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Alle Artikel zum Thema: Facebook

Facebook

Luxemburg Der Österreicher Max Schrems zieht schon seit 2011 gegen den Internetgiganten Facebook zu Felde, dem er Datenschutzverstöße vorwirft und Schadensersatz verlangt. Bis zu 5000 Deutsche wollen sich ihm anschließen. Jetzt hat er einen Teilerfolg vor dem Europäischen Gerichtshof erzielt.mehr...

Menlo Park. Facebooks Kommunikationschef Elliot Schrage hat seinen Rücktritt bei dem von einem Datenskandal erschütterten Online-Netzwerk eingereicht. „Nach mehr als einem Jahrzehnt bei Facebook habe ich entschieden, ein neues Kapitel in meinem Leben zu beginnen“, verkündete der 57-Jährige auf seiner Facebook-Seite. Er werde der Facebook-Führung um Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg bei der Suche nach einem Nachfolger helfen und danach als Berater im Unternehmen bleiben.mehr...

Venice. Snapchat präsentiert seine Entwickler-Plattform SnapKit: Eine Funktion sieht vor, das der Fotodienst per gemeinsamen Login mit anderen Apps kooperiert. Wichtige Nutzerdaten sollen dabei aber unter Verschluss bleiben.mehr...

Menlo Park. Facebook hat einigen Partnerfirmen weiter Zugang zu Daten von Freunden von Nutzer gewährt, auch nachdem solche Schnittstellen 2015 grundsätzlich dichtgemacht wurden. Das Online-Netzwerk bestätigte dem „Wall Street Journal“, dass einige Unternehmen „kurzzeitige“ Verlängerungen bekommen hätten. So habe die Royal Bank of Canada den Datenzugang sechs Monate länger nutzen können, sagte ein Sprecher des Kreditinstituts dem Blatt. Dem Bericht zufolge handelte auch der Autobauer Nissan einen Sonderdeal aus.mehr...

Menlo Park. Die Kette von Enthüllungen über Facebooks Umgang mit Nutzerdaten reißt nicht ab. Großkonzerne handelten „Sonderdeals“ aus, mit denen sie Zugriff auf eigentlich stillgelegte Schnittstellen bekamen.mehr...

Menlo Park. Facebook steht immer noch unter Druck wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica - und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein Fehler, durch den Inhalte von Millionen Nutzern öffentlich geworden sein könnten.mehr...

Washington. Der Zugriff auch chinesischer Smartphone-Anbieter auf Facebooks Schnittstellen mit Nutzerdaten sorgt für neue Aufregung in den USA. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung.mehr...

Hannover. Facebook-User sollten derzeit auf das Anklicken von Youtube-Video-Links verzichten. Denn dahinter könnte ein Phishing-Versuch stecken. Wer bereits in die Falle gegangen ist, bekommt Hilfe im Netz.mehr...

Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof hat einen seit 2011 laufenden Streit zu Gunsten deutscher Datenschützer entschieden. Das Urteil bezieht sich zwar auf eine Richtlinie, die es nicht mehr gibt - könnte aber die Weichen für die Zukunft stellen.mehr...

San Jose. Das Datensammeln von Facebooks „Like“-Button gefällt Apple nicht. Deswegen werden Apple-Kunden künftig auf Seiten mit Facebook-Elementen gefragt, ob sie ihre Informationen auch wirklich teilen wollen. Steht ein Kräftemessen der Tech-Giganten bevor?mehr...

San Jose. Das Datensammeln von Facebooks „Like“-Button gefällt Apple nicht. Deswegen werden Apple-Kunden künftig auf Seiten mit Facebook-Elementen gefragt, ob sie ihre Informationen auch wirklich teilen wollen. Steht ein Kräftemessen der Tech-Giganten bevor?mehr...

Menlo Park. Die Hauptversammlungen von Facebook waren in jüngsten Jahren eine eher langweilige Veranstaltung: Die Geldmaschine läuft, und Mark Zuckerberg kontrolliert eh die Mehrheit der Stimmrechte. Doch diesmal regt der Datenskandal die Anleger auf - auch wenn sie machtlos sind.mehr...

Los Angeles. Facebook weiß immer noch nicht genau, welche Nutzer-Informationen im aktuellen Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg auf einer Konferenz des Technologieblogs „Recode“ in der Nacht zum Mittwoch.mehr...

Brüssel. Nach zweijähriger Übergangsfrist, viel Anerkennung, aber auch Sorge und Kritik gelten nun einheitliche Datenschutz-Regeln in Europa. Durch die Datenschutzgrundverordnung sollen künftig alle EU-Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen. Sie setze „einen weltweiten Datenschutz-Standard“, sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourovà. Aus Wirtschaft und Politik hatte es allerdings viel Kritik an dem Regelwerk gegeben. Wenige Stunden nach Inkrafttreten gingen erste Verbraucher-Beschwerden über Facebook und Google bei den Aufsichtsbehörden ein.mehr...

Brüssel. Wenige Stunden nach Inkrafttreten der neuen Datenschutzgrundverordnung hat der österreichische Jurist Max Schrems Beschwerden gegen Facebook, Google, WhatsApp und Instagram bei den Aufsichtsbehörden eingereicht. Die Konzerne zwingen Nutzer Datenschutzbestimmungen zuzustimmen, hieß es in einer Mitteilung des von ihm gegründeten Vereins „Noyb“. Das sei ein klarer Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung. Die Beschwerden seien „eine erste Nagelprobe“ für die neuen Regeln, sagte Schrems.mehr...

Brüssel. 500 Millionen EU-Bürger genießen künftig einen deutlich strengeren Datenschutz. Was die einen als Meilenstein feiern, bereitet anderen große Sorge. Die ersten Beschwerden sind schon bei den Behörden eingegangen.mehr...

Brüssel. Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst Millionen Nutzer gewarnt hatte.mehr...

Menlo Park. Um sich bei Facebook anzumelden, können Nutzer mit der zweistufigen Authentifizierung einen besonders sicheren Weg wählen. Bisher ging dies nur mit hinterlegter Telefonnummer. Doch jetzt wird der zweite Sicherheitscode auch per Smartphone-App übermittelt.mehr...

Brüssel. Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben eines Cambridge-Professors, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. Mna habe keine Beweise dafür gesehen, dass Daten über europäische Nutzer geteilt wurden, heißt es bei Facebook. Firmenchef Mark Zuckerberg hatte das bei seiner Anhörung im Europaparlament am Dienstag mit keinem Wort erwähnt.mehr...

Brüssel. Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst Millionen Nutzer gewarnt hatte.mehr...

Brüssel. Die Fraktionsspitzen des EU-Parlaments hatten Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der Anhörung in Brüssel am Dienstag mit vielen Fragen überschüttet.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg konnte bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausweichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem Tech-Milliardär, eher allgemein auf Kritik zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann. „Er war nicht sehr überzeugend und hat nicht auf all unsere Fragen geantwortet“, schrieb der Fraktionschef der konservativen EVP, Manfred Weber, auf Twitter.mehr...

Brüssel. Der Abend mit Facebook-Chef im Europaparlament hätte durchaus erkenntnisreich sein können. Die Politiker hatten gute Fragen, das Format machte es dem 34-Jährigen jedoch leicht, ihnen auszuweichen. Nach wessen Regeln wurde da gespielt?mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, und sprach von einem Formatfehler. „Man hätte Ping-Pong spielen müssen.“mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament härter rangenommen worden als bei seiner Anhörung im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem 34-Jährigen jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Das Verfahren ist generell üblich bei der sogenannten „Conference of Presidents“ mit dem Kreis der Fraktionsvorsitzenden.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist im Europaparlament viel härter rangenommen worden als bei seinem Anhörungs-Marathon im US-Kongress. Das Format, bei dem in Brüssel alle Fragen zum Schluss auf einmal beantwortet werden sollten, gab dem Tech-Milliardär jedoch die Möglichkeit, unangenehmen Fragen auszuweichen. Zuckerberg konnte einfach nur breit gefasste Mini-Stellungnahmen zu einigen der angesprochen Themen statt konkreter Antworten geben. Zum Auftakt entschuldigte sich Zuckerberg abermals für den jüngsten Datenskandal um Cambridge Analytica.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich auch im Europaparlament für den jüngsten Datenskandal bei dem Online-Netzwerk entschuldigt. Facebook habe das Ausmaß seiner Verantwortung unter anderem im Kampf gegen den Missbrauch von Nutzer-Informationen durch App-Entwickler nicht erkannt, sagte Zuckerberg bei einem Treffen mit Fraktionsspitzen. „Das war ein Fehler und es tut mir leid.“ Das waren ähnliche Worte wie bei Zuckerbergs Auftritten im US-Kongress. Zugleich betonte der Facebook-Chef: „Europäer sind ein großer und unglaublich wichtiger Teil unserer globalen Gemeinschaft.“mehr...

Brüssel. Das Format der Anhörung von Mark Zuckerberg im Europaparlament hat viele harte Fragen verhallen lassen. Der Facebook-Chef konnte vielen Problemen ausweichen. Für die Beteiligten lieferte der Abend dennoch Erkenntnisse.mehr...

Brüssel. Wegen des Skandals um den massenhaften Abfluss von Nutzerdaten an die Firma Cambridge Analytica kommt Facebook-Chef Mark Zuckerberg heute ins Europaparlament. Am frühen Abend ist ein Treffen mit den Fraktionsspitzen in Brüssel geplant. Das Gespräch soll live im Internet übertragen werden. Im März war bekanntgeworden, dass sich die britische Firma Cambridge Analytica Zugang zu Daten von Millionen Facebook-Nutzern verschafft hatte. Man erwarte von Mark Zuckerberg, dass er Erklärungen liefere, sagte der Vorsitzende der Sozialdemokraten, Udo Bullmann.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird heute wegen des Datenskandals um seinen Konzern und Cambridge Analytica die Fraktionsspitzen im Europaparlament in Brüssel treffen.mehr...

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird heute wegen des Datenskandals um seinen Konzern und Cambridge Analytica die Fraktionsspitzen im Europaparlament in Brüssel treffen. Das Gespräch, bei dem unter anderem der deutsche Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, sowie die Linken-Chefin Gabi Zimmer dabei sein werden, soll live im Internet übertragen werden. Zunächst war es nicht-öffentlich geplant, dagegen hatten sich vor allem die Grünen eingesetzt.mehr...

Berlin. Vorsicht vor Identitätsdiebstahl! Für Kriminelle ist es äußerst lohnenswert, Facebook-Profile zu klonen. So versuchen sie, im Namen des echten Nutzers seinen Freunden zu schaden. Deshalb raten Experten, auf Profil-Einstellungen und Anfragen Acht zu geben.mehr...

Digitales

11.05.2018

Ist Facebook das neue Fundbüro?

Hannover. Gefundene Gegenstände müssen ins Fundbüro gebracht werden, doch zunehmend tauchen sie im Internet auf. Vielen Menschen ist nicht bewusst, welches Risiko sie dabei eingehen.mehr...

Berlin. Zeig mir Dein Facebook-Profil, und ich sage Dir, wer Du bist. Damit sich diese leicht abgewandelte Weisheit nicht bewahrheitet, sollten Nutzer schleunigst die Privatsphäre-Einstellungen ihres Facebook-Profils überprüfen. Wie das geht, erfahren sie hier.mehr...

Essen. Facebook will seine beiden deutschen Löschzentren in Essen und Berlin deutlich ausbauen. Bis zum Jahresende sei eine Aufstockung an beiden Standorten von derzeit je 750 auf dann je 1000 Beschäftigte geplant, teilte eine Sprecherin am Dienstag in Berlin mit. Weltweit werde die Zahl der Mitarbeiter, die Inhalte prüfen und sich um Sicherheitsthemen kümmern, von 15 000 auf mehr als 20 000 erhöht. Die „WAZ“ hatte zuvor darüber berichtet.mehr...

Menlo Park. Facebook betreibt laut einem Medienbericht Marktforschung, um das Interesse an einer Bezahlversion ohne Werbung herauszufinden. Nach dem jüngsten Datenskandal gebe es bei dem Online-Netzwerk intern wieder etwas mehr Zuspruch für solche Überlegungen, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Wochenende unter Berufung auf informierte Personen. Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg hatte die Möglichkeit einer Bezahl-Variante erstmals bei der Anhörung im US-Kongress im April angedeutet als er sagte: „Es wird immer eine kostenlose Version von Facebook geben“.mehr...

New York. Die Experten von Cambridge Analytica galten einst als Datenzauberer hinter dem Wahlsieg Donald Trumps. Doch dann löste die Firma den aktuellen Facebook-Datenskandal aus - und der brach ihr das Genick. Das Top-Personal macht aber wohl bei einem neuen Unternehmen weiter.mehr...

San Jose. Nach einer wochenlangen Entschuldigungs-Tour im aktuellen Datenskandal geht Facebook-Chef Mark Zuckerberg in die Offensive über. Facebook habe seine Lektion gelernt, jetzt müsse weitergebaut werden - unter anderem mit einer Flirt-Funktion.mehr...

San Jose. Facebook steigt ins Geschäft mit der Partnersuche ein. Für die Dating-Funktion werden Mitglieder gesonderte Profile anlegen müssen, die auch nur für andere Flirt-Interessierte sichtbar sein werden, wie Facebook- Chef Mark Zuckerberg ankündigte. Der Datenschutz sei dabei besonders beachtet worden. Ob Facebook auf sein enormes Wissen über die Mitglieder zurückgreifen will, um Partner-Vorschläge zu machen, ist unklar. Zunächst wurde nur bekannt, dass Nutzer an Events und Gruppen teilnehmen und dort ihre Profile für andere sichtbar machen können.mehr...

Netzwelt

01.05.2018

Facebook setzt auf Online-Dating

San Jose. Viele Paare hätten sich auf Facebook kennengelernt, sagt Gründer und Chef Mark Zuckerberg. Nun bekommt das weltgrößte Online-Netzwerk eine Flirt-Funktion - auch wenn Datenschützer das gruselig empfinden könnten. Aktien der Konkurrenz sacken ab.mehr...

San Jose. Facebook will das Geschäft von Flirt-Apps aufmischen. Bei der neuen Dating-Funktion werde man künftig auch auf Partnersuche gehen können, kündigte Gründer und Chef Mark Zuckerberg auf der Entwicklerkonferenz F8 an. Der Datenschutz sei dabei besonders beachtet worden, versicherte er. Das spezielle Profil werde unter anderem dafür sorgen, dass nur Personen außerhalb des eigenen Facebook-Freundeskreises vorgeschlagen werden.mehr...

San Jose. Facebook will das Geschäft mit virtueller Realität mit Hilfe einer günstigeren Datenbrille ohne Kabel ankurbeln. Das Gerät mit dem Namen Oculus Go kommt im Gegensatz zu bisherigen VR-Brillen ohne Anschluss an einen leistungsstarken Computer aus. Das neue Gerät hat weniger Einsatzmöglichkeiten als das Top-Modell Oculus Rift, der Preis ist mit 219 Euro aber auch nur etwa halb so hoch. Dabei hat die Brille ein eigenes eingebautes Display: Wer VR günstig nutzen wollte, musste bisher auf Brillen-Gehäuse zu Preisen bei 100 Euro ausweichen, in die ein Smartphone eingesteckt werden muss.mehr...

San Jose. Facebook will Nutzern eine einfachere Möglichkeit geben, einige gesammelte Informationen wie die Liste besuchter Websites oder angeklickter Links zu löschen.mehr...

San Jose. Facebook will Nutzern eine einfachere Möglichkeit geben, einige gesammelte Informationen wie die Liste besuchter Websites oder angeklickter Links zu löschen. Außerdem könnten die Nutzer künftig auch verhindern, dass Daten über ihre Interaktionen mit anderen Websites und Apps überhaupt gespeichert werden, kündigte Gründer und Chef Mark Zuckerberg an. Er verglich die Funktion „Clear History“ mit dem Entfernen ähnlicher Informationen in Webbrowsern. Zuckerberg machte die Ankündigung kurz vor Beginn der Entwicklerkonferenz F8 in San Jose.mehr...

Berlin. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat jetzt den Marktstart der neuen Virtual-Reality-Brille Oculus Go angekündigt. Wir konnten das neuartige VR-Headset der Facebook-Tochter, das ohne PC oder Smartphone auskommt, schon einige Tage lang vorab testen.mehr...

Hamburg/Berlin. Die AfD-Fraktionsvorsitzende siegt vor Gericht gegen Facebook. Doch nicht nur dort hat das soziale Netzwerk Probleme: Die SPD möchte den Internetriesen generell enger an die Leine genommen sehen.mehr...

San Jose. Nachdem WhatsApp von Facebook gekauft wurde, versprachen die Gründer, dass der populäre Chatdienst werbefrei bleiben werde. Zudem wollten sie die Daten getrennt halten und setzten auf Verschlüsselung. Doch jetzt ist auch der zweite Gründer weg - angeblich im Streit.mehr...

Mountain View. Der Mitgründer und langjährige Chef des populären Chatdienstes WhatsApp, Jan Koum, verlässt die Konzernmutter Facebook. Es sei Zeit für ihn weiterzuziehen, schrieb Koum in einem Facebook-Eintrag. Die „Washington Post“ berichtete, es habe Streit mit Facebook um die Datennutzung sowie die strikte Verschlüsselung bei WhatsApp gegeben. Facebook-Chef Mark Zuckerberg dankte Koum und versicherte, dass Werte wie Verschlüsselung immer im Kern von WhatsApp bleiben würden. Koum und sein Mitgründer Brian Acton hatten WhatsApp 2014 für rund 22 Milliarden Dollar an Facebook verkauft.mehr...

San Jose. Während Facebook noch mitten im aktuellen Datenskandal steckt, versammelt das Online-Netzwerk Software-Entwickler und Partner zu seiner jährlichen Konferenz. Die Politik blendet Facebook-CEO Zuckerberg aus und fokussiert sich lieber auf Virtuelle Realität.mehr...

Berlin. Wie vorgehen gegen die mächtigen Tech-Konzerne? Nach dem Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica will die SPD einen „Digital-TÜV“ und eine „Datenethikkommission“ einführen.mehr...

Berlin. Die SPD will als Konsequenz aus dem Datenskandal bei Facebook den Internetkonzern einer weitgehenden Regulierung unterwerfen. „Facebook predigt Offenheit und Transparenz, setzt dieses Prinzip aber selbst nicht um“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zur Begründung. „Mächtige Plattformen wie Facebook müssen über die europäische Datenschutzgrundverordnung hinaus reguliert werden.“ Die Bundesregierung werde „zügig eine Datenethikkommission einsetzen“.mehr...

Menlo Park. Das Facebook-Geschäft legte zu Jahresbeginn weiter ungebremst zu. Der Datenskandal kam sowieso zu spät, um die Quartalszahlen noch zu beeinflussen. Aber die neue EU-Datenschutzverordnung sieht Facebook als Bremsklotz - mit noch unklaren Langzeitfolgen.mehr...

Menlo Park. Facebook trumpft mitten im Datenskandal mit kräftigen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn auf. Auch die Zahl monatlich aktiver Nutzer kletterte im ersten Quartal von 2,13 auf 2,2 Milliarden. Der fast ausschließlich mit Werbung erwirtschaftete Umsatz stieg im Jahresvergleich um 49 Prozent auf fast 12 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang um 64 Prozent auf knapp fünf Milliarden Dollar. Die Zahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten - die Aktie legte nachbörslich um mehr als vier Prozent zu.mehr...

Menlo Park. Facebook hat in seinen ersten Quartalsergebnissen seit dem Ausbruch des aktuellen Datenskandals erneut kräftige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn präsentiert. Auch die Zahl monatlich aktiver Nutzer kletterte von 2,13 auf 2,2 Milliarden.mehr...

Chemnitz. Was im Internet passiert, bleibt nicht zwingend im Internet. Das gilt erst recht für Hetze gegen Ausländer und für andere Vergehen oder Geschmacklosigkeiten. In manchen Fällen müssen Täter sogar mit einer fristlosen Kündigung rechnen, zeigt ein Urteil.mehr...

Menlo Park. Facebook wird Nutzern erstmals die Möglichkeit geben, der Löschung ihrer Beiträge durch das Online-Netzwerk zu widersprechen. Die Funktion soll bis Jahresende weltweit für Löschgründe wie Nacktheit, Hassbotschaften und Gewaltdarstellung eingeführt werden. Weitere Kategorien sollen folgen. Die Beschwerden würden dabei typischerweise binnen 24 Stunden geprüft, erklärte Facebook. In der Vergangenheit hatte es immer wieder Kontroversen um von Facebook entfernte Beiträge gegeben.mehr...

Digitales

24.04.2018

Wie Facebook-Werbung funktioniert

Berlin. Um gezielt Werbung schalten zu können, erhalten Werbekunden von Facebook einige Nutzerdaten. Doch welche Informationen genau sind das? Und wie lässt sich die Weitergabe unterbinden?mehr...

Brüssel. Fast zehn Jahre hat es gedauert, bis in Europa neue Regeln für den Datenschutz kommen. Der Zeitpunkt rund um den Facebook-Datenskandal könnte nicht besser sein. Aber was ändert sich wirklich?mehr...

Berlin. Der rasche Austausch und die schnelle Verbreitung von Informationen sind das Erfolgsrezept sozialer Medien. Facebook und Google sind zu wichtigen Meinungsbildnern geworden.mehr...

Berlin. Mehr Daten-Kontrolle gewünscht? Der Firefox Browser bietet seinen Nutzern dafür den Facebook Container an. Der Tracking-Schutz ist nun auf Instagram, WhatsApp und den Messenger erweitert worden.mehr...

Düsseldorf. Facebook schaltet in den kommenden Wochen eine Reihe von Änderungen in Sachen Datenverwertung live. Zeitgleich wird eine Gesichtserkennung eingeführt, die Nutzern „mehr Sicherheit“ bieten soll. Aber was heißt das eigentlich?mehr...

Menlo Park. Ende Mai tritt die neue EU-Datenschutzverordnung in Kraft. Danach müssen Eltern von Facebook-Nutzern unter 16 Jahren einigen Einstellungen zustimmen. Auch schließt der Internetkonzern Jugendliche von der Gesichtserkennungsfunktion aus.mehr...

Menlo Park. Facebook kündigt die nächsten Schritte zur Umsetzung der ab Ende Mai greifenden EU-Datenschutzverordnung an. Diesmal geht es unter anderem um den Schutz von Jugendlichen und die Rückkehr der Gesichtserkennung in Europa.mehr...

London. Von dem Datenskandal um Cambridge Analytica dürften nach Einschätzung einer ehemaligen Mitarbeiterin deutlich mehr Facebook-Nutzer betroffen sein als zuletzt vermutet.mehr...

San Francisco. Facebook ist es nicht gelungen, im jahrelangen Streit um Gesichtserkennung im US-Bundesstaat Illinois eine potenziell teure Sammelklage zu verhindern.mehr...

Berlin. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hält die Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg wegen des Datenskandals für nicht ausreichend. Es sei ja schön, wenn Zuckerberg über den Schaden rede, der einzelnen Nutzern entstanden sei, sagte Jourova der „Süddeutschen Zeitung“. Über den Schaden für die Gesellschaft und die demokratische Debatte habe er nichts gesagt. Nötig sei eine schlaue Regulierung, die die Risiken herausfiltere und die Internet-Sphäre ansonsten nicht weiter beeinträchtige, sagte sie.mehr...

Berlin. Auch Facebook-Tochter Instagram will künftig mehr Datentransparenz ermöglichen. User sollen eigene Daten herunterladen können. In welchem Umfang das geschieht, ist noch nicht klar.mehr...

Berlin. Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg im aktuellen Datenskandal vorgeworfen, der Demokratie auf der ganzen Welt schweren Schaden zugefügt zu haben.mehr...

Brüssel. Das Europaparlament hat sich im aktuellen Facebook-Datenskandal geschlossen dafür ausgesprochen, den Chef des sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg, vorzuladen. Die Vorsitzenden aller Fraktionen unterstützten eine entsprechende Initiative der Grünen-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht und Sven Giegold. Die beiden hatten Parlamentspräsident Antonio Tajani in einem offenen Brief dazu aufgefordert, Zuckerberg in verschiedene Ausschüsse einzuladen. Der 33-Jährige war in dieser Woche bereits an zwei Tagen in Folge zu Anhörungen im US-Kongress erschienen.mehr...

Berlin. Das Landgericht Berlin hat eine einstweilige Verfügung gegen die Löschung eines Facebooks-Kommentars erlassen und betritt damit juristisches Neuland in Deutschland.mehr...

Berlin. Früher waren Online-Foren der erste Platz zum digitalen Austausch mit Gleichgesinnten. Heute machen ihnen Facebook und Co. die Nutzer streitig. Doch ausgedient haben die Foren noch lange nicht.mehr...

London. Der kommissarisch amtierende Chef der umstrittenen Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica gibt den Posten nach nur drei Wochen wieder auf. Alexander Tayler werde in seinen vorherigen Job des Daten-Verantwortlichen zurückkehren, wie das Unternehmen mitteilte.mehr...

Washington. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist persönlich von dem aktuellen Datenskandal bei dem Online-Netzwerk betroffen. In einer Anhörung im US-Kongress sagte Zuckerberg auf eine entsprechende Frage, dass auch seine Informationen an das umstrittene Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica gegangen seien. Zuckerberg stellte sich zwei Tage in Folge Fragen in Ausschüssen des Senats und des Abgeordnetenhauses. Den Politikern gelang es nicht, den Milliardär mit kritischen Fragen in Bedrängnis zu bringen. Die Senatoren fielen mit lückenhaftem Wissen über Facebook auf.mehr...

Washington. Mark Zuckerberg musste bei der Anhörung im US-Senat zum Datenskandal um Cambridge Analytica kaum Federn lassen. Die Angriffslust vieler Senatoren wurde von mangelnder Sachkenntnis gebremst. Und dem Facebook-Chef blieb viel Raum für Ausweichmanöver.mehr...

Washington. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist glimpflich durch eine Marathon-Anhörung im US-Senat zum aktuellen Datenskandal gekommen. Die Senatoren scheiterten mit ihren Fragen und Kritik zum Teil an mangelndem Wissen über das Online-Netzwerk und an gekonnten Ausweichmanövern des 33-jährigen Milliardärs. Zugleich signalisierte Zuckerberg in der Befragung erstmals, dass das weltgrößte Online-Netzwerk eine Bezahl-Variante ohne Werbung bekommen könnte. „Es wird immer eine kostenlose Version von Facebook geben“, sagte er und deutete mit dieser Wortwahl Alternativen an.mehr...

Washington. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat erstmals signalisiert, dass das weltgrößte Online-Netzwerk nach dem Datenskandal eine Bezahl-Variante ohne Werbung bekommen könnte. „Es wird immer eine kostenlose Version von Facebook geben“, sagte Zuckerberg auf entsprechende Nachfragen bei einer Anhörung im US-Senat und deutete mit dieser Wortwahl Alternativen an. Auslöser für die Anhörung war der aktuelle Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica. Der 33-jährige Konzernchef gestand abermals schwere Fehler ein und versprach strikteren Datenschutz.mehr...

Washington. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat erstmals signalisiert, dass das weltgrößte Online-Netzwerk eine Bezahl-Variante ohne Werbung bekommen könnte. „Es wird immer eine kostenlose Version von Facebook geben“, sagte Zuckerberg auf entsprechende Nachfragen bei einer Anhörung im US-Senat und deutete mit dieser Wortwahl Alternativen an. Er enthüllte zudem, dass Facebook-Mitarbeiter vom Sonderermittler Robert Mueller befragt wurden, der eine mögliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf untersucht.mehr...

Washington. Im Facebook-Datenskandal hat sich Gründer und Chef Mark Zuckerberg seiner ersten Anhörung im US-Senat gestellt. Zuckerberg wurde im Kongress in Washington von Dutzenden Fotografen empfangen. Wie bereits aus seiner vorab veröffentlichten Stellungnahme für die Anhörung hervorging, räumte der 33-jährige Konzernchef Fehler ein und sicherte mehr Datenschutz zu. Facebook habe das Ausmaß seiner Verantwortung nicht erkannt, sagte Zuckerberg. „Das war ein großer Fehler. Es war mein Fehler.“mehr...

Washington. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kam glimpflich durch die mit Spannung erwarteten Anhörungen im US-Kongress. Dabei kam unter anderem heraus, dass auch seine persönlichen Daten an Cambridge Analytica gingen - und Facebook eine Bezahl-Version ohne Werbung nicht ausschließt.mehr...

Washington. Im Facebook-Datenskandal stellt sich Gründer und Chef Mark Zuckerberg erstmals Fragen im US-Kongress. Zunächst ist er als Zeuge bei einer gemeinsamen Sitzung des Rechts- und des Handelsausschusses im Senat geladen. Am Mittwoch steht dann eine weitere Befragung im Ausschuss für Energie und Handel des US-Abgeordnetenhauses an. Bei dem Datenskandal hatte der Entwickler einer Umfrage-App vor über vier Jahren Informationen von Nutzern unrechtmäßig an die Analyse-Firma Cambridge Analytica weitergereicht.mehr...

Los Gatos. Apple-Mitgründer Steve Wozniak kehrt Facebook als nächster prominenter Nutzer wegen des Datenskandals den Rücken. Facebook mache seine Gewinne mit den Daten der Mitglieder, aber diese bekämen nichts von den Profiten zu sehen, schrieb Wozniak (67) in einer Mail an die Zeitung „USA Today“.mehr...

Menlo Park/Washington. Nach dem Datenskandal um Cambridge Analytica ist Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf einer wochenlangen Entschuldigungstour. In den nächsten Tagen steht er im US-Kongress Rede und Antwort. Facebook droht dort eine schärfere Regulierung seines Geschäfts.mehr...

Berlin. Messenger sind beliebt, um per Smartphone oder am Rechner schnell, kostenlos und bequem Nachrichten mit Freunden und Familie auszutauschen. In den Chats geben Nutzer jede Menge persönliche Informationen preis. Doch wer garantiert, dass sie privat bleiben?mehr...

Berlin. Facebook, Instagram, Twitter: Die sozialen Netzwerke haben auch in der Arbeitswelt einen großen Einfluss. Doch gibt es überhaupt klare Richtlinien, wie sich Arbeitnehmer im Social-Media-Bereich verhalten sollen?mehr...

Menlo Park. Facebook verschärft nach der Kontroverse um Propaganda aus Russland seine Regeln für Polit-Werbung. Wer sie schalten will, muss künftig Identität und Standort bestätigen. Bereits im vergangenen Oktober hatte Facebook dieses Verfahren für eindeutige Wahlwerbung eingeführt. Jetzt wird es auf Werbung mit politischem Hintergrund insgesamt ausgeweitet, wie das Online-Netzwerk ankündigte. Dabei kann es sich beispielsweise um als Werbung verbreitete Botschaften zu kontroversen Themen wie Einwanderung handeln.mehr...

Menlo Park. Nutzer von Facebook werden am Montag (9. April) gespannt auf den Newsfeed schauen. Denn dort sollen sie über die mögliche Weitergabe ihrer Daten aufgeklärt werden.mehr...

Menlo Park. Die Pflicht zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung lässt Facebook handeln: Das Online-Netzwerk hat seine Nutzungsbedingungen erneuert. Diese sollen für mehr Klarheit sorgen.mehr...

Hannover. Der Datenskandal bei Facebook hat viele Nutzer aufgeschreckt. Doch statt mit Aktionismus sollten sie eher mit Bedacht reagieren und ihr Profil absichern. Dazu bietet das Netzwerk einige Möglichkeiten - die jedoch längst nicht jeder Nutzer kennt.mehr...

Menlo Park. Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet nach dem Datenskandal nicht mit einer schnellen Lösung der Probleme: „Wir werden uns aus diesem Loch herausgraben, aber es wird einige Jahre dauern“, sagt er. Zugleich reagiert der 33-Jährige auf eine Attacke von Apple-Chef Tim Cook.mehr...

Nuri Sahin ist nur noch Kurzarbeiter

Vertrag bis 2019: Zukunft des BVB-Spielmachers offen

Situation eskaliert bei Polizei-Kontrolle in Lünen

Vor Shisha-Bar: Polizei-Hund beißt 31-Jährigem ins Bein

Olfener Geschäft schließt

Ausverkauf bei „Klein aber Fein“

19-Jährigen ohne Fahrschein im Zug erwischt

Renitenter Fahrgast verletzt Polizisten