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Festnahmen nach neuem Protest gegen Bildungsreform in Chile

Santiago de Chile (dpa) Radikale Gruppen haben sich am Rande einer Demonstration gegen eine Bildungsreform in Chile Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert.

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Radikale Gruppen haben sich in Chile Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Foto: Sebastian Silva

Nach Angaben der Organisatoren nahmen 200 000 Menschen an der Kundgebung in Santiago de Chile teil. Foto: Mario Ruiz

Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Foto: Sebastian Silva

Neun Menschen wurden bei den Protesten verletzt. Foto: Sebastian Silva

Dutzende Menschen wurden festgenommen. Foto: Sebastian Silva

Die Polizei in der Hauptstadt Santiago de Chile setzte nach Medienberichten Tränengas und Wasserwerfer ein. Neun Menschen wurden verletzt, darunter sieben Polizisten, berichtete das Nachrichtenportal Emol. 44 Menschen wurden festgenommen.

Studenten, Schüler und Lehrer waren zum vierten Mal in einem Monat auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne zu protestieren. Die Demonstranten forderten erneut die Abschaffung von Studiengebühren in Schulen und Universitäten.

Nach Angaben der Organisatoren nahmen 200 000 Menschen an der Kundgebung in der Hauptstadt teil. Die städtischen Behörden sprachen hingegen von 70 000 Teilnehmern.

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