Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Familie sieht keine Überlebenschance mehr für Tengelmann-Chef Haub

Mülheim an der Ruhr.

Die Familie Haub hat die Hoffnung aufgegeben, den vermissten Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub noch lebend zu finden. Nach mehr als sieben Tagen „in den extremklimatischen Bedingungen eines Gletschergebietes“ bestehe keine Überlebenswahrscheinlichkeit mehr, teilte Tengelmann im Namen der Familie mit. Daher werde die Überlebendensuche nun auf eine Bergungssuche umgestellt. Haub war vergangenen Samstagmorgen allein zu einer Skitour am Klein Matterhorn in der Schweiz aufgebrochen und nicht wie verabredet in ein Hotel in Zermatt zurückgekehrt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Löw-Kicker als Toni-Kroos-Fans - WM-Lust wächst im DFB-Team

Eppan. Ein Raum im Teamhotel Weinegg wird zur Fanzone für Toni Kroos. Wenn der Weltmeisterspieler am Samstagabend mit Real Madrid im Champions-League-Finale gegen den FC Liverpool antritt, sind die Sympathien in Eppan klar verteilt. „Toni weiß, das wir ihm die Daumen drücken“, erklärte Oliver Bierhoff, der Manager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Zwar gebe es „keine Pflicht“ zum gemeinsamen TV-Schauen. Der Großteil von Joachim Löws vorläufigem WM-Aufgebot werde sich aber in einer speziellen Räumlichkeit vor einem großen Bildschirm versammeln, verriet Bierhoff.mehr...

Schlaglichter

Audi-Chef Stadler schließt neue Rückrufe nicht aus

Augsburg. Audi-Chef Rupert Stadler schließt im Diesel-Abgasskandal weitere Rückrufe nicht aus. „Die Diesel-Krise ist noch nicht vorbei“, sagte der Vorstandschef des Ingolstädter Autobauers der „Augsburger Allgemeinen“. Durch eine lückenlose Aufklärung stoße Audi immer noch auf Auffälligkeiten. Diese würden unverzüglich den Behörden gemeldet. „Neue Rückrufe sind nicht die Folge von Untätigkeit, sondern im Gegenteil das Ergebnis konsequenter Aufklärung“, sagte der Audi-Chef.mehr...

Schlaglichter

Pistorius fordert Überprüfung der Russland-Sanktionen

Berlin. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius hat eine Überprüfung der gegen Russland verhängten Sanktionen gefordert. Die deutsche Wirtschaft habe wegen der Strafmaßnahmen einen Schaden in Milliardenhöhe erlitten, und sie schienen zugleich Präsident Wladimir Putin innenpolitisch gestärkt zu haben, sagte der SPD-Politiker der „Süddeutschen Zeitung“. „Dies sollte Anlass sein, die Sanktionen zu überprüfen. Wenn man Ziele nicht erreicht, muss man sich fragen, ob die Instrumente die richtigen sind.“mehr...

Schlaglichter

Bericht: Nach G20-Krawallen 1619 Ermittlungsverfahren

Berlin. Knapp elf Monate nach den schweren Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg sind 1619 Ermittlungsverfahren eröffnet worden. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf interne Auflistungen von Staatsanwaltschaften und Gerichten. Unter 136 Anklagen sei es bislang lediglich zu drei rechtskräftigen Haftstrafen ohne Bewährung zwischen 16 und 39 Monaten gekommen. Mehr als 30 Verurteilungen endeten den Angaben zufolge mit Bewährungsstrafen. Viele Tatverdächtige seien mangels Beweisen oder gegen Auflagen wieder auf freien Fuß.mehr...

Schlaglichter

89 Rechtsextreme und 24 Islamisten seit 2011 in Bundeswehr entdeckt

Berlin. In der Bundeswehr sind in den vergangenen Jahren einem Medienbericht zufolge 89 Rechtsextremisten und 24 Islamisten entdeckt worden. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Angaben des Verteidigungsministeriums. Von den rechtsextremen Fällen stammten 67 aus der Zeit vor der Aussetzung der Wehrpflicht am 1. Juli 2011. Von den bestätigten Fällen seien 86 Angehörige der Bundeswehr entlassen worden. Gegen drei verbliebene Soldaten liefen aktuell gerichtliche und truppendienstgerichtliche Verfahren.mehr...

Schlaglichter

Architekturbiennale in Venedig öffnet für Besucher

Venedig. Die Architekturbiennale in Venedig öffnet am Samstag für Besucher. Die 16. Ausgabe der internationalen Schau steht unter dem Motto „Freespace“ und dauert bis Ende November. Am Samstag findet auch die Preisverleihung statt. Die Hauptausstellung wird kuratiert von den irischen Architektinnen Yvonne Farrell und Shelley McNamara. Der deutsche Beitrag, der bereits am Freitag eingeweiht wurde, befasst sich mit der Geschichte der deutschen Teilung und dem Prozess ihrer Überwindung 28 Jahre nach dem Mauerfall.mehr...