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Fördermittel für Sanierung der "Hansa"-Kühltürme bewilligt

1,9 Millionen Euro

Mit einer guten Nachricht im Gepäck hat NRW-Bauminister Michael Groschek die Kokerei Hansa besucht. Denn die Sanierung der Kühlturmgerüste der Kokerei Hansa darf beginnen, die beantragten Mittel der Städtebauförderung wurden bewilligt.

HUCKARDE

27.11.2014
Fördermittel für Sanierung der "Hansa"-Kühltürme bewilligt

Vor den Kühltürmen der Kokerei Hansa überreicht Bauminister Michael Groschek (r.) den Bewilligungsbescheid an Ursula Mehrfeld (M), Geschäftsführerin der Industriedenkmalstiftung, und Bezirksbürgermeister Harald Hudy (l.).

Rund 1,9 Millionen Euro werden in die Sanierung der vier filigranen historischen Kühlturmgerüste fließen, die die Silhouette der Kokerei Hansa maßgeblich prägen und der stark frequentierten Emscherallee im Stadtteil Huckarde einen echten Charakter verleihen. 

Ursula Mehrfeld, Geschäftsführerin der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, die Eigentümerin der Kokerei ist, und Bezirksbürgermeister Harald Hudy freuen sich über den persönlich durch den Minister überreichten Fördermittelbescheid. Die Bewilligung der Mittel betrachtet Minister Groschek als einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur weiteren Bewahrung der Kokerei Hansa, die sich erfreulicherweise zu einem „Highlight“ im Stadtteil Huckarde entwickelt hat. Die Industriedenkmalstiftung sieht vor, zwei Kühlturmgerüste auf der Ebene der Kühlturmtassen begehbar zu machen. „Für die Gäste der Kokerei, für Erwachsene ebenso wie für Kinder, wird es“, da ist sich Ursula Mehrfeld ganz sicher, „ein besonderes Erlebnis sein, durch die faszinierende Stahlgitterkonstruktion zu schreiten, die ingenieurtechnischen Leistungen unserer Vorfahren zu bewundern und in den schönen blauen Himmel über der Emscher zu schauen.“

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