Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Bildergalerie

Fotostrecke: Karneval von A-Z

Ab dem 11.11. hat für Karneval-Deutschland die fünfte Jahreszeit begonnen. Wer bei Karnevals-Vokabular nur Bahnhof, beziehungsweise Zoch versteht, sollte sich unser Bilderserien A-Z anschauen.
11.11.2014
/
Session: Es heißt Karnevalssession rpt Session und nicht Saison© Rolf Vennenbernd/dpa
Zoch: Die rheinische Version des Karnevalsumzug.© Bernd Settnik/dpa
Funkemariechen: Gardetänzerin im knappen Röckchen© Wolfgang Kumm/dpa
Bützje: Ein Kuss, der zu nichts verpflichtet© Alexander Rüsche/dpa
Nubbel: Kölner Strohpuppe, die in der Nacht zu Aschermittwoch verbrannt wird. Büßt stellvertretend für die Karnevalssünden© Rolf Vennenbernd/dpa
Hoppeditz: Düsseldorfer Narrenfigur. Wird Aschermittwoch zu Grabe getragen, um am elften Elften wiederaufzuerstehe© Federico Gambarini/dpa
Bütt: Tonnenförmiges Pult, an dem mehr oder weniger lustige Reden geschwungen werden© Fredrik Von Erichsen/dpa
Kamelle: Ursprünglich Karamellbonbons, die aber heute niemand mehr haben will. Das Narrenvolk ruft an Rosenmontag zwar «Kamelle!», erwartet dafür aber mindestens Schokoladentafeln, Pralinen und Blumensträuße.© Henning Kaiser/dpa
Alaaf: Ruf der Kölner Karnevalisten. Bedeutet so viel wie "Köln über alles" und gibt damit das Lebensgefühl der Einheimischen wieder.

Anders in Mainz: Der Begrüßungsruf Helau dient rheinischen Karnevalisten. Wird aber im Kölner Raum sanktioniert© Rolf Vennenbernd/dpa