Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Fürst Albert von Monaco: Nationalfeiertag mit Schnurrbart

Monaco.

Mit Schnurrbart hat Albert II. von Monaco den Nationalfeiertag seines Fürstentums gefeiert. Gemeinsam mit Fürstin Charlène und den gemeinsamen Zwillingen Jacques und Gabriella verfolgte er die traditionelle Zeremonie auf dem Platz vor dem Fürstenpalast. Den Bart über dem Mund trägt der 59-Jährige schon seit dem späten Sommer - sehr ungewöhnlich für den Fürsten, der in der Regel komplett rasiert ist.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Europäische Shooting Stars bei der Berlinale geehrt

Berlin. Der Schauspieler Franz Rogowski ist bei der Berlinale mit neun europäischen Kollegen und Kolleginnen als Shooting Star geehrt worden. Die Auszeichnung macht jedes Jahr auf besondere Talente aufmerksam und gilt als Sprungbrett für eine internationale Karriere. Rogowski ist bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin gleich in zwei Wettbewerbsfilmen vertreten - in „Transit“ und „In den Gängen“. Zu den früheren deutschen Shooting Stars gehören Daniel Brühl, Anna Maria Mühe, Moritz Bleibtreu und Jella Haase.mehr...

Schlaglichter

Berichte: Ivanka Trump führt US-Team bei Olympia-Schlussfeier

Washington. Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten, wird nach übereinstimmenden Medienberichten die US-Delegation bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele anführen. Für die Feier am 25. Februar in Pyeongchang rolle die Regierung in Seoul ihr den größtmöglichen roten Teppich aus, obwohl man dazu protokollarisch gar nicht verpflichtet sei, schrieb Südkoreas größte Zeitung „The Chosun Ilbo“. Zur Eröffnungszeremonie war US-Vizepräsident Mike Pence angereist. Präsident Donald Trump hat bisher kein größeres Interesse an den Spielen gezeigt.mehr...

Schlaglichter

Ex-Oasis-Sänger: Deutsche Polizei hat mir Zähne gezogen

London. Ex-Oasis-Sänger Liam Gallagher sieht sich als Opfer der deutschen Polizei. Der notorische Streithahn hatte bei einer Schlägerei in einem Hotel in München im Jahr 2002 zwei Schneidezähne verloren, wie es damals hieß. Nun behauptete er in einem veröffentlichten „Guardian“-Interview, die Zähne seien ihm von der Polizei „mit der Zange“ gezogen worden. Seiner Darstellung nach zogen „die verdammten deutschen Polizisten“ sie zur Rache, während er bewusstlos war. Gallagher hatte einem Polizisten gegen die Brust getreten, als der ihn bei der Massenschlägerei festnehmen wollte.mehr...

Schlaglichter

Berlinale zeigt Filme über Romy Schneider und Utøya

Berlin. Tag 5 der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin: Nach der schrägen schwedischen Geschichte „The Real Estate“ gestern Abend wird es heute bitterernst. Knapp sieben Jahre nach dem Terroranschlag auf der norwegischen Insel Utøya wagt sich Regisseur Erik Poppe an eine filmische Aufarbeitung des Dramas. Der Rechtsextremist Anders Breivik hatte damals ein Feriencamp von Jugendlichen auf Utøya überfallen und kaltblütig 69 Menschen ermordet. Ebenfalls in den Wettbewerb um die begehrten Bären-Preise geht das Filmporträt „3 Tage in Quiberon“ über Romy Schneider. mehr...

Schlaglichter

Britische Schauspielerinnen protestieren gegen Ausbeutung

London. Fast 200 britische und irische Schauspielerinnen haben in einem offenen Brief gegen sexuelle Übergriffe und ungleiche Bezahlung protestiert. Zugleich riefen sie kurz vor der Verleihung der Bafta-Filmpreise in London zu Spenden für eine neue Initiative in Großbritannien auf, die Frauen unterstützen soll. Schauspielerin Emma Watson spendete bereits eine Million Pfund, wie die Zeitung „The Observer“ am Sonntag berichtete. Zu den Unterzeichnerinnen gehörten neben Watson auch Keira Knightley und Emma Thompson.mehr...

Schlaglichter

Filme aus Frankreich, Schweden und Italien bei der Berlinale

Berlin. Bei der Berlinale starten heute drei Filme im Wettbewerb um die Bären-Trophäen. Aus Frankreich kommt „Das Gebet“ von Cédric Kahn. Darin geht es um einen jungen Mann, der in einer streng reglementierten Gemeinschaft in den Bergen versucht, seine Drogenabhängigkeit zu überwinden. Im schwedischen Film „The Real Estate“ erzählen Måns Månsson und Axel Petersén die Geschichte einer Frau, die ein Mietshaus in Stockholm erbt, das für sie zum Fluch wird. Aus Italien ist „Meine Tochter“ von Laura Bispuri zu sehen. Ein Mädchen und zwei Frauen verbindet im Film ein Geheimnis verbindet.mehr...