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Fürth mit wichtigem Sieg - Kiel rückt Nürnberg näher

Berlin. Der Tabellenletzte Kaiserslautern hat einen bösen Rückschlag im Kampf gegen den Zweitliga-Abstieg erlitten. In Fürth verloren die Pfälzer 1:2 und haben weiter fünf Punkte Rückstand zum Relegationsrang. Holstein Kiel holt einen Zähler im Aufstiegskampf.

Fürth mit wichtigem Sieg - Kiel rückt Nürnberg näher

Kiels Marvin Ducksch (r/10) schießt den Ball an den Bochumern Tim Hoogland, Danilo Soares und Torwart Manuel Riemann vorbei ins Tor. Foto: Guido Kirchner

Der 1. FC Kaiserslautern hat im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga einen bitteren Rückschlag erlitten. Die Pfälzer verloren das Kellerduell beim bisherigen Viertletzten SpVgg Greuther Fürth 1:2 (0:1) und verlieren als Tabellenletzter die rettenden Plätze allmählich aus den Augen.

Der Vorletzte SV Darmstadt 98 erkämpfte im Duell der Bundesliga-Absteiger gegen den FC Ingolstadt immerhin noch ein 1:1 (0:1). Ebenso holte der abstiegsbedrohte VfL Bochum ein 1:1 (1:0) gegen den Tabellendritten Holstein Kiel. Torlos endete das Nord-Derby zwischen dem FC St. Pauli und Eintracht Braunschweig.

Eine Woche nach dem emotional so wichtigen Erfolg im Frankenderby feierte Fürth den dritten Sieg nacheinander. Julian Green (17. Minute) und Mario Maloca (73.) sorgten vor 11 460 Zuschauern für die Tore. Osayamen Osawe (45.) besorgte den zwischenzeitlichen Ausgleich für die Gäste aus Kaiserslautern. Die Pfälzer verpassten es, den Rückstand auf den Konkurrenten im Abstiegskampf zu verkürzen. Zum Relegationsrang fehlen weiter fünf Punkte.

Für Herbstmeister Holstein Kiel war das Remis in Bochum ein weiterer Punkt im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga. Marvin Ducksch (61. Minute) erzielte mit seinem 14. Saisontreffer vor 14 939 Zuschauern den Treffer für das Team von Trainer Markus Anfang, das auf Relegationsrang drei den Rückstand auf den Zweiten 1. FC Nürnberg auf vier Punkte verkürzte. Kevin Stöger (8. Minute) traf für die Bochumer, die den zweiten Sieg unter dem neuen Trainer Robin Dutt verpassten und weiter um den Ligaverbleib bangen müssen.

Auch für St. Pauli und Eintracht Braunschweig war das 0:0 im Nord-Derby kein Befreiungsschlag. Auf tiefem Geläuf hatten die Hamburger im mit 29 546 Zuschauern ausverkauften Millerntor-Stadion zwar mehr Spielanteile, konnte aber ihre Abschlussschwäche nicht überwinden. Für Diskussionen sorgte ein Abseitstreffer von Sami Allagui (62. Minute). Die Niedersachsen verzeichneten Chancen durch Christoffer Nymann (3.) und Suleiman Abdullahi (55./81.) mit zwei Pfostenschüssen. Ein Teil der rund 2800 mitgereisten Gäste-Anhänger fiel zu Beginn durch Abbrennen von Pyrotechnik auf.

Der Vorletzte SV Darmstadt 98 ließ durch das Remis gegen den FC Ingolstadt zwei dringend benötigte Punkte im Abstiegskampf liegen. Seit fünf Monaten ist der Absteiger nun schon ohne Heimsieg. Vor 14 000 Zuschauern gingen die Gäste am Böllenfalltor durch Robert Leipertz (18. Minute) in Führung. Tobias Kempe (67., Foulelfmeter) besorgte den Ausgleich, nachdem Fabian Holland im Strafraum zu Fall gekommen war.

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