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Fußball kennt keine Grenzen: Schwarz-Gelbe Stunde in Eving

EVING Wenn sich das runde Leder dreht, dann sind wirklich alle mit dabei. Kein Wunder also, dass die Schwarz-Gelbe Stunde (SGS) in der Max-Wittmann-Schule für geistige Entwicklungfür Jubelstürme wie im Profi-Fußball sorgte.

von Von Arne Niehörster

, 20.08.2008

Die Bestätigung kommt scharf geschossen von den Sportlehrern Harald Höinghaus und Ulli Reisch: „Gerade beim Fußballspielen und dem Wettkampf mit anderen funktioniert die Integration. Der Kontakt zu anderen Kindern ist da.“ Beide bilden auch das Trainergespann der Schulmannschaft und wissen, „dass einige auch im Verein locker mithalten können.“

Als dann aber das SGS-Team mit Kai-Bastian Ewers aus der BVB-A-Jugend an der Oberevinger Straße anrückte, klopften die Herzen der Max-Wittmann-Schüler eine Spur schneller. Und bei der SGS steht der sportliche Spaß ganz klar an erster Stelle. Per Beamer gab´s zu Beginn alle Infos rund um den Lieblingsverein in Schwarz-Gelb. Na gut, eine Handvoll der Schüler ordnete sich eher der Farbe „Königsblau“ zu. Aber hier gab es nur Fan-Freundschaften.

Mit Kai-Bastian Ewers ging´s dann an die praktischen Dinge: Zum Warmwerden ein paar lockere Laufeinheiten, bevor endlich die runde Kugel ausgepackt wurde. Pass- und Laufübungen – die Jugendlichen klatschten sich immer wieder ab. Klar, Fußball ist Mannschaftssport. Zum Abpfiff waren nochmal Präzision und Schusskraft gefragt. Von Schülern, Lehrern und Kai-Bastian Ewers. Beim Torwandschießen gegen den (fotografierten) fliegenden Roman Weidenfeller an der Torwand: Borussia Dortmund, olé!