Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fahrgastrekord für Fernzüge der Deutschen Bahn

Berlin.

Trotz Problemen mit der Pünktlichkeit sind im vorigen Jahr so viele Menschen wie nie zuvor mit Fernzügen der Deutschen Bahn gefahren. Der bundeseigene Konzern zählte rund 142 Millionen Fahrten, das sind 2,3 Prozent mehr als 2016. Der bundeseigene Konzern erzielte einen Rekordumsatz von 42,7 Milliarden Euro und legte auch beim Gewinn zu. „2017 war wirtschaftlich ein gutes Jahr für die Bahn“, sagte Vorstandschef Richard Lutz in Berlin bei der Vorstellung der Jahresbilanz.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Habeck bezeugt Nahles-Herausforderin „höchsten Respekt“

Wiesbaden. Grünen-Chef Robert Habeck hat nach dem überraschend starken Abschneiden von Simone Lange bei der Wahl der neuen SPD-Vorsitzenden der Flensburgerin Respekt gezollt. Dass Bundestagsfraktionschefin Andrea Nahles nur 66,3 Prozent und Simone Lange 27,6 Prozent bekommen habe, zeige welche Hoffnungen Simone Lange geweckt habe und dass sie eine starke Herausforderin gewesen sei, sagte Habeck der Deutschen Presse-Agentur. „Vor ihrem Ritt muss man höchsten Respekt haben.“mehr...

Schlaglichter

88-Jährige fährt eigene Schwester um und demoliert Autos

Hohenstein-Ernstthal. Eine 88 Jahre alte Autofahrerin hat ihre Schwester und sich selbst bei einem verunglückten Parkmanöver in Sachsen schwer verletzt. Die Frau hatte die 83-jährige aus ihrem Wagen aussteigen lassen und war beim Einfahren in die Garage mit Wucht gegen deren Rückwand gekracht. Danach fuhr sie mit Vollgas zurück und erfasste ihre Schwester. Anschließend prallte der Wagen gegen ein geparktes Auto, das wiederum gegen ein weiteres Fahrzeug geschoben wurde. Schließlich fuhr die Rentnerin wieder vorwärts, beschädigte noch ein Auto und krachte mit in einen Ziegelhaufen.mehr...

Schlaglichter

Bartsch hofft auf Kursschwenk der SPD unter Nahles

Berlin. Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hofft auf einen Linksschwenk der SPD unter Andrea Nahles. Die neue Parteichefin werde das Steuer bei den Sozialdemokraten nicht herumreißen können, solange sich die SPD an Merkel und Seehofer kette, sagte Bartsch der dpa. Mit Nahles' Ursprung aus der SPD-Linken verbänden nicht wenige ein kleines Fünkchen Hoffnung auf die Resozialdemokratisierung der SPD, so Bartsch. Nahles wurde gestern von einem Parteitag in Wiesbaden zur SPD-Chefin gewählt. Die Delegierten verpassten ihr aber einen klaren Dämpfer: Sie erhielt nur eine Zustimmung von 66,3 Prozent.mehr...

Schlaglichter

Mass trifft Cavusoglu - Droht ein neuer Wahlkampf-Streit?

Toronto. Außenminister Heiko Maas hat vor dem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Cavusoglu bekräftigt, dass die Bundesregierung keine Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter in Deutschland zulässt. Drei Monate vor Wahlen im Ausland dürfe in Deutschland kein Wahlkampf stattfinden, sagte er. Das gelte für alle, unabhängig davon, von wo sie kommen. Maas reist heute nach New York zu den Vereinten Nationen und trifft dort Cavusoglu. Der türkische Präsident Erdogan hatte angekündigt, auch im Ausland Wahlkampf machen zu wollen.mehr...

Schlaglichter

Entwicklungsminister will eine Milliarde Euro zusätzlich

Berlin. Entwicklungsminister Gerd Müller fordert für seinen Etat in diesem Jahr eine Milliarde Euro zusätzlich. Damit will er Krisenländer unterstützen, die Hilfe für Afrika ausbauen und dazu beitragen, Flüchtlingen in ihren Heimatregionen eine Perspektive zu geben, wie er der „Welt“ sagte. Das höre sich viel an. Diese Summe sei aber ein Bruchteil dessen, was Deutschland für Flüchtlinge in Deutschland einsetzen müsse, erläuterte Müller. Für eine Million Flüchtlinge zahlten Bund, Länder und Kommunen im Jahr derzeit rund 25 Milliarden Euro. Der Entwicklungsetat betrug 8,5 Milliarden Euro.mehr...

Schlaglichter

Habeck plädiert für Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte

Berlin. Grünen-Chef Robert Habeck will Wegwerfprodukte aus Kunststoff über eine neue Steuer teurer machen. „Wir brauchen eine EU-weite Plastiksteuer auf Wegwerfprodukte“, sagte er der „Welt“. So lasse sich eine Lenkungswirkung erreichen. Auch an einer anderen Stelle will der Kieler Umweltminister an der Steuerschraube drehen, um „raus aus der Wegwerf-Plastikgesellschaft“ zu kommen. Es könne nicht sein, dass Erdöl, das für die Produktion von Kunststoffen verwendet werde, anders als Öl für Kraftstoffe steuerlich bevorzugt werde. Diese Plastiksubvention gehöre abgeschafft, so Habeck.mehr...