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Alle Artikel zum Thema: Geschichte

Geschichte

Schlaglichter

22.05.2018

Fliegerbombe in Dresden gefunden

Dresden. Bei Bauarbeiten in Dresden ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Der fünf Zentner schwere Blindgänger englischer Bauart solle noch in der Nacht entschärft werden, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten gingen davon aus, dass der Einsatz die ganze Nacht über dauern wird. Die Bombe sei mit einem Zünder ausgestattet und müsse deshalb am Ort entschärft werden. Wie viele Menschen von der Evakuierungsaktion betroffen sind, stand zunächst nicht fest. Die Polizei ging von mehr als tausend aus.mehr...

Berlin. Einen „Skandal“ nennt der Dramatiker Rolf Hochhuth den Abriss der Kudamm-Bühnen. Doch es ist nicht mehr abzuwenden. Eine Berliner Institution verschwindet.mehr...

Prag. Der Zweite Prager Fenstersturz vor genau 400 Jahren ist von Geheimnissen umgeben. Wie überlebt man einen Fall aus mehr als 16 Metern Höhe? Ein Besuch am damaligen „Tatort“ kann Aufschluss geben.mehr...

Thessaloniki. Rechtsextremisten haben am Abend den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki angegriffen und dabei leicht verletzt. Er hatte an einem Gedenktag für Griechen teilgenommen, die Anfang vergangenen Jahrhunderts im Schwarzmeerraum von osmanischen Milizionären getötet oder vertrieben worden waren. Rechtsextremisten fingen an, Boutaris zu beschimpfen; Flaschen und andere Gegenstände wurden in seine Richtung geschleudert. Die Regierung und alle Parteien mit Ausnahme der rechtsextremistischen „Goldenen Morgenröte“ verurteilten die Attacke. mehr...

Augsburg. Die Sudetendeutschen können sich vorstellen, in der Zukunft ihr traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien zu veranstalten. Wenn von dort eine solche Einladung käme, würde diese geprüft und voraussichtlich angenommen werden, sagte der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, der CSU-Politiker Bernd Posselt, bei der Eröffnung des Sudetendeutschen Tages in Augsburg. Als möglichen Ort nannte er Brünn, die zweitgrößte Stadt Tschechiens. In den vergangenen Jahren hatte es eine spürbare Annäherung zwischen den Sudetendeutschen und der Regierung in Prag gegeben.mehr...

Dresden. Abgrenzung, Ablehnung, Ausbeutung: Die Idee von „Menschenrassen“ gab es schon vor der NS-Zeit. An die Anfänge des Übels erinnert nun eine Ausstellung in Dresden.mehr...

Hamburg. Auch modisch war 1968 ein tiefer Einschnitt. Alles Adrette galt als bürgerlich. Hippiekleider, lange Haare und Etno-Schmuck zeugten von einer Sehnsucht nach Freiheit.mehr...

Ahlen. Kann das Kunst sein? Der Kunstverein Ahlen hat ein Werk über die 68er-Bewegung ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um ein vergoldetes, leicht gekräuseltes Schamhaar von Rainer Langhans.mehr...

Reise und Tourismus

17.05.2018

7 Ausflüge in die Geschichte der Menschheit

Uhldingen-Mühlhofen. In Deutschland führen viele Orte tief in die Geschichte der Erde und der Menschheit. Doch nicht alle zeigen verständlich und für Kinder geeignet, wie die Welt und das Leben der Menschen in früheren Zeiten aussahen. Sieben Tipps für eine Reise in die Vergangenheit.mehr...

Entertainment

16.05.2018

Alt-68er Dieter Kunzelmann gestorben

Berlin. Witzbold, Anarchist und maoistischer Kader - in Dieter Kunzelmanns politischer Karriere verliefen die Grenzen fließend. Sein nackter Po schaffte es in die Geschichtsbücher.mehr...

Berlin. Dieter Kunzelmann, linksradikaler Aktivist und Mitbegründer der anarchistischen „Kommune 1“, ist tot. Er starb im Alter von 78 Jahren in Berlin, wie sein früherer Anwalt Hans-Christian Ströbele der dpa bestätigte. Zusammen mit Fritz Teufel und Rainer Langhans gehörte Kunzelmann zu den als „Bürgerschreck“ gefeierten Politclowns der 68er-Bewegung. Mit seinen Happenings galt er als „Chef-Provokateur“ der Studentenbewegung.mehr...

Amsterdam. Anne Frank hat geschmiert: Auf die Seiten 78 und 79 von ihrem Tagebuch kritzelte sie Witze. Später schämte sie sich und klebte alles zu. Nun enthüllt die moderne Technik die Texte.mehr...

Amsterdam. Mehr als 70 Jahre nach der Veröffentlichung des Tagesbuches von Anne Frank sind bislang unlesbare Texte des jüdischen Mädchens veröffentlicht worden. Mit digitaler Fototechnik seien zwei von Anne selbst mit braunem Packpapier verklebte Seiten des Tagebuches lesbar gemacht worden. Die Amsterdamer Anne Frank Stiftung präsentierte heute die Texte. Auf den zwei Seiten hatte die damals 13-jährige Anne am 28. September 1942 zotige Witze und eine Passage über Sexualität notiert. Anne starb im Alter von 15 Jahren 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen.mehr...

Düsseldorf. Künstler sollten sich nach Ansicht des Sängers Peter Maffay in Deutschland auch mit den Themen Rassismus und Antisemitismus auseinandersetzen. „Wir sprechen eine breite Menge an und können Akzente setzen“, sagte Maffay am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf. Der 68-Jährige war auf Einladung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) Gast einer Feier anlässlich des 70. Gründungstags Israels.mehr...

Düsseldorf. Zu Ehren Israels ist der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag mit seinen vier noch lebenden Amtsvorgängern in der Düsseldorfer Staatskanzlei zusammengekommen. Der 70. Jahrestag der Gründung Israels vereine über Parteigrenzen hinweg, sagte Laschet. NRW pflegt seit den 60er Jahren intensive Beziehungen zu Israel. Daran hätten auch seine Vorgänger Hannelore Kraft (SPD), Jürgen Rüttgers (CDU), Peer Steinbrück (SPD) und Wolfgang Clement mitgearbeitet, erklärte Laschet.mehr...

Hintergründe

14.05.2018

Jerusalem: Heilige Stadt und Zankapfel

Tel Aviv. Die Stadt Jerusalem beherbergt bedeutende religiöse Zentren für Judentum, Islam und Christentum. Seit 1967 hält Israel neben dem westlichen auch den arabisch geprägten Ostteil. Der Status der Stadt ist eine der zentralen Streitfragen im Nahost-Konflikt.mehr...

Tel Aviv. Der Gazastreifen liegt am Mittelmeer und grenzt im Norden und Osten an Israel sowie im Süden an Ägypten. Er wird von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas regiert.mehr...

Düsseldorf. Ein Bild mit Seltenheitswert: Alle noch lebenden ehemaligen Ministerpräsidenten treffen sich mit dem amtierenden Regierungschef Armin Laschet in der Staatskanzlei. Was sie über alle Parteigrenzen hinweg zusammenführt, ist die Freundschaft mit Israel.mehr...

Jerusalem. Tausende Israelis wollen heute beim Jerusalem-Tag die „Vereinigung“ Jerusalems begehen. Sie feiern dabei die Eroberung Ost-Jerusalems während des Sechstagekrieges 1967 durch Israel. Der Flaggenmarsch führt am Nachmittag traditionell durch das muslimische Viertel der Altstadt zur Klagemauer. Aktivisten hatten dabei in der Vergangenheit von einer Provokation für die Palästinenser gesprochen. Israel eroberte den Ost-Teil der Stadt 1967 und annektierte ihn später. Dieser Schritt wird international allerdings nicht anerkannt. Israel sieht ganz Jerusalem als seine Hauptstadt an.mehr...

New York. Die Kunstsammlung des verstorbenen US-Milliardärs David Rockefeller und seiner Frau Peggy ist mit einem Erlös von 830 Millionen Dollar die bisher teuerste versteigerte Privatkollektion. Diese Summe kam inklusive Käuferprämie insgesamt über mehrere Tage beim Auktionshaus Christie's in New York zusammen. Die letzte Runde zog sich bis tief in die Nacht, selbst einige der großen Bieter zeigten sich erschöpft. Gebote kamen aus vielen Teilen der USA, aber auch aus Deutschland und anderen Teilen Europas sowie aus Asien.mehr...

Bonn. Die untergegangene Kultur der Nasca hat gigantische Bodenzeichnungen in der Wüste hinterlassen. Aber auch kunstvoll bemalte Keramik und bunte Stoffe. Archäologen versuchen die Mysterien zu entschlüsseln. Eine Ausstellung in Bonn geht auf Spurensuche.mehr...

Bonn. Die Nasca haben vor Menschengedenken im heutigen Peru gelebt. Hinterlassen haben sie prachtvolle, farbige Keramiken, sehr gut erhaltene Stoffe und vor allem riesige Bodenzeichnungen in der Wüste. Eine Ausstellung in Bonn begibt sich auf Spurensuche.mehr...

New York. Bis tief in die Nacht kitzelt Christie's die Millionen heraus. Vieles aus der Kollektion von Milliardär David Rockefeller verzückt, andere Stücke geben Rätsel auf. Rund um die Welt bieten Sammler mit, aber selbst manch großem Player geht im Saal am Ende die Luft aus.mehr...

Berlin. In der Diskussion um den politischen Nachlass von Altkanzler Helmut Kohl hat dessen Witwe laut einem Zeitungsbericht überraschend erklärt, über keine Regierungsdokumente aus seiner Amtszeit zu verfügen.mehr...

Düsseldorf/München. Im Streit um die Absage einer Ausstellung über das Schicksal des jüdischen Kunsthändlers Max Stern hofft die Stadt Düsseldorf auf die Kulturstiftung der Länder. Die Stiftung hatte am Montag angeboten, zwischen der Stadt und den Erben des Galeristen zu vermitteln, der vor dem NS-Regime nach Kanada geflohen war. Dieses Angebot wolle man gerne annehmen, erklärte der Kulturdezernent Hans Georg Lohe der Deutschen Presse-Agentur am Montag.mehr...

München. Es geht um Frauen, die ihre Männer auf dem Rücken tragen. Und es geht um NS-Raubkunst. In München ist ein Bild aus der Sammlung des jüdischen Kunsthändlers Max Stern zurückgegeben worden. Eigentlich sollte der Termin aber ganz woanders stattfinden.mehr...

München. Es geht um Frauen, die ihre Männer auf dem Rücken tragen. Und es geht um NS-Raubkunst. In München ist ein Bild aus der Sammlung des jüdischen Kunsthändlers Max Stern zurückgegeben worden. Eigentlich sollte der Termin aber ganz woanders stattfinden.mehr...

New York. Der Privatbesitz des US-Milliardärs Rockefeller reichte vom edlen Nippes bis zum kunsthistorischen Meisterwerk. Wenn beim Auktionshaus Christie's der Hammer fällt, könnten wieder Rekorde geknackt werden. Bieter aus USA über Deutschland bis China bringen sich in Stellung.mehr...

Trier. Karl Marx hat an seinem 200. Geburtstag eine Riesen-Statue bekommen. Doch am historischen Jubiläum wird nicht nur gefeiert. Zur Enthüllung des Bronze-Marx sind auch reichlich Kritiker gekommen.mehr...

Dyess. Das Elternhaus von Country-Musiker Johnny Cash im US-Bundesstaat Arkansas ist zum Kulturdenkmal erklärt worden. Cash, der dort im Ort Dyess in einfachen Verhältnissen einer Bauerngemeinde aufwuchs, lebte im Alter von drei Jahren und bis zum Schulabschluss in dem Haus. Cash selbst, Familienmitglieder und zahlreiche Biografen hätten die Jahre in Dyess und auf der Farm Nummer 266 als Schlüssel seiner späteren musikalischen Karriere bezeichnet, teilte das Programm für Kulturdenkmäler AHPP mit. Johnny Cash gilt als einer der einflussreichsten US-Musiker des 20. Jahrhunderts.mehr...

Trier. Linken-Politiker Gregor Gysi hat sich dafür ausgesprochen, Karl Marx vom „Missbrauch“ durch die Sowjetunion und die DDR zu befreien. „Wir hier in Deutschland haben immer noch ein unnatürliches Verhältnis zu Karl Marx“, sagte Gysi in der Universität Trier zum 200. Geburtstag von Karl Marx. „Er ist zweifellos ein großer Geist der Menschheitsgeschichte.“ Für seinen Missbrauch unter anderem in der Sowjetunion und der DDR sei er nicht verantwortlich. Zu dem Denkmal von Karl Marx, einem Geschenk Chinas, sagte Gysi: „War das wirklich nötig? Hätten wir da nicht selber den Auftrag geben können?“mehr...

Trier. Das rote Tuch ist gefallen: Zum 200. Geburtstag von Karl Marx hat die Stadt Trier eine Riesen-Statue des weltberühmten Denkers enthüllt. Sie zeigt ihn mit Rauschebart im Gehrock, mit einem Fuß nach vorne schreitend. Der umstrittene Bronze-Marx ist ein Geschenk Chinas. Zur Enthüllung kamen rund 200 Ehrengäste, darunter die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer, SPD-Chefin Andrea Nahles und der Vizeminister des Informationsbüros des Staatsrates der Volksrepublik China, Guo Weimin. Zeitgleich gab es Proteste und Demonstrationen von Marx-Gegnern und Befürwortern.mehr...

Trier. In Trier wird der 200. Geburtstag von Karl Marx groß gefeiert. Höhepunkt ist die Enthüllung einer Riesen-Statue, die China der Geburtsstadt von Marx geschenkt hat.mehr...

Düsseldorf. Die Angst vor den belgischen Atomkraftwerken Tihange und Doel ist nach Einschätzung des Historikers Christoph Nonn übertrieben. Selbst die Gefahr eines größten anzunehmenden Unfalls (GAU) werde aufgebauscht, sagte der Düsseldorfer Professor der Deutschen Presse-Agentur. Die Zahl der zweifelsfrei nachgewiesenen Todesopfer von Fukushima und Tschernobyl liege zusammen im zweistelligen Bereich: „Schlimm genug. Aber jedes Jahr sterben weltweit Zehntausende Menschen an Atemwegserkrankungen, die durch Luftverschmutzung hervorgerufen werden. Das findet vergleichsweise viel weniger Aufmerksamkeit. Genau wie die Endlagerung von atomarem Abfall, die ein viel größeres Umweltproblem ist als Reaktorunfälle.“ Nonn ist Autor einer gerade erschienenen „Umweltgeschichte von Nordrhein-Westfalen“.mehr...

Trier. Karl Marx muss aus seiner Zeit heraus verstanden werden. Darüber war man sich beim Festakt zum 200. Geburtstag von Marx einig. Ein neuer Blick auf ihn könne auch heute Antworten bringen.mehr...

New York. Nach jahrelangen Gesprächen ist der Verkauf des historischen Plaza Hotel in New York offenbar beschlossene Sache. Es soll für 600 Millionen Dollar an zwei Investoren verkauft werden, berichtete die „New York Times“. Das am Südende des Central Park gelegene Hotel wurde 1907 eröffnet und wird als einziges US-Hotel im Nationalregister für historische Orte geführt. Eine Übernachtung in einem einfachen Zimmer kostet umgerechnet rund 500 Euro, die teuerste Suite rund 25 000 Euro pro Nacht.mehr...

Trier. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat davor gewarnt, Karl Marx für die Verbrechen des Kommunismus verantwortlich zu machen. Man müsse Marx aus seiner Zeit heraus verstehen, sagte Juncker in Trier bei einem Festakt anlässlich der Eröffnung mehrerer Ausstellungen zum 200. Geburtstag von Marx. „Dass einige seiner späteren Jünger die Werte, die er formuliert hat und die Worte, die er zur Beschreibung dieser Werte gefunden hat, als Waffe gegen andere einsetzten, dafür kann man Karl Marx nicht zur Verantwortung ziehen.“ Er sei ein „in die Zukunft hineindenkender Philosoph mit gestalterischem Anspruch“ gewesen.mehr...

Ramallah. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich für seine als antisemitisch kritisierten Aussagen zum Holocaust entschuldigt. „Wenn Menschen durch meine Aussagen gekränkt wurden, besonders Menschen des jüdischen Glaubens, entschuldige ich mich bei ihnen“, sagte Abbas. Dies sei nicht seine Absicht gewesen. Abbas hatte Anfang der Woche gesagt, der Holocaust, die Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis, sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden. Stattdessen sei der Auslöser die soziale Stellung der Juden als Verleiher von Krediten mit Zinsen gewesen.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat den Kapitalismus-Kritiker Karl Marx zu dessen 200. Geburtstag mit einer Sonderbriefmarke geehrt. Die von dem Grafik-Designer Thomas Mayfried gestaltete 70-Cent-Briefmarke des Denkers mit dem Rauschebart ist ab sofort bei der Post erhältlich. Karl Marx, der als geistiger Vater des Kommunismus gilt und die Ausbeutung der Arbeiter zu Beginn der Industrialisierung anprangerte, wird morgen, wenn er 200 Jahre alt geworden wäre, besonders in seiner Heimatstadt Trier geehrt.mehr...

Trier. Weltrevolutionäre werden in Deutschland selten gefeiert. Es gibt ja nur wenige. Deswegen ist der 200. Geburtstag von Karl Marx in seiner Heimatstadt Trier etwas ganz Besonderes. Viele prominente Gäste kommen - zur Marx-Party am 5. Mai.mehr...

Köln. Köln hat eine 2000-jährige Geschichte, präsentiert sie seinen Millionen Besuchern bisher aber reichlich zerstückelt. Das soll sich ändern - mit einem großen Museumskomplex direkt neben dem Dom. Am Donnerstagabend genehmigte der Stadtrat mit breiter Mehrheit die nächste Planungsphase für das ehrgeizige Projekt. Die Kosten belaufen sich nach Angaben von Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) auf 116 Millionen Euro.mehr...

Trier. Neues vom alten Marx. Das wollen gleich drei Ausstellungen in der Geburtsstadt des Philosophen zu seinem 200. Geburtstag bieten. Noch nie wurde Marx so umfassend behandelt.mehr...

Berlin. Er war vor allem ein Mann des Wortes. Aber seine Worte hatten gewaltige Wirkung. Karl Marx wurde zum wichtigsten Theoretiker von Sozialismus und Kommunismus. Wie viel Verantwortung hatte Marx für das, was dann Marxismus genannt wurde?mehr...

Berlin. Der angekündigte Besuch der Rapper Farid Bang und Kollegah in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz soll nach Aussagen des Internationalen Auschwitz-Komitees keine Show-Veranstaltung werden. „Es soll eine Ehrerbietung gegenüber den Opfern und den Überlebenden sein“, sagte der geschäftsführende Vizepräsident des Komitees, Christoph Heubner. Die beiden Rapper, die mit Antisemitismus-Vorwürfen in der Kritik stehen, hätten über ihr jeweiliges Management mitgeteilt, dass sie die Einladung des Komitees annehmen.mehr...

Berlin. Die Bundesrepublik hat Medienberichten zufolge in den 1960er Jahren umfassende Planungen für den Einsatz von Chemiewaffen angestellt. Das berichten NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf jahrzehntelang geheimgehaltene Akten der Bundeswehr und der US-Regierung.mehr...

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den vor 200 Jahren geborenen Philosophen und Revolutionär Karl Marx als „großen deutschen Denker“ gewürdigt. Diese Einschätzung gelte bei aller Widersprüchlichkeit, sagte Steinmeier bei einer Podiumsdiskussion im Berliner Schloss Bellevue. Sein Werk sei durchzogen von einem leidenschaftlichen Humanismus, sagte Steinmeier weiter. Allerdings könne Marx nicht vom Marxismus, sein Werk nicht von seiner Wirkung getrennt werden.mehr...

Düsseldorf/Berlin. Nach den Antisemitismus-Vorwürfen wollen die Rapper Kollegah und Farid Bang die KZ-Gedenkstätte in Auschwitz besuchen. Die Idee dafür hatte Marius Müller-Westernhagen.mehr...

Berlin/Düsseldorf. Der angekündigte Besuch der Rapper Farid Bang und Kollegah in der KZ-Gedenkstätte Auschwitz soll nach Aussagen des Internationalen Auschwitz-Komitees keine Show-Veranstaltung werden. „Es soll eine Ehrerbietung gegenüber den Opfern und den Überlebenden sein“, sagte der geschäftsführende Vizepräsident des Komitees, Christoph Heubner, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die beiden Rapper, die mit Antisemitismus-Vorwürfen in der Kritik stehen, hätten über ihr jeweiliges Management mitgeteilt, dass sie die Einladung des Komitees annehmen. Über die Modalitäten und den Termin müsse noch gesprochen werden.mehr...

Trier. Am 5. Mai jährt sich der Geburtstag von Karl Marx zum 200. Mal. Zum runden Jubiläum wollen Viele an dem berühmten Philosophen und Ökonomen verdienen. Nicht nur in seiner Geburtsstadt Trier.mehr...

Berlin. Die umstrittenen Rapper Farid Bang (31) und Kollegah (33) folgen nach „Bild“-Informationen der Einladung des Internationalen Auschwitz-Komitees und wollen die KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau besuchen. „Wir nehmen die Einladung an“, zitierte die Zeitung Farid Bang. Der Besuch soll dem „Bild“-Bericht zufolge am 3. Juni stattfinden. Farid Bang und Kollegah waren trotz Antisemitismus-Vorwürfen vor kurzem mit dem Echo ausgezeichnet worden. Besonders kritisiert wurde die Liedzeile „Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“.mehr...

Trier. Noch nie sind so viele Exponate zu Karl Marx zusammengetragen worden: In Trier gehen an seinem 200. Geburtstag gleich drei große Ausstellungen an den Start. Im Zentrum steht die rheinland-pfälzische Landesausstellung „Karl Marx 1818-1883. Leben. Werk. Zeit“. Bei der ersten kulturhistorischen Ausstellung zu Marx überhaupt sind rund 400 Exponate aus elf Ländern in zwei Trierer Museen zu sehen. Vor der offiziellen Eröffnung am 5. Mai stellen die beteiligten Museen ihre Ausstellungen vor. Marx war am 5. Mai 1818 in Trier geboren worden. Er gilt als geistiger Vater des Kommunismus.mehr...

Köln. Eine bessere Lage als direkt neben dem Dom gibt es nicht in Köln. Gerade dort soll in den nächsten Jahren das Stadtmuseum neugebaut werden - sofern der Rat dem Plan zustimmt.mehr...

Berlin. Verleger, Mäzen und leidenschaftlicher Kunstfan: Die Geschichte der Sammlung Mosse, einst von den Nazis geraubt, wird auf ungewöhnliche Weise erforscht.mehr...

Jerusalem. Zwei Tage vor dem Start des Giro d'Italia in Jerusalem hat die italienische Radsport-Legende Gino Bartali posthum die israelische Ehrenstaatsbürgerschaft erhalten.mehr...

Krefeld. Die Römer nannten den kleinen Ort Gelduba und bauten ein Kastell für ihre Soldaten. Das Lager lag strategisch günstig am Rhein. Bei einer großen Grabung in Krefeld sind beachtliche 75 Kubikmeter Funde zusammengekommen.mehr...

Berlin. Was hat das umstrittene Rapper-Duo am 3. Juni vor? Vielleicht möchten die beiden ja dann zusammen mit deutschen und polnischen Jugendlichen der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau einen Besuch abstatten.mehr...

Bonn. Der Niedergermanische Limes zwischen Bad Breisig im Süden von Bonn und dem Seebad Katwijk in den Niederlanden soll Kandidat fürs Weltkulturerbe werden. Das Projekt stehe auf der deutschen Vorschlagsliste, bestätigte eine Sprecherin der Deutschen Unesco-Kommission in Bonn. Dabei geht es um einen etwa 400 Kilometer langen Grenzabschnitt, der dem Verlauf des Rheines zu Römerzeiten entspricht. Dieser „nasse Limes“ endet an bereits unter Welterbe-Schutz stehenden benachbarten Grenzanlagen.mehr...

Völklingen. Der Nürnberger Konzeptkünstler Ottmar Hörl setzt den ehemeligen Arbeitern der Völklinger Hütte ein Denkmal. 100 Figuren mit Helm und in Arbeitskleidung hat er dazu aufgebaut.mehr...

Berlin. Das Internationale Auschwitz-Komitee hat das umstrittene Rapper-Duo Kollegah und Farid Bang zu einem Besuch in die KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau eingeladen. „Ein solcher Besuch wäre auch ein Signal an ihre vielen Fans“, teilte der Vizepräsident des Komitees, Christoph Heubner, mit. Heubner reagierte damit auf ein Interview des Musikers Marius Müller-Westernhagen, der in der „Süddeutschen Zeitung“ anregte, die Skandalrapper sollten die Gedenkstätte besuchen. Die beiden Rapper hatten trotz Kritik an antisemitischen Liedzeilen einen Echo bekommen.mehr...

Schlaglichter

01.05.2018

Abbas gibt Juden Schuld an Holocaust

Ramallah. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in einer phasenweise antisemitischen Rede dem jüdischen Volk die Schuld am Holocaust gegeben, der Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis. Der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das „soziale Verhalten“ der Juden, wie das Verleihen von Geld, sagte Abbas nach Angaben der Nachrichtenagentur Wafa in Ramallah. Der 82-Jährige versuchte erneut zu belegen, dass das jüdische Volk keine historischen Wurzeln im Heiligen Land habe.mehr...

Trier. Zum 200. Geburtstag von Karl Marx werden in dessen Geburtsstadt Trier jede Menge chinesische Touristen erwartet. Wer da Chinesich spricht, ist klar im Vorteil - so wie die 24-jährige Bärbel Ellwanger.mehr...

London. Karl ist Kult auf dem Londoner Friedhof Highgate. Junge Menschen aus aller Welt stehen dort für ein Selfie mit Marx an. Warum ist der Theoretiker des Sozialismus 29 Jahre nach dem Mauerfall wieder so gefragt? Und was für ein Mensch versteckt sich hinter der Ikone?mehr...

Reise und Tourismus

30.04.2018

Maxim Gorki und das Blockhaus in Bad Saarow

Bad Saarow. In Bad Saarow steht ein auffälliges, denkmalgeschütztes Holzhaus, das nach dem russischen Schriftsteller Maxim Gorki benannt ist. Der lebte in den Zwanzigern tatsächlich in dem Kurort. Eine Verbindung zu dem markanten Gebäude gab es allerdings nicht.mehr...

New York. Steven Spielberg hat in seiner Laufbahn sehr viele Film gedreht. Am härtesten sollen die Arbeiten zu „Schindlers Liste“ gewesen sein. Eine Szene sorgte sogar für den traumatischsten Tag seiner gesamten Karriere.mehr...

Berlin. Menschen gibt es heute rund um den Globus. Über Zehntausende von Jahren haben sie sich in fast jeden Winkel der Erde ausgebreitet. Bewegung ist typisch menschlich, wie der Blick in die Geschichte zeigt.mehr...

Völklingen. In wenigen Tagen eröffnet eine Installation des Nürnberger Konzeptkünstlers Ottmar Hörl. Die Besucher erwarten 100 Arbeiter eines alten Eisenwerks - aus Kunststoff und in drei Farben.mehr...

London. Ursprünglich ein Mittelalter-Fan, wurde der renommierte Geschichtsprofessor Ian Kershaw in den 90er Jahren einem breiten Publikum als Hitler-Biograf bekannt. Nun wird er 75.mehr...

Düsseldorf. Das umstrittene Düsseldorfer Ausstellungsprojekt über den jüdischen Kunsthändler Max Stern (1904-1987) muss auf zwei dafür angefragte Fachleute aus Kanada verzichten. Die Kunstexperten hätten mitgeteilt, dass sie sich an keinen Aktivitäten der Stadt Düsseldorf zu Geschichte und Vermächtnis von Max Stern beteiligten, teilte das „Max Stern Art Restitution Project“ im kanadischen Montreal mit. In diesem Projekt forschen die Erben des Sammlers - darunter die Concordia-Universität in Montreal - nach Bildern, die Stern in der NS-Zeit unter dem Druck der Machthaber verkaufen musste.mehr...

Düsseldorf. Nach der umstrittenen Vertagung einer Ausstellung über den jüdischen Kunstsammler Max Stern (1904-1987) organisiert die Stadt Düsseldorf Ende November eine Konferenz zu dem Thema. Die eintägige, öffentliche Veranstaltung soll sich mit Leben und Wirken Max Sterns in Geschichte und Gegenwart befassen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte.mehr...

Bonn. Das denkmalgeschützte „Bundesbüdchen“ im früheren Bonner Regierungsviertel kann wieder aufgebaut werden. Die Stadt Bonn habe die Baugenehmigung erteilt, berichtet die Bezirksregierung Köln am Donnerstag. Der neue Standort soll ganz in der Nähe des alten liegen: am Rand des Platzes der Vereinten Nationen an der Heussallee. Das Büdchen war zu Bundeshauptstadtzeiten eine Institution. Der ovale Pavillon mit seinem elegant geschwungenen Dach war über Jahrzehnte hinweg ein beliebter Treffpunkt im Regierungsviertel am Rhein. Es gab Zeitungen aus aller Welt, Bockwurst, belegte Brötchen und Kaffee.mehr...

Auf der niederländischen Insel Texel die Geschichte des Walfangs kennenlernen oder in Berlin wunderschöne Seerosen anschauen - in Europa gibt es in den kommenden Monaten einiges zu erleben. In San Francisco erklärt eine Ausstellung moderne muslimische Mode.mehr...

Berlin. Anlässlich des 70-jährigen Bestehens Israels hat sich der Bundestag klar zum Existenzrecht des jüdischen Staates bekannt und Antisemitismus in Deutschland verurteilt. „Israels Existenzrecht und Sicherheit sind für uns nicht verhandelbar“, heißt es in einem Antrag, den das Parlament mit großer Mehrheit verabschiedete. Darin wird auch die Zunahme antisemitischer Straftaten in Deutschland beklagt. „Es darf nicht sein, dass die Zahl der Übergriffe weiter steigt, und sich Juden in Deutschland bedroht fühlen.“ Dem Antrag stimmten die Abgeordneten von Union, SPD, Grüne, FDP und AfD zu.mehr...

Berlin. 70 Jahre Israel: Der Bundestag debattiert über das besondere deutsche Verhältnis zum jüdischen Staat. In zentralen Punkten besteht Einigkeit. Es gibt aber auch Streit.mehr...

Pretoria. Die Decke mit dem Konterfei des südafrikanischen Nationalhelden besteht aus 300 Teilstücken. Tausende Menschen aus aller Welt häkelten monatelang an den Stücken, auch etliche Gefängnisinsassen nahe Pretorias.mehr...

Köln. Der Kölner Dom soll im September zum ersten Mal in seiner Geschichte mit Bewegtbildern angestrahlt werden. Anlass ist das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Vom 26. bis zum 30. September solle die Südfassade der Kathedrale durch bewegte Lichtprojektionen zum „Leuchtturm des Friedens“ werden, berichtete Dompropst Gerd Bachner am Dienstag. „Auch wir leben heute in der Zeit eines gefährdeten, eines brüchigen Friedens“, betonte er. Die Kosten belaufen sich auf eine Summe „im unteren sechsstelligen Bereich“. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte: „Ich finde es gut, dass von unserem Dom eine Friedensbotschaft ausgeht.“mehr...

Trier. An Karl Marx haben sich immer schon die Geister gespalten. Zum Jubiläum haben sich viele Prominente angekündigt. Zu Ehren des Philisophen wird eine Skulptur enthüllt. Auch Kritiker wollen kommen.mehr...

Tokio. Der japanische Regierungschef Shinzo Abe hat dem umstrittenen Yasukuni-Schrein eine Opfergabe zukommen lassen. Südkorea kritisierte umgehend die Gabe an den Schrein, in dem auch japanische Kriegsverbrecher verehrt werden.mehr...

Schwetzingen. Mit Stolz begeht die Stadt bei Heidelberg ihr Jubiläum als historisches Spargelanbaugebiet. Das Gemüse soll angeblich bereits einen US-Präsidenten begeistert haben.mehr...

Berlin. Außenminister Heiko Maas hat die antisemitischen Vorfälle in Deutschland als „beschämend“ verurteilt. Das zeige, dass man weiter sehr klar Stellung beziehen müsse gegen Antisemitismus, sagte er bei einer Festveranstaltung zum 70. Gründungsjubiläum Israels. „Unsere Verantwortung, uns schützend vor jüdisches Leben zu stellen, die endet nie.“ Jüdische Schulen und die Synagogen müssten in Deutschland von der Polizei geschützt werden, junge Männer mit Kippa würden auf offener Straße verprügelt und für judenfeindliche Provokationen gebe es Preise - das alles sei beschämend, so Maas.mehr...

Berlin. Leni Riefenstahl wurde mit Propagandafilmen für die Nazis so berühmt wie berüchtigt. Jetzt soll ihr Nachlass in Berlin aufgearbeitet werden.mehr...

Berlin. Schlösser und Burgen in Deutschland gelten als touristische Attraktionen. Eine Datenbank im Netz versorgt Interessierte mit zahlreichen Bildern, Grafiken und Zeichnungen. Auch Sehenswürdigkeiten im Ausland sind hier aufgeführt.mehr...

Schlaglichter

18.04.2018

Israel feiert 70. Unabhängigkeitstag

Tel Aviv. Israel hat mit den Feiern zum 70. Unabhängigkeitstag des jüdischen Staates begonnen. Bei einer zentralen Zeremonie auf dem Herzl-Berg in Jerusalem wurden am Abend Fackeln entzündet, unter anderen von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Anschließend sangen Menschen landesweit und in jüdischen Gemeinden auf der ganzen Welt das Lied „Hallelujah“. Die Feiern dauern 70 Stunden bis Samstagabend. Es gibt unter anderem Partys auf insgesamt 70 Kilometern Strand, Straßenfeste wie in Tel Aviv und Jerusalem sowie Feuerwerke.mehr...

Düsseldorf. Von historischen Wasseranlagen zur römischen Badekultur: Mit fünf Millionen Euro fördert die Gerda Henkel Stiftung in diesem Jahr mehr als 50 Forschungsprojekte weltweit. Gleich zwei neue Vorhaben drehen sich um das Element Wasser, wie die Stiftung am Mittwoch mitteilte. Unterstützt wird etwa die iranische Landschaftsarchitektin Malihah Chamani von der Technischen Universität München, die sich in ihrer Doktorarbeit traditionellen Brunnen und Wasserversorgungssystemen in ihrem Heimatland widmet. Die sogenannten Qanate seien prägender Faktor bei der Entwicklung von Städten in Wüstenregionen gewesen und ein wichtiges historisches Erbe, so die Stiftung. Ein zweites gefördertes Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Stefan Feuser von der Kieler Universität untersucht die ländliche Badekultur der römischen Kaiserzeit.mehr...

Bern. In Bern eröffnet der zweite Teil der Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt“. Es geht auch um den Menschen Hildebrand Gurlitt und seine Geschäftemacherei, wie Briefe und Vernehmungsprotokolle zeigen.mehr...

Tel Aviv. Israel feiert sein 70-jähriges Bestehen mit zahlreichen Partys und Feuerwerken. Doch der Konflikt mit den Palästinensern bleibt - wie blutige Proteste der vergangenen Wochen einmal mehr zeigen.mehr...

Pattensen. Das letzte Königspaar von Hannover wird mit einer Jubiläumsschau auf Schloss Marienburg geehrt. Zu sehen sind mehr als 50 Exponate aus dem Privatbesitz der Welfen.mehr...

Johannesburg. Sie wurde als „Mutter der Nation“ verehrt und war eine schillernde Symbolfigur des Anti-Apartheid-Kampfes in Südafrika. Anfang April ist Winnie Mandela gestorben, am Samstag nahm die Nation Abschied.mehr...

Johannesburg. In Südafrika haben die Trauerfeierlichkeiten für die kürzlich gestorbene Anti-Apartheids-Kämpferin Winnie Madikizela-Mandela begonnen. Tausende Menschen versammelten sich im Orlando-Stadion in Soweto, einem Township von Johannesburg. Dort wurde der in die Nationalflagge gehüllte Sarg vorgefahren. Ein Chor sang die Nationalhymne und die Lieblingslieder der Verstorbenen. Madikizela-Mandela war Anfang April mit 81 Jahren gestorben. Sie gilt als Symbolfigur des Kampfes gegen Apartheid, ist aber nicht unumstritten. Ihr Leben war auch von Skandalen geprägt.mehr...

Johannesburg. Die kürzlich gestorbene südafrikanische Anti-Apartheids-Kämpferin Winnie Madikizela-Mandela wird mit einem Staatsbegräbnis geehrt. Tausende Menschen werden heute im Orlando-Stadion von Soweto, einem Township von Johannesburg, erwartet. Madikizela-Mandela war Anfang April im Alter von 81 Jahren gestorben. Die Ex-Frau des ersten schwarzen Präsidenten Südafrikas, Nelson Mandela, gilt als Symbolfigur des Kampfes gegen Apartheid. Sie ist aber nicht unumstritten, denn ihr Leben war auch von kriminellen Verwicklungen und Skandalen geprägt.mehr...

New York. Die Tür des Zimmers im New Yorker Chelsea Hotel, hinter der Musiker Bob Dylan viel Zeit verbracht hat, ist bei einer Auktion für 125 000 Dollar versteigert worden. Die Tür eines Hotelzimmers, in dem sowohl Janis Joplin als auch Leonard Cohen einige Zeit lebten, brachte bei der Auktion rund 106 000 Dollar ein, wie die Veranstalter mitteilten. Das Chelsea Hotel war 1905 im Südwesten von Manhattan eröffnet worden. Über die Jahre lebten dort viele berühmte Künstler, Musiker und Schriftsteller.mehr...

Trier. Die Moselstadt Trier hat ein XL-Standbild ihres berühmtesten Sohnes aufgestellt. Anlass ist dessen 200. Geburtstag. Nicht jeder ist über das Geschenk aus China glücklich, deswegen bekommt Marx eine Nachtwache.mehr...

Oswiecim. Rund 12 000 junge Juden aus aller Welt haben in Polen an die Opfer des Holocausts erinnert. Beim „Marsch der Lebenden“ gingen sie in Begleitung Überlebender der Schoah den rund drei Kilometer langen Weg von Auschwitz nach Birkenau, dem größten der deutschen Vernichtungslager in der Nazi-Zeit. Zum 30. Jahrestag des „Marsch des Lebens“ nahmen auch die Staatspräsidenten Israels Reuven Rivlin und Polens Andrzej Duda teil. Der Konflikt zwischen den beiden Ländern um Polens umstrittenes Holocaust-Gesetz überschattete die Gedenkfeierlichkeiten. Auch Israel gedachte der Opfer.mehr...

Los Angeles. Als „Ali G“ und „Borat“ wurde er berühmt, jetzt spielt Sacha Baron Cohen einen berühmten Agenten. Die sechsteilige Serie wird vom Streaming-Anbieter Netflix produziert.mehr...

Städtevergleich sieht Ruhrgebietsstädte weit hinten

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Sperrung an der Lippebrücke

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