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Ferienstart und Ferienende sorgen für Staus

München (dpa/tmn) Ganz egal ob in Richtung Norden oder auf den Fernstraßen nach Süden: Am Wochenende (1. bis 3. August) sind in Deutschland viele Staus programmiert.

Ferienstart und Ferienende sorgen für Staus

Ob Norden oder Süden: Am Wochenende sollten sich Autoreisende auf Staus einrichten. (Bild: dpa)

Denn in Bayern beginnen die Sommerferien, während sie in Hessen und Rheinland-Pfalz zu Ende gehen, wie der ADAC in München mitteilt. Außerdem ist mit etlichen Urlaubsrückkehrern aus Nordrhein-Westfalen zu rechnen, wo die Ferien in einer Woche enden. Eng wird es den Angaben zufolge vor allem auf folgenden Strecken:

- Fernstraßen zur Nord- und Ostsee

- A 7 Hamburg - Flensburg

- A 1 Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Köln

- A 24 Berlin - Hamburg

- A 19 Dreieck Wittstock - Rostock

- A 2 Hannover - Dortmund - Oberhausen

- A 3 Köln - Frankfurt/Main - Nürnberg

- A 61 Koblenz - Mönchengladbach

- A 5 Kassel - Frankfurt/Main - Karlsruhe - Basel

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

- A 7 Kassel - Hannover - Hamburg und Würzburg - Kempten

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

- A 9 Berlin - Nürnberg - München

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein

- A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland sollten sich Autofahrer auf stockenden Verkehr und Staus einstellen, so der ADAC. In Österreich gilt das für die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn sowie für die Fernpassroute. In der Schweiz werden die Gotthard- und die San-Bernardino-Route betroffen sein, in Italien die Brennerautobahn sowie die Strecken Brescia - Verona - Venedig - Triest und Villach - Udine.

Frankreich-Urlauber müssen vor allem auf zwei Strecken mit Staus rechnen: Mulhouse - Dijon - Orange - Narbonne - spanische Grenze und Ventimiglia - Aix-en-Provence - Nîmes. In Slowenien beziehungsweise Kroatien drohen Blechkarawanen auf den Strecken Karawankentunnel - Ljubljana, Zagreb - Zadar - Split und Karlovac - Rijeka.

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