnet werden.mehr...

Schlaglichter

Kritik nach Zuckerbergs Anhörung im Europaparlament

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, und sprach von einem Formatfehler. „Man hätte Ping-Pong spielen müssen.“mehr...