Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Facebook-Chef räumt nach Daten-Skandal Fehler ein

Menlo Park.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat im Skandal um den Missbrauch von Nutzerdaten durch die Firma Cambridge Analytica Fehler eingeräumt. Das Vertrauen der Nutzer, die ihre Daten dem Online-Netzwerk anvertrauen und erwarten, dass sie sicher sind, sei verletzt worden, schrieb Zuckerberg in einer ersten Reaktion auf die Enthüllungen. „Ich habe Facebook gestartet und am Ende des Tages trage ich die Verantwortung dafür, was auf unserer Plattform geschieht.“ Zugleich enthielt der sein Beitrag keine ausdrückliche Entschuldigung. Er versprach, die Nutzerdaten besser zu schützen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Trump empfängt Macron vor dem Weißen Haus

Washington. Zum ersten Staatsbesuch seiner Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump seinen französischem Amtskollegen Emmanuel Macron mit militärischen Ehren vor dem Weißen Haus begrüßt. Unter grauem Himmel ließ Trump für Macron eine farbenprächtige Zeremonie ausrichten. Anschließend standen politische Gespräche auf dem Programm. Sie sollen sich um Themen wie den Konflikt in Syrien, den Atomdeal mit dem Iran und um Handelsfragen drehen. Im Rosengarten war danach eine gemeinsame Pressekonferenz der beiden Präsidenten vorgesehen.mehr...

Schlaglichter

EU-Verhandlungsführer warnt Firmen vor Zeit nach dem Brexit

Hannover. Der EU-Verhandlungsführer für den Brexit, Michel Barnier, hat Firmen in der Europäischen Union aufgerufen, sich rasch auf die Zeit nach dem britischen EU-Austritt einzustellen. „Wir geben euch mehr Zeit - 21 Monate -, um euch vorzubereiten“, sagte Barnier am Rande der Hannover Messe vor Unternehmensvertretern. „Aber bitte nützt diese Zeit sorgfältig. Diese Zeit ist kurz.“ Die Firmen müssten sich auf alle möglichen Szenarien vorbereiten, wie Großbritannien die EU Ende März 2019 verlassen könnte. Es dürfe kein „business as usual“ herrschen.mehr...

Schlaglichter

Royales Baby in Großbritannien: Salutschüsse für den Prinzen

London. Einen Tag nach der Geburt des dritten Kindes von Prinz William und Herzogin Kate sollen Salutschüsse für den kleinen Prinzen abgefeuert werden. Das teilte die britische Armee per Kurznachrichtendienst Twitter mit. Demnach sollen um 14 Uhr Kanonen im Londoner Hyde Park und am Tower abgefeuert werden. Der Webseite des britischen Königshauses zufolge müssten insgesamt 103 Kanonenschüsse zu hören sein. Noch ist unklar, wie das jüngste Mitglied der Königsfamilie heißen soll. Bei den Buchmachern lagen zuletzt vor allem Arthur, James, Philip und Albert hoch im Kurs.mehr...

Schlaglichter

Avengers-Regisseure raten: Haltet euch fern vom Internet!

Los Angeles. Wenn das kein eindringlicher Ratschlag ist: Die Regisseure Anthony und Joseph Russo rufen die Fans der Avengers-Filmreihe dazu auf, lieber offline zu gehen - damit sie nichts aus dem Film erfahren, bevor sie im Kino sitzen. „Bei der Premiere heute in Los Angeles zeigen wir "Avengers: Infinity War" zum ersten Mal in voller Länge“, verkündeten sie. „Wenn ihr keinen Spoiler bekommen wollt, dann empfehlen wir euch, auf Social Media zu verzichten, am besten gleich komplett auf's Internet, bis ihr eine Möglichkeit habt, ins Kino zu gehen.“mehr...

Schlaglichter

Facebook löscht hunderttausende extremistische Beiträge

Menlo Park. Facebook geht nach eigenen Angaben härter denn je gegen extremistische Inhalte auf seiner Plattform vor: Im ersten Quartal 2018 löschte das weltgrößte Online-Netzwerk hunderttausende Beiträge mit Bezug zu den Terrororganisationen Islamischer Staat und Al-Kaida. Insgesamt seien 1,9 Millionen Beiträge entfernt oder mit Warnhinweisen versehen worden - doppelt so viele wie im vorangehenden Quartal. 99 Prozent davon wurden demnach von automatisierter Software und eigenen Prüfern entdeckt. Im Durchschnitt seien solche Beiträge für weniger als eine Minute auf der Plattform verfügbar, hieß es.mehr...

Schlaglichter

YouTube: Rund acht Millionen Videos in drei Monaten entfernt

Redwood City. Software spielt bei YouTube inzwischen die Hauptrolle beim entfernen von Videos. Von den 8,3 Millionen Clips, die im Schlussquartal 2017 gelöscht wurden, entdeckten Maschinen gut 80 Prozent. Drei Viertel dieser Videos seien entfernt worden, bevor sie auch nur einmal angesehen wurden, betonte YouTube in einem Blogeintrag. Den Fortschritt illustrierte YouTube mit Videos mit extremistischen Inhalten, die weniger als zehn Mal angesehen wurden, bevor es gelang, sie zu löschen: Anfang 2017 lag der Anteil bei acht Prozent, nun ist es mehr als die Hälfte.mehr...