Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Flüchtlingsansturm auf spanische Küsten

Madrid.

Spanien erlebt seit diesem Wochenende einen für das Land ungewohnt großen Flüchtlingsansturm. In den vergangenen Tagen seien Hunderte Migranten unter anderem in Andalusien, an der Costa Blanca und in der Exklave Ceuta gelandet, berichteten spanische Medien. Vor Ceuta seien drei Afrikaner ertrunken, als ihr Boot gekentert sei. Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten angekommen, berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bundespräsident trifft Cottbuser - weitere Besuche geplant

Berlin. Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Vertretern der Stadt getroffen. Zum Inhalt des vertraulichen Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Steinmeier habe sich zu weiteren Besuchen in Cottbus angekündigt, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Brandenburgs zweitgrößte Stadt war im Januar bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen kam.mehr...

Schlaglichter

Ungarns Parlament berät erstmals über Anti-NGO-Gesetze

Budapest. Das ungarische Parlament berät heute erstmals über ein Gesetzespaket, das die Arbeit von zivilen Flüchtlingshelfern in dem Land massiv erschweren soll. Den drei Gesetzesentwürfen zufolge werden Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge unterstützen, künftig eine Genehmigung des Innenministeriums benötigen. Auf Spenden aus dem Ausland sollen 25 Prozent Steuern gezahlt werden. Zudem sollen Flüchtlingshelfer keinen Zutritt mehr zum Grenzgebiet haben und Ausländer, die Migranten helfen, des Landes verwiesen werden.mehr...

Schlaglichter

Davis-Cup-Duell gegen Spanien in Stierkampfarena in Valencia

Madrid. Die deutschen Tennis-Herren um Alexander Zverev werden ihr Daviscup-Viertelfinal-Duell gegen Spanien in der Stierkampfarena von Valencia bestreiten. Das gab der spanische Tennisverband RFET in Madrid bekannt. Der Weltverband ITF müsse den Vorschlag noch akzeptieren, hieß es, die Zustimmung gilt aber als Formsache. Ob es bei der Partie auf Sand vom 6. bis 8. April zum Duell der Top-Spieler Zverev und Rafael Nadal kommt, ist vorerst ungewiss. Zverev hatte bereits nach dem Sieg über Australien in Brisbane Anfang des Monats seine Zusage gegeben. Nadal musste zuletzt verletzt pausieren.mehr...

Schlaglichter

Bericht: Stadt in Rumänien ist neuer Hotspot für Schleusungen

Berlin. Kriminelle Schlepperbanden nutzen die Stadt Timisoara im Westen Rumäniens nach einem Bericht der „Welt am Sonntag“ verstärkt für Schleusungen von Migranten nach Deutschland. Die Bundespolizei sehe dort einen neuen Hotspot für die gefährlichen Schleusungen mit Lkw, bei denen immer wieder Menschen zu Tode kommen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf das Bundespolizeipräsidium in Potsdam. Die Route gelte als „Dreh- und Angelpunkt“ für die Verteilung und Weiterleitung von Migranten. Der Zeitung liegt auch eine interne Analyse der Bundespolizei dazu vor.mehr...

Schlaglichter

Merkel dringt auf gemeinsames europäisches Asylsystem

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft, dass in der Europäischen Union bis Juni Fortschritte für ein gemeinsames Asylsystem erzielt werden können. In ihrem Video-Podcast forderte sie alle EU-Mitgliedsländer auf, sich den Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration zu stellen. Es sei im gegenseitigen Interesse, dass einige Länder mehr Geld aus dem EU-Haushalt bekämen als sie einzahlten, um ihre Wirtschaft nach vorne zu bringen, sagte Merkel. Deutschland als einer von vielen Nettozahlern meine aber zugleich, dass eine wechselseitige Solidarität erforderlich sei.mehr...

Schlaglichter

Brüssel vergibt Katastrophenhilfe in Millionenhöhe

Brüssel. Nach Naturkatastrophen im vergangenen Jahr will die EU-Kommission für Portugal, Spanien, Griechenland sowie französische Überseegebiete 104 Millionen Euro an Hilfsgeldern zur Verfügung stellen. Allein 50,6 Millionen Euro davon sollen an Portugal gehen. Bei Waldbränden waren dort im vergangenen Jahr mehrere Menschen gestorben. 49 Millionen Euro sollen an die französischen Überseeinseln Saint-Martin und Guadeloupe gehen. Die Gebiete wurden durch die Wirbelstürme „Irma“ und „Maria“ verwüstet.mehr...