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Freiburg behält im Regenspiel die Nerven

Unterhaching (dpa) Der Fußball-Zweitligist SC Freiburg hat die erste Hürde im DFB-Pokal nur mit viel Dusel gemeistert. Mit einem schmeichelhaften 2:0 (1:0) beim Drittligisten SpVgg Unterhaching zogen die Breisgauer in die zweite Runde des Pokalwettbewerbs ein.

Jonathan Jäger (41. Minute) und Yacine Abdessadki in der Nachspielzeit erzielten vor 2800 Zuschauern im Hachinger Sportpark die Tore für die Mannschaft von Trainer Robin Dutt. Wegen eines Gewitters und sintflutartiger Regenfälle hatte Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) die Begegnung in der zwölften Spielminute abgebrochen und erst nach mehr als einstündiger Unterbrechung wieder angepfiffen.

Der Unparteiische setzte die Partie nach mehrfacher Platzbegehung fort, nachdem die Regenfälle nachgelassen hatten. Auf dem durchnässten und von Pfützen übersäten Rasen war ein regulärer Spielablauf aber lange Zeit nicht möglich und viele Aktionen dem Zufall überlassen.

Ohne Ivica Banovic, der wegen einer Adduktorenverletzung mehrere Wochen ausfällt, fand Freiburg nach der unfreiwilligen Pause besser ins Spiel und besaß durch die beiden Neuzugänge Suat Türker (19.) und Abdessadki (32.) große Chancen, aber der aufmerksame Hachinger Torhüter Darius Kampa verhinderte zunächst die Führung der Breisgauer. Vier Minuten vor der Pause war der ehemalige Nürnberger Schlussmann bei einem platzierten 18-Meter-Schuss des Franzosen Jäger allerdings machtlos.

Die Hachinger, Tabellenzweiter der 3. Liga, wehrten sich nach dem Wechsel mit mutigem Spiel nach vorne gegen den Pokal-K.o., doch Freiburgs neuer Torwart Simon Pouplin und die Querlatte bei einem Fallrückzieher des eingewechselten Tobias Schweinsteiger (84.) verhinderten den verdienten Ausgleich der Hausherren. In der Nachspielzeit gelang dem aus Straßburg nach Freiburg gewechselten Abdessadki das 2:0.

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