Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Gebauer: Rückkehr zu G9 nicht zu Lasten anderer Schulformen

Düsseldorf. Die Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren soll nach Worten der Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) nicht zu Lasten anderer Schulformen gehen. Das Land werde „Partner der Kommunen“ sein und die Kosten etwa für zusätzliche Räume in Gymnasien übernehmen, sagte Gebauer am Donnerstag im Landtag.

Gebauer: Rückkehr zu G9 nicht zu Lasten anderer Schulformen

Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). Foto: Marcel Kusch/Archiv

Die CDU/FDP-Regierung brachte ihren Gesetzentwurf zur Umstellung von G8 auf G9 in das Parlament ein. Das Gesetz solle möglichst noch vor der Sommerpause verabschiedet werden, sagte Gebauer. Gleichzeitig zum G9-Gesetz müsse ein Gesetz zum Kostenausgleich in Kraft treten. Die Kosten des Umstiegs auf G9 würden derzeit geschätzt.

Der SPD-Schulpolitiker Jochen Ott prognostizierte: „Mit einer Milliarde werden Sie nicht hinkommen.“ Er warnte davor, dass in den nächsten Jahren sämtliche Mittel in die Gymnasien flössen, um G9 umzusetzen.

Die Umstellung an öffentlichen Gymnasien startet laut Gesetz im Schuljahr 2019/20 mit den Klassen fünf und sechs. Der erste reguläre G9-Jahrgang kommt damit zum Schuljahr 2026/2027 in die 13. Klasse und macht 2027 Abitur. Schüler, die jetzt ein Gymnasium besuchen, machen noch das Abitur nach acht Jahren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Anfang: „Hätte Wechsel lieber nach der Saison verkündet“

Köln. Fußball-Trainer Markus Anfang hätte seinen Wechsel von Holstein Kiel zum 1. FC Köln gerne später publik gemacht. „Natürlich wird es Reaktionen geben, es gab auch jetzt schon welche“, sagte der 43-Jährige vor dem Zweitliga-Spitzenspiel zwischen Kiel und dem 1. FC Nürnberg dem „kicker“ (Montagausgabe): „Ich hätte den Wechsel deshalb auch lieber erst nach der Saison verkündet, aber das ließ sich irgendwann leider nicht mehr realisieren.“mehr...

NRW

Zug touchiert Radfahrer an Bahnübergang

Kaarst. Am Bahn-Haltepunkt Holzbüttgen in Kaarst ist am Sonntag ein 23 Jahre alter Radfahrer von einem einfahrenden Zug erfasst worden. Er wurde weggeschleudert, erlitt aber nach ersten Erkenntnissen keine schweren Verletzungen, wie die Feuerwehr Kaarst berichtete. Er kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Der Mann hatte nach Aussagen eines Feuerwehrsprechers Warnlampen und einen Signalton ignoriert und mitsamt Fahrrad ein Fußgängergitter durchquert, als er von der Bahn touchiert wurde. Weitere Verletzte gab es nicht.mehr...

NRW

Vor Köln gegen Schalke: 40 Blitzeinschläge rund ums Stadion

Köln. Vor dem Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Schalke 04 hat es ein kräftiges Gewitter rund um das Kölner Stadion gegeben. Nach Angaben des FC wurden im Umkreis von zwei Kilometern 40 Blitzeinschläge notiert, einer davon direkt auf den Vorwiesen der Kölner WM-Arena. Verletzt wurde offenbar niemand, die Partie soll wie geplant um 18 Uhr angepfiffen werden.mehr...

NRW

61-Jähriger bei Messerattacke in Recklinghausen verletzt

Recklinghausen. Bei einer Messerattacke in der Innenstadt von Recklinghausen ist am Sonntag ein 61-Jähriger verletzt worden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nach Angaben eines Polizeisprechers nicht. Tatverdächtig ist ein etwa 40 Jahre alter Mann. Er konnte kurz nach der Tat festgenommen werden. Die Attacke geschah vor einem Café. Weitere Einzelheiten teilte die Polizei zunächst nicht mit. Nach Informationen der „Recklinghäuser Zeitung“ hatten die beiden Männer zunächst gemeinsam an einem Tisch gesessen. Vermutlich während eines Streits soll dann der eine den anderen attackiert haben.mehr...

NRW

Kanufahrerin entdeckt verpackte Leiche: Mordverdacht

Oberhausen. Einen grausigen Fund hat am Sonntag eine Kanufahrerin in Oberhausen gemacht: Im Rhein-Herne-Kanal entdeckte sie eine verschnürte Leiche. Die Polizei bildete eine Mordkommission.mehr...

NRW

Tagebau-Riese ist umgezogen

Jüchen. Wenn sich ein Tagebau-Koloss an seinen neuen Arbeitsplatz bewegt, dann ist das ein Hingucker. Dass er das im Schneckentempo macht, ist da nur eine Randnotiz.mehr...