Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Golfmonarchien wollten Trump bei der Wahl 2016 helfen

Washington.

Donald Trumps ältester Sohn hat sich einem Bericht zufolge im Jahr 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien getroffen, die seinem Vater angeblich zum Wahlsieg verhelfen wollten. Wie die „New York Times“ berichtet, habe der US-libanesische Geschäftsmann George Nader bei dem Treffen am 3. August 2016 Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate repräsentiert. Nader habe Donald Trump Jr. gesagt, dass die Kronprinzen der Golfmonarchien ganz wild darauf seien, Trump drei Monate vor der Präsidentenwahl zu unterstützen, schreibt die „New York Times“.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

USA stoppen Planungen für gemeinsames Manöver mit Südkorea

Washington. Die USA haben alle Planungen für ein größeres gemeinsames Militärmanöver mit Südkorea im August gestoppt. Das teilte das Pentagon am Abend mit. Auch das südkoreanische Verteidigungsministerium bestätigte die Entscheidung, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet. Eine Pentagon-Sprecherin erklärte, die Planungen für das Manöver mit dem Namen „Ulchi Freedom Guardian“ seien suspendiert worden. Man sei noch dabei, weitere Schritte zu koordinieren. Über spätere Militärübungen sei noch nicht entschieden worden.mehr...

Schlaglichter

Handelsstreit hat Wall Street weiter im Griff

New York. Die protektionistische Politik der USA samt der damit einhergehenden internationalen Handelskonflikte haben die Wall Street weiter belastet. Die Anleger blieben am Montag wie bereits am Freitag unsicher. Der Leitindex Dow Jones Industrial büßte 0,41 Prozent auf 24 987,47 Punkte ein. Der Euro bewegte sich im US-Handel nur wenig und kostete zum Wall-Street-Schluss 1,1616 Dollar.mehr...

Schlaglichter

Brand am Team-Flugzeug Saudi-Arabiens - Team in Sicherheit

Moskau. Die Fußball-Nationalmannschaft Saudi-Arabiens ist nach einem Feuer an Board des Team-Flugzeugs sicher am nächsten WM-Spielort in Rostow am Don angekommen. An der rechten Tragfläche der Maschine vom Typ Airbus A319-100 kam es nach einem technischen Fehler im Landeanflug zu einem Brand. Der Verband Saudi-Arabiens teilte via Twitter mit, dass „alle Spieler in Sicherheit sind“ und sich bereits in der gemeinsamen Teamunterkunft befinden. Bei dem Brand habe es sich um einen Unfall gehandelt.mehr...

Schlaglichter

Trump will US-Militär um „Space Force“ ergänzen

Washington. Luftwaffe, Heer, Marine - und „Space Force“: US-Präsident Donald Trump will die Verteidigung im Weltraum zu einem eigenständigen Teil der US-Streitkräfte machen. Er habe das Pentagon beauftragt, mit den Vorbereitungen dafür zu beginnen, sagte Trump in Washington. Die Forderung ist allerdings nicht neu. Ob die Weltraum-Streitmacht Realität werden kann, steht in den Sternen. Bisher ist die Luftwaffe für den größten Teil der militärischen Weltraumprojekte verantwortlich. Trump erneuerte sein Bestreben, die USA sollten eine neue bemannte Mission zum Mond unternehmen und auch eine zum Mars anstreben.mehr...

Schlaglichter

VW-Aufsichtsrat vertagt Personalentscheidung bei Audi

Wolfsburg. Der Volkswagen-Aufsichtsrat hat seine Entscheidung über die Besetzung des Chefpostens bei Audi vertagt. Das Gremium ging in Wolfsburg zunächst ohne Einigung auseinander. Die Aufsichtsräte von Volkswagen AG und Audi AG hätten noch keine Entscheidung getroffen und prüfe die Sachlage weiterhin, teilte ein Aufsichtsrats-Sprecher mit. Am Abend war demnach weiterhin denkbar, dass Audi-Vertriebschef Bram Schot das Amt nach der Verhaftung von Audi-Chef Rupert Stadler vorläufig übernimmt.mehr...

Schlaglichter

Kane trifft bei Englands 2:1 gegen Tunesien doppelt

Wolgograd. Stürmer Harry Kane hat England zum Auftakt der Fußball-WM in Russland einen späten Sieg beschert. Der Angreifer von Tottenham Hotspur erzielte beim 2:1-Sieg der Three Lions gegen Tunesien am Abend beide Treffer. Zunächst war Kane in der elften Minute erfolgreich. Noch vor der Pause traf Ferjani Sassi per Foulelfmeter zum Ausgleich für die kämpferisch starken Tunesier, ehe Kane in der ersten Minute der Nachspielzeit erneut zuschlug.mehr...