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Fehlbuchungen sofort berichtigen lassen

Stuttgart/Berlin (dpa/tmn) Bankkunden sollten die Buchungen auf ihrem Girokonto regelmäßig gründlich prüfen. Wer Fehlbuchungen entdeckt, wendet sich umgehend an seine Bank und lässt das Konto berichtigen, rät die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart.

Sind Gelder ohne Einzugsermächtigung abgegangen, sollte eine Betrugsanzeige bei der Polizei erfolgen. Hintergrund ist die aktuelle Debatte um den Handel mit persönlichen Daten und Kontoinformationen.

Der Verbraucherzentrale liegen Beschwerden vor, dass ein Glücksspielanbieter nach unerlaubter Telefonwerbung Verträge untergeschoben und Geld abgebucht hat. Die Betroffenen hätten vorher aber gar keine Kontodaten weitergegeben und keine Einzugsermächtigung erteilt. Die meisten Beschwerden betreffen den Angaben nach die Firma Lotto-Team aus Köln.

Auch bei der Verbraucherzentrale Berlin haben sich die Beschwerden wegen illegaler Kontoabbuchungen in der Vergangenheit gemehrt. Die Experten warnen daher erneut vor Schreiben des «Bundesverbands Verbraucherservice», denn sie befürchten in der aktuellen Debatte Trittbrettfahrer. Der «Bundesverband Verbraucherservice» hatte den Angaben nach mittels unzulässiger Telefonwerbung Verbrauchern gegen die Zahlung von 59 Euro Schutz vor Telefonwerbung und Datenmissbrauch angeboten - die Verbraucherzentrale Berlin erwirkte gegen dieses Angebot im Juni eine einstweilige Verfügung.

Den Angerufenen wurde am Telefon die eigene Kontonummer vorgelesen, um Angst vor Datenmissbrauch zu schüren und einen Vertragsabschluss zu erzielen. Solche Anbieter tauchen nach Einschätzungen der Verbraucherschützer immer wieder unter neuen Namen auf - Verbraucher sollten dagegen gewappnet sein.

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