Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Die Queen-Visite zum Mitreden

Fünf Fakten über den Staatsbesuch der Queen

LONDON Das huldvolle Winken beginnt: Am Dienstagabend kommt die Queen mit ihrem Tross in Berlin an. Mit Hut und Handschuhen wird sie viele Titelseiten zieren. Wir haben fünf Fakten zum Mitreden.

Fünf Fakten über den Staatsbesuch der Queen

Die Queen kommt nach Deutschland und viele TV-Sender sind live dabei. Foto: Will Oliver

Fakt 1, SALUTSCHÜSSE: 21 Mal schießen Soldaten am Flughafen Tegel in die Luft. Die Zahl ist kein Zufall: Früher schossen Schiffe ihre 20 Kanonen leer, bevor sie in einen Hafen einfuhren. Aus dem Hafen gab es einen Schuss als Antwort - zusammen also 21. Salutschüsse werden heute der Bundeswehr zufolge nur beim Empfang von Monarchen und beim ersten Empfang eines ausländischen Staatsgastes in Deutschland abgegeben.

Fakt 2, DIPLOMATIE: Die Queen kommt nicht, weil ihr gerade danach ist. Staatsbesuche macht sie „auf Empfehlung der britischen Regierung“. Premierminister David Cameron, der gerade EU-Reformen aushandeln will, passt ein wenig Briten-Begeisterung gut ins Konzept.

Fakt 3, REISELUSTIG: Es ist der 97. Staatsbesuch der Queen insgesamt und der fünfte in Deutschland. Kein britischer Monarch ist bisher mehr gereist. Auch in den USA und in Frankreich war die Königin zu fünf Staatsbesuchen. Eine offizielle Liste ihrer Staasbesuche, finden Sie hier.' type='' href='http://www.royal.gov.uk/MonarchUK/RoyalVisits/OutwardStatevisitssince1952.aspx

Fakt 4, SICHERHEIT: So aufwendig wie US-Präsident Barack Obama oder der Papst wird die Queen nicht beschützt. Berichten zufolge sollen aber etwa 1000 Polizisten allein in Berlin im Einsatz sein - aus Sicherheitsgründen hält sich die Polizei bei solchen Fragen bedeckt.

Fakt 5, GEDENKEN: Der Besuch in Bergen-Belsen am Freitag ist für die Queen besonders wichtig. In der KZ-Gedenkstätte will sie keinen Medienrummel, es dürfen nur wenige, ausgewählte Journalisten dabei sein. Als die Briten das Konzentrationslager 1945 befreiten, war Elizabeth II. selbst in der Frauenabteilung der britischen Armee.   

von dpa

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sondierungen in Berlin

Optimismus und Skepsis nach Jamaika-Gesprächen

Berlin Jamaika ausloten, Tag zwei: FDP und Grüne wollten am Donnerstag bei ihrem Treffen bei Blumenkohlsuppe und Streuselkuchen nicht zu sehr in Verletzungen der Vergangenheit rumwühlen. Nebenbei rumort es aber ordentlich - vor allem im konservativen Lager.mehr...

Fußball: Champions League

FC Bayern schlägt Celtic Glasgow ohne Probleme

MÜNCHEN Der deutsche Fußball-Meister FC Bayern München hat den Einzug in das Achtelfinale der Champions League wieder fest im Visier. Die Münchner gewannen am Mittwoch am dritten Spieltag der Gruppe B daheim 3:0 (2:0) gegen Celtic Glasgow.mehr...

Nach ersten Gesprächen

Jamaika: "Gutes Gefühl", aber steiniger Weg

Berlin Ein Anfang ist gemacht: Von einem "guten Gefühl" ist die Rede nach der ersten Jamaika-Runde von Union, FDP und Grünen. In den kommenden Tagen folgen weitere Gespräche nun Schlag auf Schlag. Allerdings ist der Weg bis zu einem Koalitionsvertrag noch lang und steinig.mehr...

Nach ersten Gesprächen

Jamaika: "Gutes Gefühl", aber steiniger Weg

Berlin Ein Anfang ist gemacht: Von einem "guten Gefühl" ist die Rede nach der ersten Jamaika-Runde von Union, FDP und Grünen. In den kommenden Tagen folgen weitere Gespräche nun Schlag auf Schlag. Allerdings ist der Weg bis zu einem Koalitionsvertrag noch lang und steinig.mehr...

Urteil naht

13 Jahre Haft gefordert: Camperin vergewaltigt?

BONN 156 Monate Freiheitsentzug – das fordert die Staatsanwaltschaft im Fall gegen einen 31-Jährigen. Dieser soll im April in der Nähe von Bonn eine junge Frau bedroht und vergewaltigt haben. Am Donnerstag soll das Urteil fallen. Der Angeklagte hat zum Vorfall eine völlig andere Sichtweise.mehr...

Politik

Sachsens Regierungschef Tillich wirft nach Wahlschlappe hin

Dresden (dpa) Bei der Bundestagswahl jubelte die AfD in Sachsen - und löste die CDU als stärkste Kraft im Freistaat ab. Nun zieht Regierungschef Tillich persönliche Konsequenzen. Seine CDU wird kalt erwischt.mehr...