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Friedhöfe in Schwerte

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Alt wie ein Baum hat dieses kunstvolle Denkmal auf dem Ergster Friedhof überdauert. Nur die Inschrift versucht Lothar Meißgeier vergeblich zu entziffern.
Alt wie ein Baum hat dieses kunstvolle Denkmal auf dem Ergster Friedhof überdauert. Nur die Inschrift versucht Lothar Meißgeier vergeblich zu entziffern.

Foto: Reinhard Schmitz

Offenbar für einen Seemann wurde dieses Grabmal auf dem Ergster Friedhof gestaltet.
Offenbar für einen Seemann wurde dieses Grabmal auf dem Ergster Friedhof gestaltet.

Foto: Reinhard Schmitz

Der Engel wacht über eine Gruft auf dem Evangelischen Friedhof.
Der Engel wacht über eine Gruft auf dem Evangelischen Friedhof.

Foto: Reinhard Schmitz

Fast wie ein Altar wirkt der Grabstein der Wandhofener Landwirts-Familie Schulte-Nähring auf dem Evangelischen Friedhof.
Fast wie ein Altar wirkt der Grabstein der Wandhofener Landwirts-Familie Schulte-Nähring auf dem Evangelischen Friedhof.

Foto: Reinhard Schmitz

Die einzig erhaltene Kellergruft, Grabstätte der Fam. Klewitz, pflegt Frank Schröer im Auftrag der Kirchengemeinde auf dem Evangelischen Friedhof.
Die einzig erhaltene Kellergruft, Grabstätte der Fam. Klewitz, pflegt Frank Schröer im Auftrag der Kirchengemeinde auf dem Evangelischen Friedhof.

Foto: Reinhard Schmitz

Eine Sichtschneise ließ die Ehefrau von Egon Mitsdörffer-Halstenberg von dem Erbbegräbnis im Bürenbrucher Wald  zum Gut Halstenberg schlagen. Die nachgewachsenen dünnen Stämme zwischen den mächtigen Baumriesen  zeigen die Richtung.
Eine Sichtschneise ließ die Ehefrau von Egon Mitsdörffer-Halstenberg von dem Erbbegräbnis im Bürenbrucher Wald zum Gut Halstenberg schlagen. Die nachgewachsenen dünnen Stämme zwischen den mächtigen Baumriesen zeigen die Richtung.

Foto: Reinhard Schmitz

Mitten im Bürenbrucher Wald liegt die Erbbegräbnisstätte von Gut Halstenberg. Der Grabstein aus Sandstein ist fast 300 Jahre alt.
Mitten im Bürenbrucher Wald liegt die Erbbegräbnisstätte von Gut Halstenberg. Der Grabstein aus Sandstein ist fast 300 Jahre alt.

Foto: Reinhard Schmitz

Versteckt hinter einem Fachwerkhaus an der Reichshofstraße zeigt Lothar Meißgeier den winzigen Westhofener Judenfriedhof.
Versteckt hinter einem Fachwerkhaus an der Reichshofstraße zeigt Lothar Meißgeier den winzigen Westhofener Judenfriedhof.

Foto: Reinhard Schmitz

Der Engel bläst die Posaune über der Grabstätte der Familie Küster auf dem Katholischen Friedhof.
Der Engel bläst die Posaune über der Grabstätte der Familie Küster auf dem Katholischen Friedhof.

Foto: Reinhard Schmitz

In der Totenleuchte auf dem Katholischen Friedhof brennen Lichter für die Verstorbenen, die in der Ferne ruhen.
In der Totenleuchte auf dem Katholischen Friedhof brennen Lichter für die Verstorbenen, die in der Ferne ruhen.

Foto: Reinhard Schmitz

Hochbetrieb herrscht vor Totensonntag bei den Friedhofsgärtnern. Mit dem Elektrokarren steuert Clivia Müller (r.) die zu pflegenden Gräber auf dem Katholischen Friedhof an.
Hochbetrieb herrscht vor Totensonntag bei den Friedhofsgärtnern. Mit dem Elektrokarren steuert Clivia Müller (r.) die zu pflegenden Gräber auf dem Katholischen Friedhof an.

Foto: Reinhard Schmitz

Eine steinerne Glocke krönt den Grabstein der Glockengießer-Dynastie Rincker auf dem Friedhof in Westhofen.
Eine steinerne Glocke krönt den Grabstein der Glockengießer-Dynastie Rincker auf dem Friedhof in Westhofen.

Foto: Reinhard Schmitz

Der Sowjetstern leuchtet auf dem Westhofener Friedhof für die Sowjetbürger, die während des Zweiten Weltkrieges im Ortsteil umgekommen sind.
Der Sowjetstern leuchtet auf dem Westhofener Friedhof für die Sowjetbürger, die während des Zweiten Weltkrieges im Ortsteil umgekommen sind.

Foto: Reinhard Schmitz

Alt wie ein Baum hat dieses kunstvolle Denkmal auf dem Ergster Friedhof überdauert. Nur die Inschrift versucht Lothar Meißgeier vergeblich zu entziffern.
Offenbar für einen Seemann wurde dieses Grabmal auf dem Ergster Friedhof gestaltet.
Der Engel wacht über eine Gruft auf dem Evangelischen Friedhof.
Fast wie ein Altar wirkt der Grabstein der Wandhofener Landwirts-Familie Schulte-Nähring auf dem Evangelischen Friedhof.
Die einzig erhaltene Kellergruft, Grabstätte der Fam. Klewitz, pflegt Frank Schröer im Auftrag der Kirchengemeinde auf dem Evangelischen Friedhof.
Eine Sichtschneise ließ die Ehefrau von Egon Mitsdörffer-Halstenberg von dem Erbbegräbnis im Bürenbrucher Wald  zum Gut Halstenberg schlagen. Die nachgewachsenen dünnen Stämme zwischen den mächtigen Baumriesen  zeigen die Richtung.
Mitten im Bürenbrucher Wald liegt die Erbbegräbnisstätte von Gut Halstenberg. Der Grabstein aus Sandstein ist fast 300 Jahre alt.
Versteckt hinter einem Fachwerkhaus an der Reichshofstraße zeigt Lothar Meißgeier den winzigen Westhofener Judenfriedhof.
Der Engel bläst die Posaune über der Grabstätte der Familie Küster auf dem Katholischen Friedhof.
In der Totenleuchte auf dem Katholischen Friedhof brennen Lichter für die Verstorbenen, die in der Ferne ruhen.
Hochbetrieb herrscht vor Totensonntag bei den Friedhofsgärtnern. Mit dem Elektrokarren steuert Clivia Müller (r.) die zu pflegenden Gräber auf dem Katholischen Friedhof an.
Eine steinerne Glocke krönt den Grabstein der Glockengießer-Dynastie Rincker auf dem Friedhof in Westhofen.
Der Sowjetstern leuchtet auf dem Westhofener Friedhof für die Sowjetbürger, die während des Zweiten Weltkrieges im Ortsteil umgekommen sind.