Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fall Skripal: 14 EU-Staaten weisen russische Diplomaten aus

Warna.

Wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien weisen insgesamt 14 EU-Staaten russische Diplomaten aus. Das teilte EU-Ratspräsident Donald Tusk in der bulgarischen Schwarzmeerstadt Warna mit.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bericht: 2017 weniger Straftaten als im Vorjahr

Berlin. In Deutschland sind 2017 fast zehn Prozent weniger Verbrechen erfasst worden als im Vorjahr - das berichtet die „Welt am Sonntag“ und beruft sich auf die noch unveröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik. Einen derart starken Rückgang bei der Kriminalität habe es seit fast 25 Jahren nicht gegeben, berichtete „welt.de“. Die Übersicht will Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz am 8. Mai vorstellen.mehr...

Schlaglichter

Russische Polizei tötet neun angebliche Terroristen

Moskau. Russische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben bei zwei Einsätzen neun mutmaßliche islamistische Terroristen getötet. Im Nordkaukasus in der Stadt Derbent töteten Polizisten neun Bewaffnete, die sich mit Schusswaffen gegen eine Festnahme wehrten, wie die Agentur Interfax meldete. Die Männer hätten zu den kommenden Mai-Feiertagen einen Anschlag in der Stadt am Kaspischen Meer geplant, teilte das nationale Anti-Terror-Komitee mit. Ein Bewaffneter wurde festgenommen.mehr...

Schlaglichter

Politologe Ranan: Islamischer Antisemitismus Hass auf Israel

Köln. Islamischer Antisemitismus ist nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers David Ranan oftmals in anti-israelischen Ressentiments begründet. „Zwischen den Muslimen und den Juden gibt es im Nahen Osten einen Konflikt“, sagte er im Deutschlandfunk. Es gebe „viele Muslime, die sich als Teil der islamischen Umma, der Volksgemeinde sehen und deswegen Empathie haben für ihre Geschwister, die von Israel gedemütigt werden“. Ranan hatte für sein Buch „Muslimischer Antisemitismus: Eine Gefahr für den gesellschaftlichen Frieden in Deutschland?“ mehr als 70 muslimische Deutsche interviewt.mehr...

Schlaglichter

Männer hetzen Hund auf einen Türken in Berlin

Berlin. Nach fremdenfeindlichen Beleidigungen sollen zwei Männer in Berlin einen Kampfhund auf einen 36-jährigen Türken gehetzt haben. Bei dem Vorfall vor einem Café im Stadtteil Lichtenberg sei auch die Begleiterin des Mannes attackiert worden, teilte die Polizei mit. Nach den Beschimpfungen habe einer der Männer die 56-jährige Deutsch-Türkin am Hals gepackt und sie zu Boden gestoßen. Dann soll einer der Täter dem Hund - Zeugenaussagen zufolge ein Pitbull - den Befehl gegeben haben, den 36-Jährigen zu beißen. Der Mann wurde ins Bein gebissen.mehr...

Schlaglichter

Russland: Chemiewaffen-Inspekteure sind unterwegs nach Duma

Moskau. Chemiewaffen-Experten der OPCW sind nach Angaben des russischen Außenministeriums nach tagelangem Warten zur ihrer Inspektion der Stadt Duma in Syrien aufgebrochen. Russland erwarte eine „maximal unvoreingenommene Untersuchung“ der Ereignisse vom 7. April in Duma, hieß es aus dem Ministerium. Nach westlicher Auffassung hatte die syrische Armee damals Giftgas über Stadt abgeworfen. Die Experten der OPCW hatten wegen Sicherheitsproblemen tagelang auf den Einsatz warten müssen. Der Westen vermutete die Verantwortung dafür bei der syrischen Regierung und Russland.mehr...

Schlaglichter

Indien stellt Vergewaltigung von Kindern unter Todesstrafe

Neu Delhi. Vergewaltigung von Kindern kann in Indien in Zukunft mit dem Tod bestraft werden. Die indische Regierung brachte angesichts landesweiter Protesten nach mehreren tödlichen Vergewaltigungen einen Erlass mit der Einführung der schärferen Strafe auf den Weg, wie der amtliche Fernsehsender Doordarshan News meldete. Dieser stellt die Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren unter Todesstrafe. Bislang konnte maximal eine lebenslange Haftstrafe verhängt werden. Das Parlament muss nun innerhalb eines halben Jahres die Gesetzesänderung bestätigen und dauerhaft einführen.mehr...