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Fransen-Weste und Kimono: 6 Mode-Trends für den Sommer

Berlin (dpa/tmn) Unkoventionell oder streng militärisch: So gegensätzlich ist die Mode im Sommer. So kann man an einem Tag eine Fransen-Weste zum Sommerkleid tragen, am nächsten eine Jacke mit Schulterriegel. Zudem feiern Kimonos und Spaghetti-Träger-Tops ein Comeback.

Fransen-Weste und Kimono: 6 Mode-Trends für den Sommer

Hingucker mit Bohemian-Flair: Eine Fransen-Weste lässt sich auch gut über dem Sommerkleid tragen. Foto: Initiative Handarbeit/Georg Roske

Was geht modisch diesen Sommer? Fransen-Westen und Kimonos sind angesagt. Es kehren zudem zwei Trends zurück - Camisoles und der Military-Look. Hier mehr dazu:

Fransen-Weste: Schick aber auch ein bisschen Bohemian - so kommt die gehäkelte Fransen-Weste daher. Luftig-leicht passt sie auch perfekt über das Sommerkleid und wird zum Hingucker des Outfits. Die Initiative Handarbeit in Salach in Baden-Württemberg rät, für die kurze Weste mit den extralangen Fransen Garn zu mischen: Ein Mix aus Seide und Baumwolle wirkt hochwertig. Die Weste ist auch für diejenigen geeignet, die bisher nur geringe Vorkenntnisse im Häkeln haben. Es wird mit doppeltem Faden, festen Maschen und einfachen Stäbchen gehäkelt.

Jacke als Kimono: Ohne Jacke geht in der Mode bald nichts mehr - sie gehört zum Outfit. Das passt auch gut zum aktuellen Layering-Trend. Dabei kommen die Jacken in vielen Facetten - etwa ohne Ärmel, als eine Art Blazer - oder als Kimono, dann meist mit Gurt. Das berichtet die Fachzeitschrift «Textilwirtschaft». Strickjacken bleiben der Mode erhalten, aber bekommen einen urbaneren Look, werden etwa als Mantel oder Blouson interpretiert.

Dessous in zwei Farbvarianten: Frauen können beim Untendrunter zwischen zwei großen Trends wählen: Sollen die Dessous eher zurückhaltend sein, greifen sie zu den angesagten Modellen in Pastellfarben, etwa Mint und Flieder. Auf der anderen Seite stehen die Candy-Colors. Das berichtet die Fachzeitschrift «Textilwirtschaft». Dessous in kräftigen Zuckerfarben wie Pink und Hellblau sollen bei manch' weit geschnittenem Oberteil auch bewusst ein bisschen zum Vorschein treten.

Häkelrock: Für den Sommer ist er perfekt - der Häkelrock . Mit den leichten Maschen bleibt er luftig und wirkt in Kombination mit schimmernden Stoffen gleichzeitig elegant. Die Initiative Handarbeit rät, den Rock nicht bis ganz oben zusammenzusetzen, sondern an der verbleibenden Öffnung zum Verschließen Knöpfe oder Haken anzubringen.

Schulterriegel und Co.: Pastellige Farben sind in der Mode stark gefragt. Mancher Frau kann das aber zu langweilig und brav vorkommen. Für sie gibt es jetzt einen Kontrapunkt: Der Military-Look kommt zurück, mit Fokus auf Olivgrün, Khaki und Tiefblau. Das berichtet die Fachzeitschrift «Textilwirtschaft». Dazu gehören etwa Stehkragenjacken und Trenchcoats, zum Beispiel mit Schulterriegeln oder großen Metallknöpfen, außerdem Hemden, die Trägerinnen mit breitem Gürtel auf Taille zurren.

Camisoles: Sie sind ein bisschen Nostalgie an die 90er: hauchdünne Träger an Oberteilen. Jetzt sind sie zurück, aber etwas edler - und statt Spaghetti-Träger-Top laufen sie unter dem Namen Camisoles, berichtet die Fachzeitschrift «Textilwirtschaft». Statt Lycra komme nun Seide zum Zug, statt hauteng dürfen die Oberteile gerne ein wenig ausgestellt sein. Als Varianten kommen sie mal farbenfroh mit Folklore-Feeling daher, mal geradlinig und clean.

Anleitung für den Häkelrock (pdf)

Anleitung für die Fransen-Weste (pdf)

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