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Das Morgen-Update

Flugzeugabsturz, erschossener Einbrecher, Besuch der Queen

NRW Wieder ist ein Sportflugzeug abgestürzt, zwei Menschen starben. Proteste gegen Flüchtlinge, ein erschossener Einbrecher in Hamburg, weitere Enthüllungen über NSA-Spionage, Roxette auf Tour und der Besuch von Queen Elisabeth II.: Hier erfahren Sie, was Sie verpasst haben, ob es Staus gibt und was der Tag so bringt.

Das Wetter: 

Gute Nachrichten: Der Regen soll heute ausbleiben und es wird wärmer. Morgens bleibt es noch ziemlich bewölkt, am Nachmittag wird es klarer in NRW. Die Temperaturen erreichen bis zu 20 Grad. Das Wetter in Ihrem Ort finden Sie hier.

Der Verkehr: 

Hier geht es zu der interaktiven Abfrage einzelner Autobahnen.

 

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert: 

  • Schon wieder istein Sportflugzeug abgestürzt. Zwei Menschen sind dabei in Niedersachsen ums Leben gekommen. Die Maschine stürzte am Abend in ein Waldgebiet nahe der Stadt Holzminden. Dort fanden die Beamten auch die zwei Toten. Ihre Identität ist noch unklar. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig hat in der Nacht die Ermittlungen übernommen.
  • Der fünfte Staatsbesuch von Queen Elizabeth II. in Deutschland hat begonnen. Die britische Monarchin landete am Abend auf dem Flughafen Berlin-Tegel - begrüßt wurde sie mit 21 Salutschüssen.
  • Den zweiten Abend in Folge haben rund 80 Menschen in Freital bei Dresden gegen die Unterbringung von Asylbewerbern in einem ehemaligen Hotel protestiert. Etwa 200 Menschen stellten sich nach Angaben der Polizei dem Protest entgegen und riegelten die Unterkunft ab.  Zu Zwischenfällen kam es nicht. Freital, Wohnort des Pegida-Gründers Lutz Bachmann, gilt als Hochburg der selbst ernannten "Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes".
  • Ein Hausbewohner hat in Hamburg einen mutmaßlichen Einbrecher erschossen. Der Tote wurde in der Nacht etwa 200 Meter von dem Haus entfernt gefunden. Zu den Umständen konnte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben machen. Erst vor rund zwei Wochen hatte ein 40-Jähriger in Hannover auf einen mutmaßlichen Einbrecher geschossen. Dieser starb später im Krankenhaus an seinen Verletzungen.
  • Der US-Geheimdienst NSA soll die letzten drei französischen Präsidenten ausgespäht haben. Das berichtet die Enthüllungsplattform Wikileaks. Neben den Staatschefs Jacques Chirac, Nicolas Sarkozy und François Hollande sei auch die Kommunikation von ranghohen Regierungsvertretern überwacht worden. Die US-Regierung lehnte einen Kommentar dazu ab. Im Jahr 2013 war bekanntgeworden, dass die NSA das Handy von Kanzlerin Angela Merkel ausspähte. Das löste in Deutschland große Empörung aus.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Nach einer monatelangen Hängepartie wollen sich die Euro-Finanzminister auf das griechische Spar- und Reformpaket einigen. Es ist Voraussetzung für die Auszahlung neuer Milliardenhilfen an das pleitebedrohte Land.
  • Der zähe Kita-Tarifkonflikt wird voraussichtlich heute beigelegt. Nach dem Schlichterspruch für Kita-Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Sozialarbeiter der Kommunen kommen am Abend die Verhandlungspartner in Offenbach zusammen, um aus der Empfehlung einen Tarifabschluss zu machen.
  • In Brüssel feilen die Nato-Minister wegen der anhaltenden Spannungen mit Russlandan einem Abschreckungskonzept der Nato. Unter anderem soll es dem Nato-Oberbefehlshaber in Europa künftig erlaubt werden, Truppen eigenmächtig zu alarmieren. Erst die Entscheidung, ob die Soldaten wirklich verlegt werden oder zum Einsatz kommen, fällt dann den Mitgliedstaaten zu. Zudem ist geplant, die neue schnelle Eingreiftruppe durch Luft- und Seestreitkräfte sowie Spezialkräfte zu unterstützen.
  • Die Bundesregierung will das Verbot für Paternoster-Aufzüge für den Publikumsverkehr wieder aufheben. Anfang Juni war eine Neufassung in Kraft getreten, nach der Paternoster nur noch eingeschränkt benutzt werden dürfen. Beschäftigte etwa in einem Bürohaus müssen seitdem vom Arbeitgeber in die Benutzung eingewiesen werden. Für Besucher sollen die historischen Aufzüge nicht mehr zugänglich sein. Nach Protesten soll sich das nun wieder ändern.
  • Im Prozess gegen zwei mutmaßliche Helfer der Terrorgruppe Islamischer Staat soll das Urteil verkündet werden. Vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht war fünf Monate lang gegen eine Frau und einen Mann aus Bonn verhandelt worden. Die 26-jährige Hauptangeklagte soll nach dem Willen der Bundesanwaltschaft für vier Jahre ins Gefängnis. Sie habe ihrem Ehemann, einem IS-Terroristen, insgesamt 5000 Euro zukommen lassen. Mit dem Geld seien Terroristen bewaffnet und verpflegt worden. Für den Mitangeklagten forderten die Ankläger eine Bewährungsstrafe. 
  • Hits wie „The Look“, „Listen To Your Heart“ und „Joyride“ sind unvergessen - ab Mittwoch macht das Popduo Roxette mit seiner Welttournee zum 30-jährigen Bestehen Halt in Deutschland. Das erste Konzert spielen die beiden Schweden in der Kölner Lanxess-Arena. Es folgen acht weitere Auftritte unter anderem in Hamburg, Berlin und München. 

Darüber wird in den Sozialen Netzwerken gesprochen:

Es gibt ja nichts traurigeres, als alleine asiatisch zu kochen. Daher liebe ich auch Borussia Dortmund so sehr: "You'll Never Wok Alone".

— Marie von den Benken (@Regendelfin)

Wir berichten darüber natürlich aktuell im Laufe des Tages auf unserer Homepage.

Das war in den letzten 24 Stunden unser am häufigsten geklickter Artikel: 

München Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan erwägt nach aktuellen Medienberichten nun tatsächlich einen Verbleib bei Borussia Dortmund. Thomas Tuchels Pläne bei den Borussen seien so spannend, dass nun eine Verlängerung des Vertrages wieder in greifbare Nähe rückt und Gündogan sich nun Gedanken macht, so sein Manager.mehr...

Mit Material von dpa

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