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Lieblings-Rezepte unserer Nutzer

Fruchtig: Nudeln mit Erdbeeren und Kiwi

DORTMUND Klar, Erdbeeren schmecken frisch vom Feld ohne alles schon richtig lecker. Aber es lassen sich aus den Früchten auch tolle Gerichte zaubern. Schicken Sie uns Ihr Lieblings-Rezepte! Wie man Nudeln mit den süßen Früchten verfeinern kann, verrät Nutzer Bernhard Sievers aus Dortmund.

Fruchtig: Nudeln mit Erdbeeren und Kiwi

Nudeln müssen nicht immer deftig schmecken. Wer es sommerlich mag, kann mal eine Sauce aus Erdbeeren und Kiwi ausprobieren.

Das gehört auf die Einkaufsliste:

  • 200g Nudeln (Farfalle)
  • 100g Erdbeeren
  • 1 Kiwi
  • 1 Birne (nicht zu fest)
  • Pfeffer

Die Zubereitung Birne, Kiwi und Erdbeeren waschen, dann die Birne und die Kiwi schälen und das Obst in kleine Stücke schneiden. Die Nudeln in einen Topf geben und kochen. Sobald sie al dente sind, die Nudeln abgießen. Das Obst untertessen mischen, zum Würzen etwas Pfeffer dazugeben und mit Cocktailsauce mischen. Jetzt die Sauce über die Nudeln geben, fertig!

Nudeln kochen leicht gemacht - Tipps vom Experten

Die Nudeln kleben nach dem Kochen zusammen? Spülen Sie sie nach dem Abgießen kurz mit heißem Wasser ab. Laut Sternekoch Ingo Holland sollte man am besten noch etwas Olivenöl drauf träufeln. "Und vor allem schnell servieren." Sobald man Soße oder Pesto über die warmen Nudeln gibt, lösen sie sich meist aber ohnehin von selbst.
Wie lagert man Parmesam am besten? Der Hartkäse bleibt frisch, wenn er stramm in Frischhaltefolie eingewickelt und in den Kühlschrank gelegt wird, erläutert Sternekoch Ingo Holland. In der Plastikdose könnte er leicht schimmeln. Im Kühlschrank dagegen schütze die Folie den Parmesan davor, Fremdgerüche anzunehmen.
Die Nudeln saugen zu viel Soße auf? Kochen Sie die Pasta nicht zu gar. Etwas Olivenöl kann helfen, rät Sternekoch Ingo Holland. "Das wirkt wie ein Trennmittel zwischen Pasta und Soße." Oder man mischt die Soße nicht mit der Pasta, sondern setzt sie wie ein Häufchen oben drauf. "Dann haben die Nudeln keine Zeit, die Soße aufzusaugen", erklärt Holland.
Wie macht man Pesto selbst? Man braucht nur Basilikum, Pinienkerne, Pecorino, Knoblauch und Olivenöl. Zunächst hackt man die Basilikumblätter klein, erklärt Klaus-Wilfried Meyer vom Verband der Köche Deutschlands in Frankfurt. "Dann werden vier Knoblauchzehen zerdrückt, 50 Gramm Pinienkerne gehackt und 150 Milliliter Olivenöl hinzugefügt." Das Ganze mit Salz und dem geriebenen Käse vermengen und pürieren.
Darf man die Nudeln im Pappkarton lassen? Teigware, die in Faltschachteln verkauft wird, sollte man nach dem Kauf am besten in dicht schließende Behälter umfüllen. Das schützt die Nudeln davor, den Geruch der Pappe sowie fremde Gerüche anzunehmen. Darauf weist die Stiftung Warentest in Berlin hin.
Wieviel Nudeln brauche ich für welches Gericht? Hartmut Keuchel vom Verband der Köche Deutschlands in Berlin empfiehlt folgende Mengen: "Als Suppeneinlage rechnet man pro Person 30 Gramm gegarte Nudeln auf 180 Milliliter Brühe. Gut eigenen sich da Hörnchennudeln". Als Beilage sollten 70 Gramm trockene oder 150 Gramm frische Nudeln zubereitet werden. Für Pasta als Hauptgericht sind Keuchel zufolge 200 bis 250 Gramm gekochte Nudeln üblich. Diese Menge entspricht im Rohgewicht etwa 100 Gramm getrockneter Teigwaren. Grundsätzlich verdoppeln getrocknete Nudeln aus der Tüte beim Kochen ihr Gewicht.
Wie peppt man Nudelsoßen mit Alkohol auf? Ein Schuss Wein kann Speisen ein besonders Aroma verleihen. "Dazu lasse ich den Alkohol sehr lange einkochen, bis fast keine Flüssigkeit zurückbleibt", sagt Sternekoch Ingo Holland aus dem bayerischen Klingenberg. So entstehe ein Wein-Extrakt, das fast keinen Alkohol mehr enthält, "lediglich ein maximaler Restalkohol von etwa 0,5 Prozent".

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