Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fünf Tonnen Kokain in kolumbianischem Weinkeller

Bogotá.

Im Weinkeller eines Gehöfts in Kolumbien haben Drogenfahnder gut fünf Tonnen Kokain entdeckt. Die rund 450 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Bogotá gefundenen 5,2 Tonnen der Droge gehörten zum größten kolumbianischen Verbrechersyndikat Clan del Golfo. Das teilte das Verteidigungsministerium mit. Der Golf-Clan war aus rechtsgerichteten Paramilitärs hervorgegangen. Er ist in Drogenschmuggel, illegalen Bergbau und Schutzgelderpressung verwickelt. Zudem wird er für zahlreiche Morde und Vertreibungen verantwortlich gemacht.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Medien: Offenbar weit mehr unrechtmäßige Asylbescheide in Bremen

Bremen. Die Zahl der unrechtmäßigen Asylentscheidungen einer früheren Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Bremen ist möglicherweise höher als angenommen. Nach Recherchen von NDR, Radio Bremen und „Süddeutscher Zeitung“ gehen die Ermittler von rund 2000 Fällen in den Jahren 2013 bis 2017 aus. Bislang war von 1200 Vorgängen die Rede, in denen die Ex-BAMF-Außenstellenleiterin Antragstellern Asyl gewährt haben soll, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Gegen sie und drei weitere Beschuldigte wird auch wegen Bestechung und Bestechlichkeit ermittelt.mehr...

Schlaglichter

Scheuer stellt Konzept für Autobahn-Reform vor

Nürnberg. Der Bund übernimmt künftig Planung, Bau, Betrieb, Erhalt und Finanzierung der knapp 13 000 Kilometer langen Autobahnen. „Wir treiben die größte Reform in der Geschichte der Autobahnen voran und ordnen das System komplett neu“, teilte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bei der Verkehrsministerkonferenz mit. Die Konferenz stimmte Scheuers Standortkonzept für eine Infrastrukturgesellschaft und ein dazugehöriges Fernstraßenbundesamt zu. Die Länder geben dafür langjährige Zuständigkeiten ab. So sollen Investitionen beschleunigt und überregionale Schwerpunkte besser durchgesetzt werden.mehr...

Schlaglichter

Asyl zu Unrecht gewährt: Ermittlungen gegen Ex-BAMF-Mitarbeiterin

Bremen. Eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge soll in 1200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Gegen die Leiterin der Bremer Außenstelle sowie gegen drei Rechtsanwälte aus Bremen und Niedersachsen wird unter anderem wegen Bestechung und Bestechlichkeit ermittelt. Das sagte eine Sprecherin der Bremer Staatsanwaltschaft. In den meisten Fällen ging es um Jesiden aus Syrien. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten.mehr...

Schlaglichter

Dieselskandal: Porsche-Mitarbeiter in Untersuchungshaft

Stuttgart. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Diesel-Skandal ist einer der beschuldigten Porsche-Mitarbeiter in Untersuchungshaft genommen worden. Das geht aus einer Mitteilung von Vorstandschef Oliver Blume hervor, die dpa vorliegt. Demnach gehen die Behörden von Verdunkelungs- und Fluchtgefahr aus. Hintergrund sind mögliche Manipulationen der Abgasreinigung von Dieselautos. Am Mittwoch hatten fast 200 Staatsanwälte und Polizisten Standorte von Porsche und der Konzernschwester Audi durchsucht, von der Porsche die Diesel-Motoren bekommt.mehr...

Schlaglichter

Erneut Kinder in Indien vergewaltigt und ermordet

Kawardha. Erneut haben Sexualmorde an Kindern in Indien für Entsetzen gesorgt. Ein neunjähriges Mädchen wurde in der Nacht im nördlichen Bundesstaat Uttar Pradesh erwürgt aufgefunden, nachdem es mutmaßlich vergewaltigt worden war. Im selben Bezirk war gestern die Leiche einer vergewaltigten Siebenjährigen gefunden worden. Und wurde ein elfjähriges Mädchen im ostindischen Bundesstaat Chattisgarh vergewaltigt und mit einem Stein erschlagen. Entsprechende Medienberichte bestätigten die zuständigen Polizeistellen. Alle drei Kinder wurden von ihren Mördern von Hochzeitsfeiern weggelockt.mehr...

Schlaglichter

Prozess zum Mordfall Johanna in Gießen eröffnet

Gießen. Im hessischen Gießen hat am Vormittag der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder der kleinen Johanna begonnen. Zum Auftakt des Verfahrens vor dem Landgericht sollte nur die Anklage verlesen werden. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 42-Jährigen aus Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis vor, im Jahr 1999 das damals acht Jahre alte Mädchen missbraucht und getötet zu haben. Jahrelang hatte die Polizei erfolglos nach dem Täter gesucht. Erst Ermittlungen in einem anderen Missbrauchsfall und neue Analyseverfahren führten zu dem jetzt 42-Jährigen - er wurde im vorigen Oktober festgenommen.mehr...