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Förderer und Politiker auf einer Linie

HOMBRUCH Es geht im Moment ziemlich beengt zu bei der Übermittagsbetreuung an der Brüder-Grimm-Grundschule. Das Problem liegt im Erdgeschoss, denn für die rund 90 angemeldeten Kinder steht lediglich ein umfunktionierter Klassenraum zur Verfügung.

von Jörg Bauerfeld

, 19.10.2007
Förderer und Politiker auf einer Linie

<p>Mehr Raum wollen Förderkreis und Politik.

"Zwar sind nicht immer alle Kinder gleichzeitig da, doch in den Spitzenzeiten tummeln sich hier schon einmal an die 60", sagt Thomas Schlendermann, Vorsitzender des Fördervereins. Höhere Anmeldezahlen sind der Grund für die steigende Nachfrage für die Betreuung der Kinder von 11.30 bis 14 Uhr. Essen, Spielen, Hausaufgaben erledigen - alles auf wenigen Quadratmetern. Ausweichräume nicht vorhanden. Die Lösung des Raumproblems liegt jedoch ganz nah - praktisch nebenan. Es sind die Lagerräume eines ehemaligen Möbelhauses, die mit einer Gesamtfläche von ca. 150 m² ausreichend Platz bieten würden für die Übermittagsbetreuung. Durch den Einbau einer Tür wäre sogar der direkte Zugang zum Schulhof hergestellt.

Zwar ist der Förderkreis gewillt, die Kosten für die Umbaumaßnahmen und eine spätere Miete zu tragen, doch für die Durchführung und Planung ist Hilfe von Seiten der Politik von Nöten - und die kommt von der CDU. Gestern machten sich Hans Jürgen Grotjahn, Hans Semmler und Barbara Menzebach ein Bild von der Situation vor Ort und versprachen ihre Unterstützung. 

Für alle Eltern, deren Kinder im August 2008 eingeschult werden, bietet die Brüder-Grimm-Grundschule, Leostraße 33, am Dienstag (30.10.) von 8.45 bis 10.45 Uhr die Möglichkeit am Unterricht teilzunehmen und Gespräche zu führen.