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WM-Qualifikation

Gegen Kasachstan: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

NÜRNBERG Mit spielerischer Leichtigkeit erreichte die deutsche Fußball-Nationalmannschaft das 4:1 gegen Kasachstan. Lesen Sie hier, wie sich die einzelnen Spieler machten.

Gegen Kasachstan: Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

Ilkay Gündogan machte gegen Kasachstan ein starkes Spiel.

Sein Leichtsinn ermöglichte dem Fürther Schmidtgal das erste Tor Kasachstans gegen Deutschland. Danach mit Pfiffen bedacht.

Hatte viel Spaß an seiner Rolle als verkappter Rechtsaußen.Bereitete mit Energie das zweite Tor durch Götze vor.Mertesacker: Einmal ließ er sich von Schmidtgal überlaufen. Ansonsten ein Abend ohne viel Abwehrarbeit für den Arsenal-Profi.Boateng:  Spielte viele öffnende Pässe. So auch vor dem 3:0, als er Vorlagengeber Özil bediente. Versuchte sich mehrfach aus der Distanz.Schmelzer: Zunächst nicht ganz so offensiv wie Lahm, aber immer aufmerksam und gut im Zusammenspiel mit Club-Kollege Reus auf links.Khedira: Seinen Tritt gegen Ostapenko sah der Referee nicht. Oft rustikal im Zweikampf. Mit Pech beim Pfostentreffer (73.).Gündogan: Pfosten, Latte, Torpremiere. An alter Wirkungsstätte zeigte der Dortmunder ein tolles Spiel. Ein guter Schweinsteiger-Ersatz.Müller: Der Münchner kam diesmal nicht so wirkungsvoll ins Spiel. Der Ball sprang oft vom Fuß. Passend dazu: ein Lattentreffer (76.).Özil: Sein Spiel ist einfach eine Wonne. Tiki-Taka in reinster Form. Lief extrem viel und bereitete Gündogans Tor mustergültig vor.Reus: Der 1:0-Experte schlug nach Sperre doppelt zu. Schon fünf Tore in der WM-Quali. Mit seiner Spielfreude links eine feste Größe.Götze: Holte sich früh eine blutige Nase. Das bremste ihn nicht. Machte wieder als spielender Stürmer ein Tor, hätte nachlegen müssen.Jansen: Kurz-Comeback für ein paar Minuten nach zweieinhalb Jahren.

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