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Feuer frei: Honda stellt CBR 1000RR Fireblade vor

Köln (dpa/tmn) Über 20 Jahre hat es gedauert, aber nun bringt der japanische Motorrad-Hersteller ein zweites Modell des Fireblades heraus. Auffällig ist, dass die Maschine eine einstellbare Motorbremse und ein spezielles ABS aufweisen kann.

Feuer frei: Honda stellt CBR 1000RR Fireblade vor

Die neue Honda CBR 1000RR Fireblade SP ist auch für Renneinsätze konzipiert. Vorgestellt wurde der neue Supersportler auf der Motorradmesse Intermot in Köln. Foto: Henning Kaiser

Honda hat auf der Intermot in Köln seinen neuen Supersportler CBR1000RR Fireblade vorgestellt. Bis zum 9. Oktober kann das Publikum den japanischen Sportler in Augenschein nehmen.

25 Jahre nach der ersten Fireblade 1992 wartet der Sportler im Modelljahr 2017 unter anderem mit 8 kW/11 PS mehr Leistung auf. Nun leistet die Fireblade bei 13 000 Touren 141 kW/192 PS. Bei 11 000 Umdrehungen steht das Drehmoment maximal mit 116 Newtonmeter zur Verfügung. Dabei speckte der Renner um 15 Kilogramm ab und weist damit ein um laut Hersteller 14 Prozent verbessertes Leistungsgewicht auf. Über 90 Prozent der Teile habe Honda neu entwickelt. Semiaktive Öhlins-Federelemente, eine Traktionskontrolle, einstellbare Motorbremse und ein neues ABS mit Kurvenfunktion ergänzen den Auftritt.

Die Maschine gibt es auch als SP-2, ein zulassungsfähiges Sportmodell, das für Renneinsätze zugelassen ist. Bei dieser Version hat Honda unter anderem den Zylinderkopf, die Ventile und die Kolben überarbeitet. Optisch soll laut Hersteller nur wenig auf die SP-2 hinweisen: etwa Carbon-Teile, andere Felgen oder ein Goldstreifen auf der Verkleidung.

Intermot

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