Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Französischer Skirennfahrer Poisson tödlich verunglückt

Paris.

Der französische Skirennfahrer David Poisson ist nach einem Trainingssturz in Kanada gestorben. Dies teilte der französische Skiverband FFS mit. Der 35 Jahre alte Poisson wollte sich im kanadischen Skiressort Nakiska auf die Weltcuprennen in Nordamerika vorbereiten. Bei der Ski-Weltmeisterschaft 2013 in Schladming gewann der Franzose Bronze in der Abfahrt. 2010 wurde er bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver in der gleichen Disziplin Siebter.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Auto rutscht auf dem Dach in Kindergruppe - zwölf Verletzte

Spisske Bystre. Zwölf Kinder sind bei einem Autounfall in der Slowakei verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Der nach Polizeiangaben nicht alkoholisierte Autofahrer sei auf verschneiter Fahrbahn nahe dem Dorf Spisske Bystre ins Schleudern geraten. Sein Auto habe sich überschlagen und sei auf dem Dach in die Kindergruppe geschlittert, hieß es. Die Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren seien in der Nähe einer Roma-Siedlung auf der Straße unterwegs gewesen.mehr...

Schlaglichter

Ursache für Bahnunglück in Cuxhaven weiter unklar

Cuxhaven. Nach der Kollision zweier Güterzüge in Cuxhaven ist die Unfallursache noch unklar. Es werde sowohl menschliches als auch technisches Versagen geprüft, teilte die Polizei Bremen mit. Am Dienstagabend war ein fahrender Autotransportzug gegen einen stehenden Güterzug geprallt. Der stand zwar auf einem Nachbargleis, seine Rangierlok war aber an einer Weiche ein Stück auf das Gleis des Autotransportzuges gefahren. Die Unfallstelle ist zwar noch nicht völlig geräumt, aber das Gleis sei wieder frei, teilte die Bahn mit.mehr...

Schlaglichter

Eishockey-Frauen aus den USA holen Olympia-Gold gegen Kanada

Pyeongchang. Die amerikanischen Eishockey-Frauen haben zum zweiten Mal die olympische Goldmedaille gewonnen. In einem dramatischen Finale setzte sich das US-Team bei den Winterspielen von Pyeongchang mit 3:2 nach Penaltyschießen gegen Erzrivale Kanada durch, der zuletzt viermal Olympiasieger war. Jocelyne Lamoureux-Davidson erzielte im Showdown den entscheidenden Treffer. Die Kanadierinnen waren zuvor 24 Spiele bei Olympia ungeschlagen gewesen.mehr...

Schlaglichter

Schweizer Skirennfahrerin Gisin holt Gold in der Kombination

Pyeongchang. Die Schweizer Skirennfahrerin Michelle Gisin ist Olympiasiegerin in der alpinen Kombination. Vier Jahre nach dem Triumph ihrer Schwester Dominique Gisin in der Abfahrt von Sotschi sicherte sich die 24-Jährige bei den Winterspielen in Pyeongchang Gold vor dem favorisierten US-Star Mikaela Shiffrin. Im Ziel hatte Gisin nach dem abschließenden Slalom 0,97 Sekunden Vorsprung. Dritte wurde die Schweizerin Wendy Holdener. Die Amerikanerin Lindsey Vonn, die nach der Abfahrt noch geführt hatte, beendete ihr letztes olympisches Rennen nach ihrem schnellen Aus im Slalom ohne Medaille.mehr...

Schlaglichter

Schwede Myhrer ältester Slalom-Olympiasieger

Pyeongchang. Der Schwede Andre Myhrer ist nach seinem Triumph in Pyeongchang der älteste Slalom-Olympiasieger der Geschichte. Im Alter von 35 Jahren und 42 Tagen gewann der Skirennfahrer bei den Winterspielen vor dem Schweizer Ramon Zenhäusern. Der Österreicher Michael Matt wurde Dritter, sein Bruder Mario hatte vor vier Jahren in Sotschi im Alter von 34 Jahren Gold gewonnen. Myhrer profitierte vom Aus des Norwegers Henrik Kristoffersen, der nach dem ersten Durchgang geführt hatte. Top-Favorit Marcel Hirscher aus Österreich war bereits im ersten Lauf ausgeschieden.mehr...

Schlaglichter

Russland schlägt UN-Sondersitzung zu Ost-Ghuta vor

New York. Russland hat für heute eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zur Lage in der heftig umkämpften syrischen Rebellenhochburg Ost-Ghuta vorgeschlagen. „Das ist notwendig angesichts der Sorgen, die wir gehört haben“, sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja in New York. Dabei könnten alle Seiten ihre Standpunkte vortragen, sagte er der Agentur Tass zufolge. Weitere Mitglieder des Sicherheitsrats unterstützten den Vorschlag. Das Treffen wurde für Donnerstag gegen 18 Uhr MEZ erwartet.mehr...