Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fall Skripal: Verwandte bekommt kein Visum

London.

Großbritannien hat der Cousine der vergifteten Julia Skripal die Einreise nach Großbritannien verweigert. Der Antrag von Viktoria Skripal auf ein Besuchervisum wurde abgelehnt. Der Antrag habe die Einreisebestimmungen nicht erfüllt, heißt es aus dem Innenministerium. Ein konkreter Grund wurde nicht genannt. Julia und ihr Vater, der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal, waren nach britischen Angaben mit Nowitschok vergiftet worden. London macht Moskau dafür verantwortlich. Russland weist das zurück.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Rund 50 Bewohner von Erstaufnahme greifen Polizei an

Dresden. Bei einem Polizeieinsatz in einer Erstaufnahmeunterkunft in Dresden haben Heimbewohner die Einsatzkräfte angegriffen und drei von ihnen verletzt. In der Einrichtung soll am Freitagabend während der Essensausgabe ein Streit zwischen zwei Männern aus Georgien eskaliert sein. Die Polizei wurde geholt, konnte den Streit auch unter Kontrolle bringen, wurde dann aber angegriffen. Etwa 50 Heimbewohner warfen mit glühenden Zigaretten, traten und schlugen die Beamten. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen.mehr...

Schlaglichter

Putin und Abe mahnen zur Zurückhaltung im Korea-Konflikt

Moskau. Russland und Japan haben zu Zurückhaltung im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea gemahnt. Es dürfe keine neue Konfrontation geben, sagte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem japanischen Regierungschef Shinzo Abe in Moskau. In der Region müsse eine Atmosphäre des Friedens gewahrt werden, sagte Putin der Agentur Tass zufolge. Russland hat gute diplomatische Kontakte zu Nordkorea. Japan fühlt sich vom nordkoreanischen Atomwaffenprogramm bedroht. Abe forderte Nordkorea zu einer vollständigen und nachprüfbaren Denuklearisierung auf.mehr...

Schlaglichter

Freeman möchte nicht mit Weinstein gleichgesetzt werden

Los Angeles. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.mehr...

Schlaglichter

Der ewige Junggeselle Hugh Grant hat geheiratet

London. Der britische Schauspieler Hugh Grant (57) hat geheiratet. Das berichteten mehrere Medien in Großbritannien übereinstimmend. Grant und seine schwedische Freundin Anna Eberstein (39) hatten sich demnach in kleinem Kreise in London das Jawort gegeben, wie die Zeitung „The Telegraph“ berichtete. Der Schauspieler, bekannt aus Liebesfilmen wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Notting Hill“, galt bislang als ewiger Junggeselle. Das Paar hat drei gemeinsame Kinder. Grant hatte in der Vergangenheit immer wieder gesagt, er glaube nicht an die Ehe.mehr...

Schlaglichter

FIFA nimmt Doping-Proben von russischer Sbornaja

Moskau. Wenige Wochen vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft hat die russische Nationalmannschaft im Trainingslager Besuch von Doping-Kontrolleuren der FIFA bekommen. Das teilte der Fußballverband RFS über das Twitterkonto der Sbornaja mit. Alle Spieler sollten nach der Trainingseinheit überprüft werden, hieß es. Die Sbornaja bereitet sich derzeit in Österreich auf die WM vor. Das Turnier wird vom 14. Juni bis 15. Juli in elf russischen Städten ausgetragen. Der Fußball-Weltverband FIFA hatte am 22. Mai mitgeteilt, er habe keine Beweise für Doping-Vergehen der russischen Nationalspieler gefunden.mehr...

Schlaglichter

London: 95-Jähriger nach Tod von Pflegerin unter Mordverdacht

London. Ein 95-jähriger Londoner soll seine Pflegerin getötet haben. Ermittler nahmen den unter Mordverdacht stehenden Mann fest, wie die Polizei mitteilte. Das 61 Jahre alte Opfer sei bereits am Donnerstag mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht worden, wo die Frau einen Tag später starb. Der Verdächtige sei aufgrund seines Gesundheitszustandes zunächst vorsorglich in eine Klinik gebracht worden. Nach Berichten des britischen Senders BBC leidet er an Demenz. Ein Nachbar hatte dem Bericht zufolge Schreie gehört und die Rettungskräfte zu dem Haus im Norden Londons gerufen.mehr...