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Gemeinsam ins Ziel

Radsport

Schon zum vierten Mal organisierte Udo Verholt von den Lippepiraten die Teilnahme engagierter Radfahrer am 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings. Insgesamt 17 Fahrer reisten am Freitag mit dem Tourbus in das Fahrerlager.

DORSTEN

25.08.2010
Gemeinsam ins Ziel

<p>Die Dorstener Starter beim 24-Stunden-Radrennen auf dem Nürburgring. <p></p> privat</p>

Die Zusammensetzung der Teams wurde erst vor Ort festgelegt. Ziel war es natürlich, die stärksten Fahrer zusammen fahren zu lassen. So fuhren in Team 1 Berthold Röhling und Jörg Wacke (Tri-Ducks) mit Ralf Käfer und Arnd Krause (Lippepiraten).   Team 2 wurde aus Frank Kick, Matthias Kirchmann, Martin Reinhardt (Tri-Ducks) und Udo Verholt (Lippepiraten) gebildet. Im dritten Team fuhren Jan Verholt (Lippepiraten) sowie Richard Kirchmann, Christopher Reinhardt und Jochen Reinhardt (Tri-Ducks). Das ursprünglich gemeldete 8er-Ladyteam schrumpfte auf ein fünfköpfiges Mixed-Team bestehend aus Jutta Börmann, Helga Täpper, Stefanie Woller, Winfried Täpper und Jörg Woller. Am Samstagmittag gingen die Startfahrer der Teams im Massenstart auf die Rennstrecke. Im dichten Gedränge der ersten Runde war die Sturzgefahr groß und die nachfolgenden Fahrer warteten gespannt auf die Ankunft zum Fahrerwechsel nach der ersten 25 km-Runde. Alle vier Fahrer kamen in kurzen Zeitabständen nach 45 bis 55 Minuten zur Wechselzone. Die ersten Nachtfahrten waren bei milden Temperaturen und hellem Mondschein ein ganz besonderes Erlebnis und die Fahrer konnten zwischendurch sogar auf der Strecke etwas ausspannen - natürlich nur mental, denn die 550 Höhenmeter einer Runde mussten immer wieder bewältigt werden. Doch es gab auch unliebsame Überraschungen. Neben einem Platten sorgte auch ein vergessener Transponder für die Zeitmessung für ein paar verlorene Minuten. In der Endabrechnung entschied das Dorstener Team 2 die interne Wertung für sich. Auf der letzten Runde wartete Udo Verholt aber auf der "Hohen Acht" auf Berthold Röhling. Zusammen mit weiteren Teamkollegen fuhren sie gemeinsam ins Ziel.