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Generalbundesanwalt wegen Hackerangriff auf Stiftung aktiv

Karlsruhe.

Die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe hat wegen eines Hackerangriffs auf die Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin Ermittlungen aufgenommen. Die Behörde vermute die russische Hackergruppe „APT28“ als Täter, schreibt das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf geheimdienstliche Agententätigkeit. Die Stiftung berät den Bundestag und die Bundesregierung in außenpolitischen Fragen.

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