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Facebook

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Mangelnder Verbraucherschutz bei Facebook - der EU-Kommission reißt so langsam der Geduldsfaden. EU-Kommissarin Jourova will nicht länger warten und fordert Resultate. Sonst drohen Sanktionen.

Facebook hat seine Regeln für Seiten-Betreiber an eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs angepasst, nach der diese die Verantwortung für die Datenverarbeitung nicht komplett auf das Online-Netzwerk

Klassische Unternehmen zahlen in Europa mehr als 20 Prozent Unternehmenssteuern, Digitalkonzerne weniger als halb so viel. Dabei verdienen vor allem die US-Riesen wie Google hierzulande viel Geld. Bis

Facebook darf nach einer einstweilige Verfügung des Oberlandesgerichts München beim Löschen von Kommentaren der Meinungsfreiheit seiner Nutzer keine engeren Grenzen setzen, als staatliche Stellen dies dürften.

Diese Zahlen müssen Facebook zu denken geben: Laut einer Umfrage haben 42 Prozent der US-Nutzer in den vergangenen zwölf Monaten zumindest eine mehrwöchige Pause vom Online-Netzwerk gemacht. Zudem habe

Digitalkonzerne verdienen in Europa Milliarden, zahlen aber weniger Steuern als andere Unternehmen. Die EU-Kommission will das ändern. Doch am Rückhalt von SPD-Finanzminister Scholz für eine Digitalsteuer

US-Präsident Donald Trump befeuert den Zwist mit großen Datenkonzernen wie Google, Twitter und Facebook weiter. Sie seien parteiisch und würden konservative Stimmen unterdrücken. Google wehrt sich.

YouTube gilt als die klare Nummer eins bei Internet-Video. Facebook will das nicht länger hinnehmen und bringt seine Plattform Watch weltweit heraus. Das Online-Netzwerk will damit auch zum Ort werden,

Wegen der Verbreitung von Hassbotschaften hat Facebook den Oberbefehlshaber von Myanmars Armee, Min Aung Hlaing, gesperrt. Insgesamt 20 Personen und Organisationen aus Myanmar würden von der Plattform verbannt.

Facebooks Sicherheitsapp Onavo Protect, die nebenbei Informationen über die Nutzung anderer Anwendungen sammelte, ist aus Apples App Store für iPhone und iPad geflogen.

Erst Microsoft, jetzt Facebook und Twitter. Wenige Monate vor der nächsten großen Wahlrunde in den USA gehen die Internet-Firmen gegen Hacker und Propaganda vor. Neben Russland steht diesmal auch der Iran am Pranger.

Facebook greift im Kampf gegen gefälschte Nachrichten nun auch zu einem Bewertungssystem für die Vertrauenswürdigkeit seiner Nutzer. Das sagte die zuständige Managerin Tessa Lyons der „Washington Post“.

Facebook will nicht allein von Werbung leben und bietet seine Tools auch Unternehmen für Dienstleistungen an. Nach dem Willen von Chef Mark Zuckerberg sollen auch Banken ihre Kunden via Facebook betreuen können.

Verschwörungstheoretiker Alex Jones ist bekannt für seine rechtspopulistischen Botschaften. Doch dem US-Journalisten bleiben im Netz immer weniger Kanäle für die Verbreitung von Beleidigungen, Hassreden

Lange schien Facebook unantastbar. Doch nach dem Skandal um Cambridge Analytica und den neuen EU-Datenschutzregeln zeigt das Netzwerk plötzlich Schwäche.

Wie stehen die Deutschen zu Sex unter Freunden? Und wer hat die meisten Freunde? Eine repräsentative Umfrage zum internationalen Tag der Freundschaft zeigt, was die Deutschen wirklich denken.

Wie umgehen mit Holocaust-Leugnern auf Facebook? Konzernchef Mark Zuckerberg, selbst jüdisch, bekräftigt, dass er solche Einträge nicht grundsätzlich entfernen wolle. Die Kritik ist enorm.

Ein US-Zeitung fand es eine gute Idee, ihre Facebook-Fans zum 4. Juli die Unabhängigkeitserklärung lesen zu lassen. Doch die Software des Online-Netzwerks spürte in dem historischen Dokument Hassrede auf.

Die US-Behörden konzentrierten sich bei den Ermittlungen zum Facebook-Datenskandal anfangs auf Cambridge Analytica. Doch inzwischen steht auch das weltgrößte Online-Netzwerk selbst im Fokus.

Facebook und Twitter lösen ihr Versprechen ein, für mehr Transparenz bei Werbeanzeigen zu sorgen. Das weltgrößte Online-Netzwerk gibt Nutzern die Möglichkeit, sich alle Anzeigen anzusehen, die eine Facebook-Seite

Haben die Entwickler der VR-Brille Oculus von einer Spielefirma Ideen geklaut? In einem Gerichtsverfahren wurde Facebook zu einer Strafe in Höhe von 500 Millionen Dollar verdonnert. Ein Richter korrigierte

Facebooks Internet-Drohne Aquila hatte Mark Zuckerberg einst begeistert. Noch vor einem Jahr zeigte er sich überzeugt, dass sie eines Tages Menschen in eintlegenen Gegenden ins Netz bringen werde. Nun

Die Kette von Enthüllungen über Facebooks Umgang mit Nutzerdaten reißt nicht ab. Großkonzerne handelten „Sonderdeals“ aus, mit denen sie Zugriff auf eigentlich stillgelegte Schnittstellen bekamen.

Der Zugriff auch chinesischer Smartphone-Anbieter auf Facebooks Schnittstellen mit Nutzerdaten sorgt für neue Aufregung in den USA. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss,

Das Datensammeln von Facebooks „Like“-Button gefällt Apple nicht. Deswegen werden Apple-Kunden künftig auf Seiten mit Facebook-Elementen gefragt, ob sie ihre Informationen auch wirklich teilen wollen.

Die Hauptversammlungen von Facebook waren in jüngsten Jahren eine eher langweilige Veranstaltung: Die Geldmaschine läuft, und Mark Zuckerberg kontrolliert eh die Mehrheit der Stimmrechte. Doch diesmal

Facebook weiß immer noch nicht genau, welche Nutzer-Informationen im aktuellen Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg auf einer Konferenz

500 Millionen EU-Bürger genießen künftig einen deutlich strengeren Datenschutz. Was die einen als Meilenstein feiern, bereitet anderen große Sorge. Die ersten Beschwerden sind schon bei den Behörden eingegangen.

Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst

Der Abend mit Facebook-Chef im Europaparlament hätte durchaus erkenntnisreich sein können. Die Politiker hatten gute Fragen, das Format machte es dem 34-Jährigen jedoch leicht, ihnen auszuweichen. Nach

Das Format der Anhörung von Mark Zuckerberg im Europaparlament hat viele harte Fragen verhallen lassen. Der Facebook-Chef konnte vielen Problemen ausweichen. Für die Beteiligten lieferte der Abend dennoch Erkenntnisse.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird heute wegen des Datenskandals um seinen Konzern und Cambridge Analytica die Fraktionsspitzen im Europaparlament in Brüssel treffen.

Facebook will seine beiden deutschen Löschzentren in Essen und Berlin deutlich ausbauen. Bis zum Jahresende sei eine Aufstockung an beiden Standorten von derzeit je 750 auf dann je 1000 Beschäftigte geplant,

Die Experten von Cambridge Analytica galten einst als Datenzauberer hinter dem Wahlsieg Donald Trumps. Doch dann löste die Firma den aktuellen Facebook-Datenskandal aus - und der brach ihr das Genick.

Nach einer wochenlangen Entschuldigungs-Tour im aktuellen Datenskandal geht Facebook-Chef Mark Zuckerberg in die Offensive über. Facebook habe seine Lektion gelernt, jetzt müsse weitergebaut werden -

Viele Paare hätten sich auf Facebook kennengelernt, sagt Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Nun bekommt das weltgrößte Online-Netzwerk eine Flirt-Funktion - auch wenn Datenschützer das gruselig empfinden könnten.

Die AfD-Fraktionsvorsitzende siegt vor Gericht gegen Facebook. Doch nicht nur dort hat das soziale Netzwerk Probleme: Die SPD möchte den Internetriesen generell enger an die Leine genommen sehen.

Nachdem WhatsApp von Facebook gekauft wurde, versprachen die Gründer, dass der populäre Chatdienst werbefrei bleiben werde. Zudem wollten sie die Daten getrennt halten und setzten auf Verschlüsselung.

Während Facebook noch mitten im aktuellen Datenskandal steckt, versammelt das Online-Netzwerk Software-Entwickler und Partner zu seiner jährlichen Konferenz. Die Politik blendet Facebook-CEO Zuckerberg

Wie vorgehen gegen die mächtigen Tech-Konzerne? Nach dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica will die SPD einen „Digital-TÜV“ und eine „Datenethikkommission“ einführen.

Das Facebook-Geschäft legte zu Jahresbeginn weiter ungebremst zu. Der Datenskandal kam sowieso zu spät, um die Quartalszahlen noch zu beeinflussen. Aber die neue EU-Datenschutzverordnung sieht Facebook

Facebook hat in seinen ersten Quartalsergebnissen seit dem Ausbruch des aktuellen Datenskandals erneut kräftige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn präsentiert. Auch die Zahl monatlich aktiver Nutzer kletterte

Facebook kündigt die nächsten Schritte zur Umsetzung der ab Ende Mai greifenden EU-Datenschutzverordnung an. Diesmal geht es unter anderem um den Schutz von Jugendlichen und die Rückkehr der Gesichtserkennung in Europa.

Von dem Datenskandal um Cambridge Analytica dürften nach Einschätzung einer ehemaligen Mitarbeiterin deutlich mehr Facebook-Nutzer betroffen sein als zuletzt vermutet.

Facebook ist es nicht gelungen, im jahrelangen Streit um Gesichtserkennung im US-Bundesstaat Illinois eine potenziell teure Sammelklage zu verhindern.

Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg im aktuellen Datenskandal vorgeworfen, der Demokratie auf der ganzen Welt schweren Schaden zugefügt zu haben.

Das Landgericht Berlin hat eine einstweilige Verfügung gegen die Löschung eines Facebooks-Kommentars erlassen und betritt damit juristisches Neuland in Deutschland.

Der kommissarisch amtierende Chef der umstrittenen Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica gibt den Posten nach nur drei Wochen wieder auf. Alexander Tayler werde in seinen vorherigen Job des Daten-Verantwortlichen

Mark Zuckerberg musste bei der Anhörung im US-Senat zum Datenskandal um Cambridge Analytica kaum Federn lassen. Die Angriffslust vieler Senatoren wurde von mangelnder Sachkenntnis gebremst. Und dem Facebook-Chef

Facebook-Chef Mark Zuckerberg kam glimpflich durch die mit Spannung erwarteten Anhörungen im US-Kongress. Dabei kam unter anderem heraus, dass auch seine persönlichen Daten an Cambridge Analytica gingen

Apple-Mitgründer Steve Wozniak kehrt Facebook als nächster prominenter Nutzer wegen des Datenskandals den Rücken. Facebook mache seine Gewinne mit den Daten der Mitglieder, aber diese bekämen nichts von

Nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica ist Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf einer wochenlangen Entschuldigungstour. In den nächsten Tagen steht er im US-Kongress Rede und Antwort. Facebook droht

Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet nach dem Datenskandal nicht mit einer schnellen Lösung der Probleme: „Wir werden uns aus diesem Loch herausgraben, aber es wird einige Jahre dauern“, sagt er. Zugleich

Facebook zieht weitere Konsequenzen aus dem Datenskandal. Die Zusammenarbeit mit externen Datenhändlern, mit deren Hilfe Werbung bisher personalisiert werden kann, wird beendet. Apple-Chef Tim Cook distanziert