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Flexibler Skipass für Familien mit Kleinkind im Pitztal

Jerzens. Skifahren mit der ganzen Familie - das wird meist ein teurer Ferienspaß. Allein die Skipässe verzehren einen beachtlichen Teil der der Urlaubskasse. Einige Skiorte bieten Eltern jetzt günstigere Tarife.

Flexibler Skipass für Familien mit Kleinkind im Pitztal

Morgens fährt die Mama, der Papa hat Zeit für die Kids: Das Skigebiet Hochzeiger im Pitztal hat einen flexiblen Skipass eingeführt, den sich Eltern teilen können. Foto: Daniel Zangerl/hochzeiger.com/dpa-tmn

Das Skigebiet Hochzeiger im Tiroler Pitztal hat einen flexiblen Skipass für Familien mit Kindern unter drei Jahren eingeführt. Das Jungfamilien-Ticket ist übertragbar und kann jeweils von einem der beiden Elternteile genutzt werden, wie die örtliche Tourismusvertretung erklärt.

Zum Beispiel kann der Vater morgens auf die Piste und nachmittags die Mutter oder umgekehrt. Das Ticket in Pitztal ist zum normalen Skipasstarif erhältlich.

Auch andere Skigebiete in Österreich haben einen solchen Skipass im Angebot, meist für mehrere Tage. Dazu zählen etwa die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol, Ski amadé in der Steiermark, Rauris im Salzburger Land und Bad Kleinkirchheim in Kärnten. In Südtirol bietet der Skiverbund Dolomiti Superski ebenfalls einen übertragbaren Mehrtages-Skipass an. Das Kind darf nicht älter als drei Jahre sein.

Am Hochzeiger müssen die Eltern beim Kauf des Familienpasses ihre Ausweise und den des Kindes vorzeigen. In fast allen Skigebieten sind Skipässe grundsätzlich nicht übertragbar. Es gibt aber immer wieder Wintersportler, die schummeln und den Pass weitergeben. Daher haben einige Skigebiete Kamerasysteme zur Kontrolle eingeführt.

Die Lifte im Skigebiet Hochzeiger mit insgesamt 40 Pistenkilometern nehmen am 1. Dezember den Betrieb auf. Der Tages-Skipass für Erwachsene kostet bis zum 22. Dezember 32 Euro, danach 44 Euro.

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