Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fachmagazin: Spritlimit in der Formel 1 wird 2019 aufgehoben

Shanghai.

Die Formel-1-Piloten sollen von 2019 an wieder Vollgas geben dürfen, ohne auf den Benzinverbrauch achten zu müssen. Das berichtet das Fachmagazin „auto, motor und sport“ auf seiner Webseite. Demnach wollen die Teams und das Formel-1-Management auf der Sitzung ihrer Strategiegruppe am Dienstag in Paris die Aufhebung des Spritlimits beschließen. Derzeit dürfen die Autos in einem Rennen nicht mehr als 105 Kilogramm Benzin verbrauchen. Die Begrenzung der Benzinmenge gilt seit der Einführung der V6-Hybridmotoren 2014.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bundesrepublik gibt Millionen zur Bekämpfung der Ebola-Krise

Genf. Deutschland unterstützt den Kampf gegen den Ebola-Ausbruch im Kongo mit einem Millionenbetrag. „Wir müssen unbedingt verhindern, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn der Deutschen Presse-Agentur in Genf. „Deswegen stellt Deutschland der WHO kurzfristig fünf Millionen Euro zur Soforthilfe zur Verfügung.“ Im Kongo wurden bis zum Wochenende 21 Fälle des gefährlichen Ebola-Virus nachgewiesen. 26 Menschen sind bereits gestorben.mehr...

Schlaglichter

Keine Einigung zwischen Papst und Peking in Sicht

Taipeh. In den Verhandlungen über eine Annäherung in dem angespannten Verhältnis zwischen dem Papst und der kommunistischen Führung in Peking ist keine Einigung in Sicht. Nach der Rückkehr von der ersten Audienz für taiwanesische Bischöfe seit zehn Jahren berichtete der Erzbischof von Taipeh, Hung Shan-chuan, der Deutschen Presse-Agentur, dass Papst Franziskus darauf beharre, die Bischöfe in China selbst zu ernennen. Das ist der Hauptstreitpunkt in dem Konflikt, da die chinesische Staatskirche den Papst nicht anerkennt.mehr...

Schlaglichter

Türkei kritisiert Verbot von Wahlkampfauftritten

Berlin. Die Türkei hat das Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland kritisiert. Mit Blick auf die hier lebenden Türken sagte Vize-Regierungschef Recep Akdag der „Welt“: „Es ist das demokratische Recht dieser Menschen, dass sie im Wahlkampf von Politikern aller türkischen Parteien über deren Ziele und Ideen informiert werden.“ In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt. Im vergangenen Juni erließ die Bundesregierung ein generelles Auftrittsverbot für ausländische Amtsträger aus Nicht-EU-Staaten.mehr...

Schlaglichter

China startet Satelliten für erste Landung auf Rückseite des Mondes

Xichang. Zur Vorbereitung der ersten Landung auf der Rückseite des Mondes hat China einen Übertragungssatelliten gestartet. Eine Rakete vom Typ „Langer Marsch 4C“ hob vom Raumfahrtzentrum in Xichang in der Provinz Sichuan in Südwestchina ab. Rund 25 Minuten nach dem Start wurde der Satellit ausgesetzt und auf den Weg zum Mond gebracht, wie Chinas Raumfahrtbehörde berichtet. Die Sonnensegel und Kommunikationsantennen seien erfolgreich ausgeklappt worden. Als erste Nation will China in etwa sechs Monaten auf der Rückseite des Mondes landen.mehr...

Schlaglichter

Maas wirbt bei G20-Treffen für Atomabkommen mit dem Iran

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...

Schlaglichter

US-Regierung widerspricht sich im Handelsstreit mit China

Washington. Nach einer Annäherung im Handelsstreit mit China sendet die US-Regierung unterschiedliche Signale über das weitere Vorgehen. Finanzminister Steven Mnuchin sagte bei Fox News, während der nun laufenden Verhandlungsphase mit China seien die von Washington angedrohten Strafzölle für Stahl und Aluminium vom Tisch. Die USA hielten einen Handelskrieg mit China an, sagte Mnuchin. Dagegen sagte US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow dem Sender CBS, die Zölle seien keineswegs vom Tisch.mehr...