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„Gringo“: Warum Harold nicht mehr nett sein will

Berlin. Harold ist ein anständiger, netter Geschäftsmann. Doch das verursacht eher Probleme. Also ändert er sein Verhalten. Die Folge: noch mehr Probleme.

„Gringo“: Warum Harold nicht mehr nett sein will

In „Gringo“ spielt Charlize Theron eine eiskalte Geschäftsfrau. Foto: Gunther Campine/Tobis Film

Immer nur nett sein, so kommt Harold Soyinka nicht voran. Die Chefs seines Pharmaunternehmens sind in schmutzige Intrigen verwickelt, seine Ehefrau hat eine Affäre und Geld hat er auch keins mehr. Auf einer Geschäftsreise nach Mexiko erkennt Harold, dass es sich nicht auszahlt, immer nur anständig zu sein.

So inszeniert er seine eigene Entführung, ohne zu ahnen, dass er sich damit die mexikanische Drogenmafia ebenso auf den Hals hetzt wie US-amerikanische Rauschgiftfahnder. Ein gefährliches Abenteuer beginnt.

Nash Edgerton hat die Action-Komödie „Gringo“ inszeniert. In einem Kurzauftritt ist auch Paris Jackson zu sehen, Tochter des 2009 verstorbenen Popstars Michael Jackson. In weiteren Rollen: David Oyelowo als Harold, Charlize Theron als eiskalte Geschäftsfrau Elaine und Joel Edgerton in der Rolle ihres Partners Richard.

Gringo, USA/Australien 2018, 110 Min., FSK ab 16, von Nash Edgerton, mit David Oyelowo, Charlize Theron und Paris Jackson

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