Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Facebook-Chef weicht im Europaparlament harten Fragen aus

Brüssel.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament härter rangenommen worden als bei seiner Anhörung im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem 34-Jährigen jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Das Verfahren ist generell üblich bei der sogenannten „Conference of Presidents“ mit dem Kreis der Fraktionsvorsitzenden.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

EU-Firmen beklagen unfairen Wettbewerb in China

Peking. Trotz Chinas Versprechen, die eigene Wirtschaft öffnen zu wollen, sehen sich europäische Firmen in der Volksrepublik weiter massiv benachteiligt. China bleibe eine der restriktivsten Volkswirtschaften der Welt, heißt es in einer Studie der Europäischen Handelskammer in Peking zur Stimmung der Mitglieder. Demnach gaben 62 Prozent der befragten Unternehmen an, sie hätten das Gefühl, dass chinesische Firmen in Europa besser behandelt würden als umgekehrt europäische Firmen in China.mehr...

Schlaglichter

Familien-Trennung: Trump und Republikaner ringen um Lösung

Washington. US-Präsident Donald Trump und die Republikaner ringen im Streit um die viel kritisierte Trennung von Einwandererfamilien an der Grenze zu Mexiko um eine Lösung. Trump traf sich am Abend im Repräsentantenhaus mit Abgeordneten seiner Partei. Ein Durchbruch gelang dabei aber offensichtlich nicht. Trumps sogenannte Null-Toleranz-Politik an der Grenze zu Mexiko, die in der Trennung von rund 2300 Kindern von ihren inhaftierten Eltern gipfelte, löste in den vergangenen Tagen weltweit Entsetzen aus.mehr...

Schlaglichter

Steinmeier spricht im Silicon Valley über Digitalisierung

San Francisco. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat im US-Bundesstaat Kalifornien das Technologie-Zentrum im Silicon Valley bei San Francisco besucht. In der Stanford University diskutierte er mit IT-Spezialisten über die Zukunft der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz. „Es ist die Pflicht der Politiker, über die Konsequenzen für die Gesellschaft nachzudenken“, sagte er. „Die Menschen haben Fragen.“ Vertreter von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik müssten an einem Tisch nach Lösungen suchen.  mehr...

Schlaglichter

Netflix gibt Eurovision-Komödie bei Will Ferrell in Auftrag

New York. Der amerikanische Schauspieler Will Ferrell schreibt für den Streaming-Dienst Netflix eine Eurovision-Komödie - und spielt auch selbst die Hauptrolle. Der Film werde sich komplett um den Musikwettbewerb Eurovision Song Contest drehen, berichtet das Branchenportal „Deadline“. Weil der ESC in den USA aber vielen unbekannt ist, vermutet „Deadline“, dass Netflix damit vor allem Abonnenten in Europa ansprechen will. Ferrell wurde mit Filmen wie „Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy“, „Starsky & Hutch“ oder „Die Hochzeits-Crasher“ berühmt.mehr...

Schlaglichter

UN-Chef bedauert Austritt der USA aus UN-Menschenrechtsrat

New York. UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat den Austritt der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat bedauert. „Der Generalsekretär hätte es sehr vorgezogen, wenn die USA im Menschenrechtsrat geblieben wären“, teilte Guterres' Sprecher Stephane Dujarric in New York mit. Die Menschenrechtsstruktur der UN spiele eine wichtige Rolle beim Voranbringen und beim Schutz der Menschenrechte weltweit. mehr...

Schlaglichter

Trumps Regierung zieht sich aus UN-Menschenrechtsrat zurück

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat den Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat verkündet und das Gremium scharf kritisiert. Der Rat sei ein „schlechter Verteidiger“ der Menschenrechte, sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley warf dem Rat erneut vor, eine israelfeindliche Haltung zu vertreten. Derzeit gehören dem Menschenrechtsrat unter anderem Kuba, der Kongo und Venezuela an, wo Menschenrechtler immer wieder Verstöße anprangern.mehr...