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Großbrand in Lünen-Brambauer

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Offene Flammen schlagen aus den Fenstern eines Wohnblocks auf der Straße Zum Pier in Lünen-Brambauer.
Offene Flammen schlagen aus den Fenstern eines Wohnblocks auf der Straße Zum Pier in Lünen-Brambauer.

Foto: Günther Goldstein

Dichter Qualm dringt aus den Wohnhäusern.
Dichter Qualm dringt aus den Wohnhäusern.

Foto: Günther Goldstein

Die Helfer versuchen, das Feuer zu löschen.
Die Helfer versuchen, das Feuer zu löschen.

Foto: Günther Goldstein

Unter dem Flachdach schafft es der Wind, die Flammen immer wieder auflodern zu lassen.
Unter dem Flachdach schafft es der Wind, die Flammen immer wieder auflodern zu lassen.

Foto: Günther Goldstein

Hohe Flammen schlagen aus dem Wohnblock.
Hohe Flammen schlagen aus dem Wohnblock.

Foto: Günther Goldstein

Neben den Lüner Helfern kamen Feuerwehrleute aus Bergkamen und Dortmund zur Hilfe.
Neben den Lüner Helfern kamen Feuerwehrleute aus Bergkamen und Dortmund zur Hilfe.

Foto: Günther Goldstein

Ein solcher Großeinsatz muss koordiniert werden.
Ein solcher Großeinsatz muss koordiniert werden.

Foto: Günther Goldstein

Löschwasser spritzen die Helfer in die Ritzen des Flachdachs. Auf diese Weise versuchen sie, die Flammen von oben zu ersticken.
Löschwasser spritzen die Helfer in die Ritzen des Flachdachs. Auf diese Weise versuchen sie, die Flammen von oben zu ersticken.

Foto: Günther Goldstein

Geschockte Anwohner verfolgen den Einsatz.
Geschockte Anwohner verfolgen den Einsatz.

Foto: Günther Goldstein

Wie lange die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz arbeiten, wird genau festgehalten. Der Einsatz nah am Feuer zerrt an den Kräften der Helfer.
Wie lange die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz arbeiten, wird genau festgehalten. Der Einsatz nah am Feuer zerrt an den Kräften der Helfer.

Foto: Günther Goldstein

Dachdeckerarbeiten sollen den Großbrand ausgelöst haben.
Dachdeckerarbeiten sollen den Großbrand ausgelöst haben.

Foto: Günther Goldstein

Schweißtreibender Kampf gegen das Großfeuer.
Schweißtreibender Kampf gegen das Großfeuer.

Foto: Günther Goldstein

Auftanken: Nach einer gewissen Zeit nah am Feuer, müssen die Helfer ausruhen.
Auftanken: Nach einer gewissen Zeit nah am Feuer, müssen die Helfer ausruhen.

Foto: Günther Goldstein

Fliegender Wechsel: nur eine bestimmte Zeit werden die Helfer unter schwerem Atemschutz eingesetzt.
Fliegender Wechsel: nur eine bestimmte Zeit werden die Helfer unter schwerem Atemschutz eingesetzt.

Foto: Günther Goldstein

Die Straße Zum Pier in Lünen-Brambauer ist in dichten Rauch gehüllt.
Die Straße Zum Pier in Lünen-Brambauer ist in dichten Rauch gehüllt.

Foto: Günther Goldstein

Einsatzleiter Rainer Ashoff (Mitte) koordinierte die Löscharbeiten.
Einsatzleiter Rainer Ashoff (Mitte) koordinierte die Löscharbeiten.

Foto: Günther Goldstein

Mit 61 Hilfskräften ist die Feuerwehr mit schwerem Gerät vor Ort.
Mit 61 Hilfskräften ist die Feuerwehr mit schwerem Gerät vor Ort.

Foto: Günther Goldstein

Schweißarbeiten auf dem Dach sollen den Brand in dem Mehrfamilienhaus in Lünen-Brambauer verursacht haben.
Schweißarbeiten auf dem Dach sollen den Brand in dem Mehrfamilienhaus in Lünen-Brambauer verursacht haben.

Foto: Günther Goldstein

Qualmwolken über Lünen-Brambauer.
Qualmwolken über Lünen-Brambauer.

Foto: Günther Goldstein

Foto: Günther Goldstein

Offene Flammen schlagen aus den Fenstern eines Wohnblocks auf der Straße Zum Pier in Lünen-Brambauer.
Dichter Qualm dringt aus den Wohnhäusern.
Die Helfer versuchen, das Feuer zu löschen.
Unter dem Flachdach schafft es der Wind, die Flammen immer wieder auflodern zu lassen.
Hohe Flammen schlagen aus dem Wohnblock.
Neben den Lüner Helfern kamen Feuerwehrleute aus Bergkamen und Dortmund zur Hilfe.
Ein solcher Großeinsatz muss koordiniert werden.
Löschwasser spritzen die Helfer in die Ritzen des Flachdachs. Auf diese Weise versuchen sie, die Flammen von oben zu ersticken.
Geschockte Anwohner verfolgen den Einsatz.
Wie lange die Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz arbeiten, wird genau festgehalten. Der Einsatz nah am Feuer zerrt an den Kräften der Helfer.
Dachdeckerarbeiten sollen den Großbrand ausgelöst haben.
Schweißtreibender Kampf gegen das Großfeuer.
Auftanken: Nach einer gewissen Zeit nah am Feuer, müssen die Helfer ausruhen.
Fliegender Wechsel: nur eine bestimmte Zeit werden die Helfer unter schwerem Atemschutz eingesetzt.
Die Straße Zum Pier in Lünen-Brambauer ist in dichten Rauch gehüllt.
Einsatzleiter Rainer Ashoff (Mitte) koordinierte die Löscharbeiten.
Mit 61 Hilfskräften ist die Feuerwehr mit schwerem Gerät vor Ort.
Schweißarbeiten auf dem Dach sollen den Brand in dem Mehrfamilienhaus in Lünen-Brambauer verursacht haben.
Qualmwolken über Lünen-Brambauer.