Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Gericht bestätigt Einheits-Mindestgröße für NRW-Polizisten

Düsseldorf. Die neue Einheits-Mindestgröße von 1,63 Meter für Polizisten in Nordrhein-Westfalen ist laut Gerichtsurteil zulässig. Die Landesregierung hatte die Größe für Männer und Frauen festgelegt. Dies sei „sachgerecht und sehr nachvollziehbar“, sagte Richter Andreas Müller vom Düsseldorfer Verwaltungsgericht bei der Urteilsbegründung (Az. 2 K 766/18).

Gericht bestätigt Einheits-Mindestgröße für NRW-Polizisten

Eine Polizeimütze liegt in einem Gerichtssaal. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Geklagt hatte eine 1,60 Meter große Bewerberin aus Duisburg. Sie sei sehr sportlich und habe bereits die Einstellungsverfahren bei der Bundespolizei sowie der Polizei in Niedersachsen und Hessen bestanden, argumentierte ihr Anwalt Thomas Pünder. Es sei nicht nachvollziehbar, wieso sie für den Polizeidienst in NRW ungeeignet sein sollte.

Das sah das Gericht anders: Das Land habe nachvollziehbar dargelegt, dass eine solche Mindestgröße auch zum eigenen Schutz der Polizisten sachgerecht sei.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Landwirte stehen in den Startlöchern: Ernte beginnt früher

Köln. Normalerweise beginnt die Getreideernte erst im Juli. Doch dieses Jahr wird es wohl früher losgehen: Schon kommende Woche werden die Landwirte voraussichtlich mit dem Abernten ihrer Felder beginnen. Die Trockenheit hat das Getreide schneller reifen lassen.mehr...

NRW

Lebensgefährlich Verletzter nach Messerstecherei in Köln

Köln. Nach einer Messerstecherei ist es am Donnerstagabend in Köln ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Ein 48-jähriger Tatverdächtiger hatte sich danach Zugang zu einem Wohnhaus verschafft und dort verschanzt, wie die Polizei am Freitag auf Nachfrage mitteilte. Das Spezialeinsatzkommando nahm den Mann in einem Großeinsatz fest. Die genauen Tathergänge und Hintergründe werden noch ermittelt. Zuvor hatten der „Kölner Stadtanzeiger“ und die „Bild“-Zeitung berichtet.mehr...

NRW

NRW-Innenminister will frühere Hinweise auf Gift-Käufe

Köln. Nach dem Giftfund in einem Kölner Hochhaus fordert Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) frühere Hinweise auf auffällige Einkäufe. „Wir müssen Wege finden, dass auffällige Käufe rechtzeitig bekannt werden“, sagte Reul dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitag). „Wir können uns nicht nur auf Hinweise der ausländischen Nachrichtendienste verlassen.“ Man müsse frühzeitig wissen, von wem eine Gefährdung ausgehe, das habe der vereitelte Anschlag in Köln verdeutlicht. Die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffe das geplante Polizeigesetz im Land mit der sogenannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ). Bei der Quellen-TKÜ geht es etwa darum, Informationen direkt auf dem Bildschirm abzugreifen, bevor sie zum Beispiel per Messenger versendet werden.mehr...

NRW

Bahn inspiziert Bäume: Strecken sollen sturmsicherer werden

Köln. Umgestürzte Bäume auf den Gleisen, niedergerissene Oberleitungen und Tausende gestrandete Reisende: Schwere Stürme haben im vergangenen Winterhalbjahr den Zugverkehr durcheinander gewirbelt. Ein neuer Aktionsplan soll solchen Ereignissen vorbeugen.mehr...