Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Gartentipps

Tun Sie Ihrem Garten etwas Gutes - gerade im Sommer!

/
Die Früchte des Kernobstes sind pflückreif, wenn sie sich beim seitlichen Anheben leicht lösen. Als erstes Anzeichen der Pflückreife gilt das Abfallen einiger Früchte, die gesund, also nicht madig sind.
Die Früchte des Kernobstes sind pflückreif, wenn sie sich beim seitlichen Anheben leicht lösen. Als erstes Anzeichen der Pflückreife gilt das Abfallen einiger Früchte, die gesund, also nicht madig sind.

Die Zwiebeln von Frühblühern (Krokusse, Narzissen) kommen Ende August in die Erde. Für Azaleen und Amaryllis beginnt schon die Ruhezeit. Dabei kann die Mulchauflage bei Azaleen und Rhododendron mit Torf verstärkt werden, das ist auch gut gegen Unkraut.
Die Zwiebeln von Frühblühern (Krokusse, Narzissen) kommen Ende August in die Erde. Für Azaleen und Amaryllis beginnt schon die Ruhezeit. Dabei kann die Mulchauflage bei Azaleen und Rhododendron mit Torf verstärkt werden, das ist auch gut gegen Unkraut.

Foto: dpa

Sie sollten das Gewächshaus besonders dafür verwenden, Kopfsalat, chinesischen Blattsalat und Radieschen zu säen. Pflanzen Sie auch Knoblauch für das nächste Jahr. Sorgen Sie für gute Belüftung. Große Temperaturunterschiede führen zu stark gekrümmten und dickhäutigen Gurken. Schneiden Sie die Spitzen von den Tomatenpflanzen ab, so dass keine neuen Tomaten anfangen zu wachsen, die ohnehin nicht die Chance hätten zu reifen.
Sie sollten das Gewächshaus besonders dafür verwenden, Kopfsalat, chinesischen Blattsalat und Radieschen zu säen. Pflanzen Sie auch Knoblauch für das nächste Jahr. Sorgen Sie für gute Belüftung. Große Temperaturunterschiede führen zu stark gekrümmten und dickhäutigen Gurken. Schneiden Sie die Spitzen von den Tomatenpflanzen ab, so dass keine neuen Tomaten anfangen zu wachsen, die ohnehin nicht die Chance hätten zu reifen.

Foto: Oskar Neubauer

Viele leckere Früchte erntet, wer Erdbeerpflanzen richtig pflanzt. Klassisch setzt man die Sorten fürs Beet von Ende Juli bis September und erntet dann im nächsten Jahr. 
Wichtig ist die Pflanztiefe: Das Herz der Pflanze muss dicht über dem Boden stehen. Zu tief gesetzte Erdbeerpflanzen faulen; stehen sie zu hoch, erfrieren sie leicht. 
Gegen Grauschimmel beugen Strohmulch oder Knoblauch vor. Außerdem empfiehlt es sich, das Laub nach der Ernte abzuschneiden. Das verhindert Pilzkrankheiten und sorgt für eine Verjüngung der Pflanzen.
Viele leckere Früchte erntet, wer Erdbeerpflanzen richtig pflanzt. Klassisch setzt man die Sorten fürs Beet von Ende Juli bis September und erntet dann im nächsten Jahr.
Wichtig ist die Pflanztiefe: Das Herz der Pflanze muss dicht über dem Boden stehen. Zu tief gesetzte Erdbeerpflanzen faulen; stehen sie zu hoch, erfrieren sie leicht.
Gegen Grauschimmel beugen Strohmulch oder Knoblauch vor. Außerdem empfiehlt es sich, das Laub nach der Ernte abzuschneiden. Das verhindert Pilzkrankheiten und sorgt für eine Verjüngung der Pflanzen.

Foto: Günther Goldstein

Damit die Blütenpracht in den Balkonkästen noch weit in den Herbst anhält, ist das Ausputzen von Verblühtem wichtig, um Schimmel- oder Fäulnis zu vermeiden. Zusätlich sollten Sie weiterhin einmal pro Woche Dünger ins Gießwasser geben. Für freie Balkonkästen eignen sich Herbstblüher wie Heide oder Enzian.
Damit die Blütenpracht in den Balkonkästen noch weit in den Herbst anhält, ist das Ausputzen von Verblühtem wichtig, um Schimmel- oder Fäulnis zu vermeiden. Zusätlich sollten Sie weiterhin einmal pro Woche Dünger ins Gießwasser geben. Für freie Balkonkästen eignen sich Herbstblüher wie Heide oder Enzian.

Die Beete verlangen in trockenen Zeiten nach Wasser, viel Wasser. Zusätzlich sollten Sie einmal pro Woche ein paar Stunden den Rasen sprengen, aber nicht bei voller Sonne.
Die Beete verlangen in trockenen Zeiten nach Wasser, viel Wasser. Zusätzlich sollten Sie einmal pro Woche ein paar Stunden den Rasen sprengen, aber nicht bei voller Sonne.

Foto: Klaus Spellmeyer

Mit ihren langen Stielen und schweren Köpfen sind Sonnenblumen anfällig für Windbruch. Wenn Ihre Exemplare beim letzten Gewittersturm umgeknickt wurden, sind sie noch zu retten: Schienen Sie die Bruchstelle mit zwei Bambusstäben und fixieren Sie diese am besten mit Klebeband. So können die abgeknickten Leitungsbahnen wieder genügend Wasser transportieren - die Sonnenblumen wachsen weiter, als wäre nichts passiert.
Mit ihren langen Stielen und schweren Köpfen sind Sonnenblumen anfällig für Windbruch. Wenn Ihre Exemplare beim letzten Gewittersturm umgeknickt wurden, sind sie noch zu retten: Schienen Sie die Bruchstelle mit zwei Bambusstäben und fixieren Sie diese am besten mit Klebeband. So können die abgeknickten Leitungsbahnen wieder genügend Wasser transportieren - die Sonnenblumen wachsen weiter, als wäre nichts passiert.

Foto: Foto Rüdiger Eggert

Wie alle immergrünen Pflanzen zeigen Rhododendren erst sehr spät, dass sie unter Wassermangel leiden. Typisch sind eingerollte Blätter und gelbbraune Brandflecken durch intensive Sonneneinstrahlung. Warten Sie mit dem Gießen nicht zu lange, denn Trockenschäden wirken bei immergrünen Sträuchern besonders störend und wachsen nur langsam wieder heraus.
Wie alle immergrünen Pflanzen zeigen Rhododendren erst sehr spät, dass sie unter Wassermangel leiden. Typisch sind eingerollte Blätter und gelbbraune Brandflecken durch intensive Sonneneinstrahlung. Warten Sie mit dem Gießen nicht zu lange, denn Trockenschäden wirken bei immergrünen Sträuchern besonders störend und wachsen nur langsam wieder heraus.

Foto: dpa

Heckenpflanzen wie Lebensbaum, Hainbuche oder Rot-Buche sollten Sie bis Mitte August ein zweites Mal in Form bringen. Damit  wird bei Feld-Ahorn und Hainbuche außerdem der Befall mit Mehltau eingedämmt.
Heckenpflanzen wie Lebensbaum, Hainbuche oder Rot-Buche sollten Sie bis Mitte August ein zweites Mal in Form bringen. Damit wird bei Feld-Ahorn und Hainbuche außerdem der Befall mit Mehltau eingedämmt.

Foto: Jennen