Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Große Kunst in Grau: „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“

Düsseldorf. Schwarz und Weiß in der Kunst: Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf widmet sich Werken in Grautönen. Die Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“ zeigt fast 100 Arbeiten von 75 Künstlern aus einem Zeitraum von rund 700 Jahren. Gemälde, Glasmalerei, Fotografien und Installationen sind zu sehen. Viele Künstler haben mit der reduzierten Farbpalette gearbeitet: Rembrandt, Albrecht Dürer und Peter Paul Rubens gehören dazu, auch Edgar Degas, Pablo Picasso und Gerhard Richter. Für viele Maler war es eine Herausforderung, ohne Farbe eine plastische Wirkung zu erzielen.

Große Kunst in Grau: „Black & White. Von Dürer bis Eliasson“

Eine Besucherin geht an dem Bild „Nu couché“ von Pablo Picasso vorbei. Foto: Federico Gambarini

Die Ausstellung in dem Museum dauert vom 22. März bis zum 15. Juli. Zuvor waren große Teile bis Mitte Februar in der National Gallery in London unter dem Titel „Monochrome“ zu sehen. In Düsseldorf ist die Präsentation erweitert, unter anderem um Schwarz-Weiß-Fotografie und die monumentale Installation „The Collector's Haus“ (Das Haus des Sammlers) des Belgiers Hans Op de Beeck.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Brutale Pflasterstein-Attacke auf Obdachlosen

Bochum. Ein halbes Jahr nach der brutalen Pflasterstein-Attacke auf einen Obdachlosen in Bochum sucht die Polizei weiter nach dem Täter. Am Mittwoch veröffentlichten die Ermittler erneut Bilder einer Überwachungskamera, die den mit einer hellen Jacke bekleideten Tatverdächtigen zeigen - allerdings sehr unscharf. Die Polizei bittet vor allem ein Paar um Mithilfe, das dem Verdächtigen den Aufnahmen zufolge unmittelbar vor der Tat am 9. November entgegengekommen war.mehr...

NRW

Wegen Hepatitis A: „Zwangs-Ferien“ für 220 Grundschüler

Solingen. Wegen einer Infektion mit der ansteckenden Lebererkrankung Hepatitis A haben 220 Kinder einer Grundschule in Solingen seit Mittwoch für mindestens zwei Wochen „Zwangs-Ferien“. Eine Schülerin habe sich bei ihrer bereits erkrankten jüngeren Schwester infiziert, teilte die Stadt mit. Da wegen einer Projektwoche in der vergangenen Woche die Klassenverbände aufgelöst wurden, seien alle Kinder miteinander in Kontakt gekommen. Den Eltern sei dringend empfohlen worden, ihre Kinder impfen zu lassen. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.mehr...

NRW

Zug fährt ohne Kind los: Zweijährige zur Mutter gebracht

Löhne. Ein zweijähriges Mädchen ist in Löhne im Kreis Herford auf dem Bahnsteig zurückgeblieben, während die Mutter im Zug davonfuhr. Die 26-Jährige war mit dem leeren Kinderwagen in den Zug gestiegen. Bevor sie ihre Tochter nachholen konnte, schloss sich hinter ihr die Waggontür. Die Frau aus Katlenburg-Lindau in Niedersachsen musste hilflos mitansehen, wie der Zug losfuhr. Die alarmierte Polizei brachte das Mädchen dann im Streifenwagen zum nächsten Bahnhof nach Bad Oeynhausen. Dort wartete schon die Mutter, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.mehr...

NRW

Training bei Bayer Leverkusen wieder mit Karim Bellarabi

Leverkusen. Fußballprofi Karim Bellarabi steht dem Champions-League-Anwärter Bayer Leverkusen im Bundesligaspiel am Samstag (18.30 Uhr) gegen Aufsteiger VfB Stuttgart wahrscheinlich wieder zur Verfügung. Nach einer präventiven Pause absolvierte der 28 Jahre alte Rechtsaußen am Mittwochvormittag die Trainingseinheit des Teams von Chefcoach Heiko Herrlich.mehr...

NRW

Weigl über Nachwirkungen des BVB-Attentats: „Geht mir gut“

Dortmund. Mit „unglaublicher Angst“ hat Fußballprofi Julian Weigl den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund vor gut einem Jahr erlebt. „Ich habe mich zuerst nicht getraut, aus dem Bus auszusteigen“, sagte der 22-Jährige am Mittwoch als Zeuge vor dem Dortmunder Landgericht aus. Auch heute fahre er nur ungern am Ort des Geschehens vorbei, räumte der Fußballer ein. Insgesamt gesehen habe er die Erlebnisse jedoch verarbeitet und könne zum Glück sagen: „Es geht mir gut.“mehr...

NRW

Sahin: Habe mit Erlebnissen bei Bombenanschlag abgeschlossen

Dortmund. Fußballprofi Nuri Sahin von Borussia Dortmund hat nach eigenen Angaben mit den Erlebnissen beim Bombenanschlag auf die Mannschaft vom 11. April 2017 abgeschlossen. „Ich habe für mich einen Weg gefunden, damit umzugehen“, sagte der 29-Jährige am Mittwoch als Zeuge vor dem Dortmunder Landgericht aus. Sahin räumte aber ein: „Das ist natürlich etwas, das ich nie mehr vergessen werde. Viele Dinge in meinem Leben haben sich heute relativiert, weil es ja auch ganz anders hätte ausgehen können.“ Psychologische Hilfe hat der Fußballer nicht in Anspruch genommen. Der Verein habe der Mannschaft diese jedoch angeboten.mehr...