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Giffey will als Familienministerin Erfolg und Herkunft entkoppeln

Berlin.

Die designierte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey will erreichen, dass die Herkunft eines Kindes nicht über seine Erfolgschancen im Leben entscheidet. Sie habe als Bürgermeisterin im Berliner Problembezirk Neukölln gesehen, „wie schwierig das ist, wenn Kinder eben in Bildungsferne, in Armut aufwachsen“, sagte sie nach einer SPD-Fraktionssitzung. Diese Erfahrung wolle sie auf die nationale Ebene übertragen. In ihrer neuen Rolle als einzige Bundesministerin aus Ostdeutschland wolle sie auch die Interessen der Ostdeutschen vertreten, so Giffey.

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