Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Gouverneur: 26 Tote durch Schüsse in US-Kirche

Sutherland Springs.

Bei dem Blutbad in der Kirche am Sonntag im texanischen Sutherland Springs sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte der Gouverneur des Staates, Greg Abbott, auf einer Pressekonferenz mit.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schüler in Kalifornien nach Gewaltandrohung festgenommen

Los Angeles. Durch das Eingreifen eines Sicherheitsbeauftragten in Südkalifornien ist möglicherweise eine Schulschießerei verhindert worden. Nach Angaben der Polizei wurde ein 17-jähriger Schüler festgenommen. Er soll damit gedroht haben, an seiner Schule das Feuer zu eröffnen. Der Sicherheitsbeamte erklärte, er habe die Drohung gehört, den Jungen konfrontiert und die Polizei alarmiert. Demnach sei der 17-jährige über ein Handyverbot im Unterricht verärgert gewesen. Der Vorfall ereignete sich am vorigen Freitag, zwei Tage nach dem Schulmassaker mit 17 Toten in Florida.mehr...

Schlaglichter

„Auto-Poser“ nach Unfall vor Gericht

Mannheim. Ein sogenannter „Auto-Poser“ ohne Führerschein löste mit einem Sportwagen in Mannheim eine Karambolage aus - rund ein Jahr danach beginnt heute der Prozess gegen den 23-Jährigen. Die Verhandlung heute wirft ein Schlaglicht auf die „Poser-Szene“ im Südwesten - damit bezeichnen die Behörden Autobesitzer, die mit aufheulenden Motoren an belebten Plätzen vorbeifahren, um anzugeben. Dem Mann wird vorgeworfen, bei einer Nachtfahrt im Januar 2017 ohne gültigen Führerschein mit seinem Sportwagen gegen mehrere Autos und Hausfassaden geprallt zu sein. Ein Mensch wurde verletzt.mehr...

Schlaglichter

Trump nach Massaker von Parkland offen für Waffen in Schulen

Washington. US-Präsident Donald Trump ist offen für die Idee, bewaffneten Überfällen auf Schulen mit mehr Waffen in Schulen zu begegnen. Man werde sich das sehr genau ansehen, sagte Trump im Weißen Haus. Man könne zum Beispiel Lehrer bewaffnen oder Waffen in Safes deponieren. Der Präsident traf mehr als eine Stunde lang Überlebende und Angehörige des Schulmassakers in Florida vom vergangenen Mittwoch. An der Marjorie Stoneman High School in Parkland hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen erschossen.mehr...

Schlaglichter

Schüler in den USA demonstrieren für schärferes Waffenrecht

Tallahassee. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule mit 17 Toten sind tausende Schüler in Florida und Washington für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA auf die Straße gegangen. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbads von Parkland und viele andere Jugendliche vor dem Kapitol. In der US-Hauptstadt machten Schüler vor dem Kongress und dem Weißen Haus ihrem Ärger Luft. Am Abend traf sich US-Präsident Donald Trump dort mit Schülern und Lehrern.mehr...

Schlaglichter

„Star Wars“-Star Mark Hamill erhält einen Hollywood-Stern

Los Angeles. Als Luke Skywalker wurde Mark Hamill weltberühmt - nun erhält er auf dem „Walk of Fame“ im Herzen von Hollywood einen Ehrenplatz. Nach Mitteilung der Veranstalter soll Hamill am 8. März mit einer Sternenplakette auf dem Hollywood Boulevard verewigt werden. „Star Wars“-Schöpfer George Lucas und Han-Solo-Darsteller Harrison Ford sind zur Enthüllung der 2630. Plakette als Gastredner eingeladen. Vor mehr als 40 Jahren hatte der gebürtige Kalifornier als Luke Skywalker in „Krieg der Sterne“ seinen ersten Filmauftritt.mehr...

Schlaglichter

Bulgarien und Rumänien mit mehr Korruption als Ruanda

Berlin. Die Bürger der EU-Staaten Rumänien und Bulgarien leiden stärker unter staatlicher Korruption als etwa Menschen in Ruanda oder Saudi-Arabien. Das geht aus dem aktuellen Index von Transparency International hervor. Er misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption im öffentlichen Sektor. Auf dem letzten Platz liegt wie schon in den Vorjahren Somalia. Den Spitzenrang mit der geringsten Korruption hält aktuell Neuseeland, gefolgt von Dänemark und Finnland. Deutschland sank im Vergleich zum Vorjahr um zwei Plätze ab auf Rang Zwölf.mehr...