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Frühlingsboten: Kraniche ziehen in großen Wellen über NRW

Düsseldorf. Es ist wieder so weit: Der große Zug der Kraniche aus den Winterplätzen im Süden zu den Brutgebieten im Norden führt direkt über Nordrhein-Westfalen. Der Naturschutzbund Nabu berichtete von Wellen von Kranichen am Himmel, die bereits am Sonntag zu beobachten gewesen seien. Hunderte Vogelfreunde hätten ihre Beobachtungen bei naturgucker.de gemeldet. In der Summe seien mehrere Zehntausend Kraniche unterwegs gewesen. „Dabei mieden die Vögel die zentrale Flugroute über Hessen nahezu komplett und flogen stattdessen über NRW, vom Rheinland über Ruhrgebiet und Münsterland“, hieß es in einer Nabu-Mitteilung.

Frühlingsboten: Kraniche ziehen in großen Wellen über NRW

Ein Kranich fliegt am trüben Morgenhimmel. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Auch am Montag waren den Angaben zufolge noch einmal viele Kraniche über NRW unterwegs. Sie seien am „Lac du Der“ in Frankreich gestartet, einem Stausee in der Champagne, der vor allem wegen der durchziehenden und rastenden Kraniche bekannt ist. Dort wurden laut Nabu Sonntagfrüh noch fast 90 000 Kraniche gezählt. Möglicherweise sei das Ende des strengen Frostwetters Auslöser für den Weiterflug gewesen. Vor dem vergangenen Wochenende habe sich zwei Wochen lang nur wenig am Himmel getan.

Die Kraniche verbringen die Wintermonate überwiegend im sonnigen Spanien oder in Frankreich und fliegen in großen, imposanten Schwärmen über NRW zurück zu Brutplätzen in Finnland und Schweden.

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