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Gegen Spitzenreiter und Kellerkind

Fußball

In der Fußball-Landesliga 4 freut sich der SV Dorsten-Hardt auf das Gastspiel von Spitzeneiter Preußen Lengerich. Der SV Rot-Weiß Deuten will im Kellerduell bei SpVg Emsdetten keinen Boden verlieren.

DORSTEN

von Von Ralf Weihrauch und Niklas Berkel

, 28.10.2016

Landesliga 4 SV Hardt - Preußen Lengerich So. 15 Uhr SA Storchsbaumstraße.

Athanasios Mitrensis (fünfte gelbe Karte) und Patrick Siegle (Gelb-Rot) sind gesperrt. Daniel Hennebach und Samy Mertens (Oberschenkel) sind angeschlagen. Da Leon Einhaus und Jens Lensing erst am Sonntag aus dem Urlaub kommen, fehlen auch diese beiden.

Der Trainer geht ganz locker mit den Ausfällen um: „Es fehlen zwar einige Leute oder sie sind nicht ganz fit, aber dafür drängen sich andere mit Nachdruck auf. Beim Training ist es richtig voll und ich merke, dass alle scharf auf Stammplätze sind.“

Lengerich kommt mit einer eingespielten Mannschaft, die zu Saisonbeginn noch punktuell verstärkt wurde. So können es sich die Gäste sogar leisten, den Stürmer Robin Surmann auf der Sechserposition aufzustellen. Mit 28 Treffern haben die Preußen immer noch die meisten Tore in der Landesliga geschossen.

SpVg. Emsdetten - RW Deuten So. 15 Uhr, Salvus-Stadion, Grevener Damm 141, 48282 Emsdetten.

Beim Schlusslicht Emsdetten trifft der Tabellenvorletzte Deuten auf die schlechteste Defensive. Ob Deutens Trainer Frank Frye deshalb aber sein Heil in der Offensive suchen wird, steht noch in den Sternen. Grund dafür ist, dass seine Mannen die zweitschwächste Abwehr der Liga stellen. „Wir dürfen nicht ins offene Messer laufen. Ich hoffe, wir finden die richtige Strategie“, erklärt Frye.

Noch wichtiger als der Match-Plan sei aber die richtige Einstellung. Gegen Gemen habe seine Mannschaft vorgemacht, wie es geht: „Die Art und Weise war gegen Gemen entscheidend!“

Seine Mannschaft müsse diese Partie hoch konzentriert und mit der nötigen Bissigkeit angehen. Frye erwartet puren Abstiegskampf: „Emsdetten wird fighten, wie wir es ebenfalls müssen, um dagegen halten zu können.“

Personell sieht die Situation am Bahndamm unverändert aus. Bis auf die Langzeitverletzten ist der Kader komplett. Deshalb schließt Frye kämpferisch ab: „Wir wollen was mitnehmen!“

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