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Unwetter

Fast 20 Tote nach Blizzard in den USA

WASHINGTON Bis zu einem Meter Neuschnee fiel in der Zeit von Samstag bis Sonntag in manchen Teilen der US-Ostküste. Über 200.000 Menschen saßen zeitweise im Dunkeln, mehr als 3000 Flüge wurden abgesagt. Der Schneesturm, der Samstag und Sonntag über den Osten der USA herzog, forderte mehr als ein Dutzend Tote.

Fast 20 Tote nach Blizzard in den USA

Der Schneesturm hat die US-Ostküste am Samstag getroffen und sorgte in Washington und New York für Stillstand.

Einer der bisher schwersten Schneestürme hat weite Teile des Osten der USA lahmgelegt und mehr als ein Dutzend Menschen das Leben gekostet. In einigen Teilen des Landes fielen bis zum Sonntag rund 100 Zentimeter Schnee und verursachten Hunderte Verkehrsunfälle - zahlreiche Autofahrer strandeten auf den winterlichen Straßen.

Mindestens 19 Menschen starben, wie der Sender NBC berichtete. Mehr als 220.000 Menschen waren laut CNN zeitweise ohne Strom. Auch der Flugverkehr stand an der US-Ostküste vielerorts still. Nach Angaben der Webseite Flightaware.com wurden allein für Sonntag mehr als 3000 Flüge abgesagt.

Es dauert noch Tage, bis Straßen passierbar sind

Besonders hart traf das Winterwetter die US-Metropolen Washington DC und New York City, wo das öffentliche Leben fast komplett zum Erliegen kam. Im New Yorker Central Park wurden laut US-Wetterdienst fast 68 Zentimeter Schnee gemessen.

Bei weiterem Niederschlag könne der bisher gemessene Rekordwert von 68,3 Zentimetern gebrochen werden, berichtete NBC. Doch der Wintersturm sollte am Sonntag laut US-Wetterdienst allmählich abziehen. Dennoch forderten Behörden die Menschen in den betroffenen Gebieten dazu auf, vorerst in ihren Häusern zu bleiben. Bis die Straßen wieder passierbar seien, würde es noch einige Tage dauern, hieß es. 

von dpa  

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