Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Gipfel zwischen Trump und Kim am 12. Juni in Singapur

Washington.

Das geplante Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un soll am 12. Juni in Singapur stattfinden. Das gab Trump über den Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Trump hatte Stunden zuvor gemeinsam mit Vizepräsident Mike Pence drei US-Bürger in Empfang genommen, die in Nordkorea inhaftiert waren. Der Gipfel der beiden Politiker gilt als historisch. Noch nie hat sich ein amtierender US-Präsident mit der Führung des kommunistischen Nordkoreas getroffen.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Feuerwehr liefert für verunglückten Fahrer Pizza aus

Buffalo. Wegen des Autounfalls eines Pizzalieferanten hätte ein Mann in den USA fast vergeblich auf seine Pizza gewartet - doch die Feuerwehr sprang ein. Der Lieferant verunglückte im Staat New York mit seinem Auto, wie die Feuerwehr auf Facebook mitteilte. Als er versorgt war, erledigten die Retter seinen Job, „um die Pizza nicht zu verschwenden“. Nicht weit von der Unfallstelle entfernt klopften sie in voller Montur an die Haustür des Kunden. Sie dankten ihm dafür, Pizza bestellt zu haben anstatt selbst zu kochen und „verbranntes Essen und das Auslösen des Feueralarms zu riskieren“.mehr...

Schlaglichter

Ex-Diplomat im Vatikan wegen Kinderpornografie verurteilt

Rom. Im Vatikan ist erstmals ein katholischer Geistlicher im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch verurteilt worden. Das Gericht des Vatikanstaates verhängte am Samstag gegen den ehemaligen Diplomaten Carlo Alberto Capella eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und eine Geldstrafe von 5000 Euro. Die Richter befanden ihn des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie für schuldig. Die Anklage hatte nach zwei Prozesstagen fünf Jahre und neun Monate sowie 10 000 Euro Strafe gefordert. Am Freitag hatte Capella ein umfassendes Geständnis abgelegt.mehr...

Schlaglichter

Erstmals wieder russische Angriffe in Südsyrien - Kämpfe

Damaskus. Russlands Luftwaffe hat nach Angaben von Aktivisten erstmals seit rund einem Jahr die Provinz Daraa im Süden des Bürgerkriegslands Syrien bombardiert. Russische Flugzeuge hätten seit Samstagabend fast 70 Angriffe gegen von Rebellen kontrollierte Orte geflogen, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Fünf Zivilisten seien getötet worden. Auch eine Klinik sei wegen der großen Schäden nun außer Betrieb. Syriens Luftwaffe habe zudem fast 20 Fassbomben abgeworfen, erklärten die Menschenrechtsbeobachter weiter. Dabei handelt es sich um eine international geächtete Waffe.mehr...

Schlaglichter

Bulldogge „Zsa Zsa“ ist „Hässlichster Hund der Welt“

Petaluma. Schiefe Schnute, abstehende Zähne und eine lange aus dem Mund heraushängende Zunge: damit ist die Englische Bulldogge „Zsa Zsa“ zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Das neun Jahre alte Tier gewann am Abend den Wettbewerb „World's Ugliest Dog“ im kalifornischen Petaluma, wie der Sender ABC7 berichtete. Hundehalterin Megan Brainard kann sich über ein Preisgeld von 1500 Dollar freuen. 15 Tiere hatten diesmal an dem seit fast 30 Jahren laufenden Wettbewerb teilgenommen. Bei der Kür geht es nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die Persönlichkeit der Vierbeiner.mehr...

Schlaglichter

USA: Mehr als 520 Einwandererkinder mit Eltern vereint

Washington. Nach der Trennung von ihren Eltern im Zuge der sogenannten Null-Toleranz-Politik sind in den USA 522 Flüchtlingskinder wieder mit ihren Familien vereint worden. Das teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Weitere 16 Kinder sollten noch heute wieder mit ihren Eltern zusammengebracht werden. In den vergangenen Wochen hatten die US-Behörden Kinder illegal eingewanderter Menschen aus Süd- und Mittelamerika konsequent von ihren Familien getrennt.mehr...

Schlaglichter

Al-Sadr und Premier Al-Abadi wollen Regierung im Irak bilden

Bagdad. Mehr als einen Monat nach der Parlamentswahl im Irak nimmt die Regierung an Form an. Die zwei führenden schiitischen Listen schlossen sich zu einer Koalition zusammen. Der einflussreiche schiitische Kleriker Muktada al-Sadr erklärte, er habe mit Ministerpräsident Haidar al-Abadi eine Einigung erzielt. Ziel sei es, eine Regierung zu bilden, die den Konfessionalismus im Land überwinde. Dazu brauchen die Koalitionäre allerdings noch weitere Partner. Das Kabinett solle aus Technokraten bestehen und die Korruption bekämpfen.mehr...