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Ganz viel Holz

DAHLHAUSEN „Mit unserer Ausstellung möchten wir unseren Kunden die Leistungsfähigkeit des Tischlerhandwerks zeigen.“ Dies betont Alfred Jacobi, Inhaber der Jacobi-Werkstätten.

21.10.2007

Anlässlich des „Tag des Tischlers“ öffnete sein Betrieb, als einer unter insgesamt 200 in Nordrhein-Westfalen, am Wochenende seine Türen. „Unsere Ausstellung soll den Kunden Ideen geben und gleichzeitig zeigen, dass handgefertigte Möbel nicht teurer als industriell gefertigte Serienware sein müssen“, erläutert Jacobi das Ziel dieser Imagekampagne des Fachverbandes Tischler NRW, dessen Vorsitzender er ist.

Der „Tag des Tischlers“ fand seit 1996 zum vierten Mal statt. Durch das Live-Erlebnis der individuellen Anfertigung von Möbeln, sollte das Handwerk interessierten Besuchern näher vorgestellt werden. Ebenso sollten die „Tage der offenen Tür“ den Besuchern Inspiration für die eigenen vier Wände geben. „Der Kunde will ja auch etwas sehen“, weiß Jacobi um die potentiellen Wünsche.

Hinter den Kulissen

Etwas sehen, dass konnten auch NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, die die Jacobi Werkstätten am Samstag besuchten und von Alfred Jacobi zu einer Betriebsführung eingeladen wurden. Bei diesem Blick hinter die Kulissen wurde den beiden sowohl die Werkstatt als auch die Ausstellung gezeigt.

 Dabei zeigten sie sich besonders beeindruckt von den ausgestellten Möbeln und waren durchaus interessiert daran sich von Jacobi und seinen Mitarbeitern in der Werkstatt erklären zu lassen wie der Ein oder Andere Arbeitsschritt funktioniert. So konnten die beiden sich persönlich von der Vielfältigkeit des Tischlerhandwerks überzeugen.